Ein Fest für die Tiere

Deutschland macht dicht. Heute wurde es entschieden. Weihnachten ganz klein, nur im engsten Familienkreis – wobei »engsten« sehr eng auszulegen ist. Aber das Beste: Silvesterfeuerwerke sind dieses Jahr UNTERSAGT! Keine Feiern, keine Feste, keine Feuerwerke! — Wie seltsam: Eine Seuche kann sogar Positives bewirken!

Wie man Hunde gesund und glücklich füttert und sich ihrer ewigen Dankbarkeit und Liebe versichert

Die folgenden Ausführungen stammen nicht von mir; ich habe den Text nur bearbeitet und in Form gebracht. Der Mann, der diese Vorschläge für die Ernährung gesunder und glücklicher Hunde zusammengeschrieben hat, war selbst durch etwas wie einen Zufall auf den Hund gekommen, in fortgeschrittenem Alter, kann man sagen. Er hat lange in der chemischen Industrie gearbeitet, bei einer Firma, die Aminosäuren herstellte, die nicht nur in der Backwarenindustrie, sondern auch in der Tierfutterherstellung zum Einsatz kamen (und sicherlich auch heute noch kommen). Große Hersteller wie Pedigree, Effem und Unilever setzen Aminosäuren in Hunde- und Katzenfutter unter anderem als Geschmacksverstärker ein. Und in zahlreichen bekannten Hunde- und Katzenfuttersorten sind Sachen drin, die eigentlich nicht hineingehören.
Heute gibt es viele Hersteller, die Tierfutter unter ganz andern Prämissen produzieren. Sie wollen nicht billig sein, sondern gut. Terra Canis ist unser Hersteller, vorher ernährten wir unsere Hunde mit Futter von Hermanns. Zahlreiche andere Hersteller stellen heute Futter her, das auf die Bedürfnisse von Altersgruppen ausgerichtet ist, getreidefreies Futter, Futter für Welpen und Senioren, für Allergiker – es wird alles geboten, was man sich vorstellen kann. Sogar in Humanlebensmittelqualität.
Die großen Hersteller produzieren natürlich auch immer noch – und verkaufen ihre Produkte. Die »kleinen Marken« können überlegen – und der Trend des Barfens ist für die Menschen, die es sich vor allem zeitlich leisten können, die Ernährung ihrer Tiere selbst zu kontrollieren.

Franjo Goebels, der Autor des nachfolgenden Textes, und meine Wenigkeit haben lange in der gleichen Firma und in der gleichen Abteilung zusammengearbeitet. Mein Verlag hat ihm das zweite Buch zu verdanken – »Giovanni und Tamino« waren seine ersten Hunde, die so gefüttert wurden, wie er dies im Folgenden beschreibt.

Hundefutter für gesunde, glückliche, ewig dankbare und liebende Hunde

»Man kaufe ein ganzes Lamm beim Züchter. Welcher infrage kommt, erfährt man z. B. beim Veterinäramt. Oder aufgrund von Empfehlungen. Geschlachtet werden die Viecherl auf Schlachthöfen oder von zugelassenen Metzgern. Oder man sucht sich einen regional ansässigen Biobauern.« [Wir hier in Winnert haben einen solchen Hof in Wisch, der allerdings keine Schafe hat; im Zweifelsfalle würden wir unseren Nachbarn fragen, der Schafzucht als Hobby betreibt – neben seiner eigentlichen Landwirtschaft und der Biogasanlage.]

»Die Tiere sind zumeist zerlegt; damit sie nicht zerschnibbelt werden, muss man genaue Angaben zu den eigenen Wünschen vorlegen. Ich bevorzuge große Stücke und zerlege, zersäge und zerschneide sie selbst.«

  1. 1. Man nehme von dem Lammteil ein oder mehr Stücke und lege sie in eine Reine, jeweils so um 1,5 bis 2,5 kg. Die Reine wird möglichst mit einem Deckel oder zumindest mit Alufolie abgedichtet. So kommt sie dann bei 90–100 °C in den Backofen – für ca. 10 Stunden.
  2. 2. Zwiebeln von etwa 60–80 % des Lammgewichts – rote Zwiebeln geben eine schönere Farbe – fein schneiden und in Kokosöl (das ist gut für das Fell und die Verdauung) oder Olivenöl anbraten, bis sie mittelbraun sind. Einen Esslöffel Senf zugeben, verrühren und mit anrösten. Wenn sich ein leichter Bodensatz bildet und zart bräunt, mit etwas Wasser anlöschen, wieder etwas anbräunen lassen, wieder ablöschen und noch einmal bräunen lassen, noch ein Schlückchen Wasser und dann eine halbe bis dreiviertel Flasche Rotwein« [das ist kein Scherz!] »(keinen Fusel – nicht sparen – es geht um deine Hunde!) zugeben, und weg vom Herd.
    Drei bis vier Knoblauchzehen schälen, aufspalten und den kleinen Strunk entfernen. Den Knoblauch in feine Blättchen schneiden und rein in die Brühe. Ein Stück Ingwer (kein Pülverchen, sondern frische Ware im Volumen des Eineinhalbfachen der Knoblauchmenge) fein schnibbeln und auch in den Topf. Dazu noch je einen Teelöffel Dill und einen mit Rosmarin, mit einer Prise Salz verreiben und auch in die Brühe. Das Ganze kommt dann in der Reine über das Fleisch.
  3. 3. Einen Pott voll Gemüse (so um 3–5 Liter) klein schneiden. (Kein Rotkohl, kein Spinat, keine Rote Bete, wegen der Farben!) Je mehr Sorten, umso besser!. Das Gemüse erhitzen, ankochen und in die Kochkiste geben. Deine Mutter weiß vielleicht noch, wie das geht. Wenn du keine Kochkiste hast, dann stelle den Topf in dein Bett, isoliere ihn gut mit einer oder mehreren Wolldecken und lasse das Gemüse darin langsam garen, bis das Fleisch aus dem Ofen kommt. Der Zweck der Sache ist, dass das Gemüse wohl gar, aber nicht zermatscht ist. Die Vitamine und die Geschmackstoffe bleiben so weitgehend erhalten. Hunde brauchen Gerüche und Geschmackstoffe!
  4. 4. Das Fleisch klein schneiden, mit Gemüse mischen und portionsgerecht in Folienbeutel verpacken. Zweckmäßig ist, das Gewicht der Portionsbeutel an der den Hunden  gegönnten Fleischmenge zu bestimmen.« [Als Hausnummer gilt, dass ein 20 kg schwerer Hund 700 bis 800 g Fleisch pro Tag haben sollte.] »Die Beutel in die Gefriertruhe geben.
  5. 5. Die Tagesmenge jeweils langsam auftauen lassen und ggfs. mit Menschenfutter (Reis, Nudeln, Kartoffeln, Gemüse) aufmotzen.
    Wenn du das alles richtig machst, werden deine Hunde dich noch mehr lieben.
  6. 6. Die Innereien werfen Schlachthöfe und Metzger oft beiseite und sie werden nicht mitberechnet. Nimm sie mit, sie bestehen aus Lungen, Leber, Herz, Nieren, Milz und der Speiseröhre. Die Leber lege beiseite, sie kommt später dran. Packe alles in einen großen Topf. Dazu kommen eine mit zwei Nelken gespickte weiße Zwiebel, zwei bis drei Lorbeerblätter, einige Wacholderbeeren. Bedecke das Ganze mit kochendem Wasