Autoren, aufgepasst! Die Inklings schreiben aus!

Die Inklings-Gesellschaft hat einen 2023er-Preis ausgeschrieben:

Wenn man die Ausschreibungsbedingungen richtig interpretiert, dürfen im Bereich »Kreatives« nur die Urheber, sprich die Autoren, ihre Werke einreichen. Und es muss ein »digitales Exemplar« sein, was immer die Inklings darunter verstehen. Ich interpretiere das als E-Book im epub-Format und kann dies jedem meiner Autoren – sofern nicht schon vorliegend – gerne zur Verfügung stellen. (Alle anderen digitalen Einreichungen — z. B. PDFs, die zur Fahnenkorrektur übermittelt wurden — muss ich meinen Autoren leider untersagen.)

Dann legt mal los, Jungs und Mädels!

(Und ja, es ist klar, dass die p.machinery an einem eventuellen Preis nicht partizipieren darf. In sittsam bekannter VG-Wort-Manier hat mein Verlag [und meine Herausgeber] ja keinerlei Anteil an diesem Werk.)

Klare Leseempfehlung

Marianne Labisch hat Gabriele Behrends »Im Schatten der Hydrangea« rezensiert. Ihr Fazit:

Diese Frau ist mir so sympathisch, dass ich mit ihr leiden und hoffen kann. Eine Frau, der ich Zuspruch schicken und die ich umarmen möchte.
Es ist bestimmt nicht einfach, diese schwarzen Bilder zu zeichnen, ohne den Leser zu verschrecken, aber Gabriele Behrend ist das hier ganz vorzüglich gelungen. Sie schafft es sogar, einen Spannungsbogen zu ziehen, der einem das Weiterlesen zur Pflicht macht.
Ich spreche eine klare Leseempfehlung aus.

Behrend, Gabriele, IM SCHATTEN DER HYDRANGEA

Youtube-Kanal für Malta-Bücher

Anke Jablinski, meine Autorin für die ErlebnisMalta-Reihe der p.machinery, hat sich — neben Websites, die sie schon länger betreibt — nun auch einen Youtube-Kanal zugelegt, nicht nur für ihren Malta-Shop, in dem sie maltesische Produkte — vor allem Getränke wie das berühmte Kinnie — anbietet, aber auch ihre und meine Bücher, aus denen sie auf diesem Youtube-Kanal nun auch lesen wird. Eine erste Lesung ist gerade veröffentlicht worden.

Ace – der Blick

Ace ist ein sogenannter Staff Mix, geboren 2018. In den meisten Bundesländern (und auch im benachbarten Ausland) gehört er auf die »Rasseliste« angeblich besonders gefährlicher Hunde. In einigen deutschen Bundesländern — so in Schleswig-Holstein — sieht man nicht jeden Hund, der einen böse anschaut, als gefährlich an.

Ace findet sich derzeit auf der Website des Listenhunde-Nothfile e.V., in dem ich mit meiner Frau zusammen Mitglied bin. Die Chance, dass wir uns jemals einen solchen Hund zulegen werden, sind gering, denn in der Regel sind die Hunde dieses Vereins — und seiner Kollegenvereine — nicht gefährlich, aber anspruchsvoll. Und leider sind sie oft sogenannte »Einzelprinzen«, das heißt, Hunde die ihresgleichen in direkter Gesellschaft nicht akzeptieren wollen — und wir mögen es jedenfalls gerne doppelt.
Auch Ace ist so ein anspruchsvoller Hund, handhabbar, aber eben kein Couchpotato und durchaus mit einigen, wenn auch kleineren »Baustellen«. Auf dem Foto oben schaut er, wie diese Rasse — und andere Listenhunde wie Pitbulls z.B. — gerne schaut. Ihre Augen sind verhältnismäßig klein, der Kopf im Verhältnis sehr groß, rund — bis zur Kugelform –, die Ohren eher klein, wenn sie nicht eh kupiert sind (was längst verboten ist). Aces Gesicht bringt einen einmal mehr auf den Gedanken, seinen Kopf in beide Hände nehmen zu wollen.

Dass er auch witzig schauen kann, zeigt das Bild mit dem heranfliegenden Leckerli. Und auf diesem Bild zeigt er — wie auch auf dem nächsten –, was für ein schöner Hund er ist.

Auf der Vermittlungsseite des Vereins finden sich natürlich noch mehr Hunde, die auf Pflegestellen dabei sind, sich auf ihr »Zuhause für immer« vorzubereiten. Und natürlich finden sich auch die erfolgreich vermittelten Hunde, Erfolgsgeschichten – und die »Regenbogenbrücke«, mit den Hunden, die gegangen sind …

Weitere Details und eine ausführliche Beschreibung von Ace finden sich auf seiner Seite.

Ein Sammlerstück ist aufgetaucht

Thomas Franke
MUNDUS PARALLELUS
Die Akademie der Wissenschaftler nach der Planetesimalen Phaetonischen Katastrophe
Holzstichcollagen als Ergebnisse parallelweltlicher Beobachtungen durch Thomas Franke
Katalog zur Ausstellung in der Petrus-Apotheke, Köln, vom 16.10.–06.12.2010
Holos Verlag, Bonn, 2010, 48 Seiten, Rückenstichbroschüre (DIN A4)
ISBN 978 3 86097 632 6 – EUR 15,00 (DE)

Ein kleinerer (Rest-) Bestand des Ausstellungskatalogs ist aus den Tiefen geheimnisvoller Archivstandorte an das Licht der Welt emporgestiegen …
Der Katalog enthält Textbeiträge von Thomas Franke (Selbstporträt), Wolfgang Jeschke, Jutta Reucher & Jutta Baden sowie René Moreau (in einem Gespräch mit Thomas Franke).
Wesentlicher Inhalt jedoch sind Thomas Frankes Bildtafeln, als da wären: solche aus den Zyklen »Die Wissenschaftler«, »Ein-Mond / Zeitmaschine« und »Zeitmaschine« sowie zur bibliophilen Ausgabe der Novelle »Northern Gothic« von Nick Mamaras; dazu das »Arche-Opteryx-Ritual«, »Begegnung mit einem Marsianer« und »Menschlich erschienend«.
Der DIN-A4-formatige Band ist durchgehend farbig gedruckt. Der Band kann im p.machinery-Buchladen bestellt werden: www.booklooker.de/pmachinery.

Wofür ist dieses Produkt?

Ist das überhaupt ein Produkt?
Was ist ein Altimätt?
Und gibt es nur die finnische Version? Weil es heißt: Finnisch Altimätt?
Und wieso der Zusatz »Plass«?
Mein Duden kennt alle drei Worte nicht. Und der Google Übersetzer versagt, wenn ich herauszufinden versuche, was »Altimätt« im Finnischen bedeutet. Zumal ich das vom Klang her eher für Schweizerdeutsch halte. Aber auch da findet man nichts.
Was also ist »Finnisch Altimätt Plass«?
Ein Sprachfehler?
Verblödung von Marketingfuzzis und Werbidioten?

Auf jeden Fall kommt mir so ein Sprache verunstaltender Scheiß nicht in den Haushalt.
Ergo: Werbeziel verfehlt.
Versager.
Alles Versager.

Rezis? Immer ein Traum!

Horst Illmer hat Marianne Labischs und Gerd Scherms »Jenseits der Traumgrenze« in phantastisch! 90 besprochen:

Und Hermann Urbanek, LiteraTour-Urgestein, hat sich in Geek geäußert:

Labisch, Marianne & Scherm, Gerd (Hrsg.), JENSEITS DER TRAUMGRENZE

Sechspacktag

Ein Denglinist (das sind die Germanisten, die kein Deutsch mehr können) würde das vermutlich »Sixpackday« oder richtiger »Sixpack Day« nennen. Der war heute, ist es vielleicht noch. Bis zuletzt. Denn:
Beim Einkauf in Husum heute morgen. Vor mir ein Kerl. Sechs Mariacron. Sechs Chantré. Sechs Kisten Veltins (mit Blei; gibt’s Veltins überhaupt ohne?). Hinter mir ein Paar mit sechs Kartons Underberg.
Und ich hatte nur sechs Bananen.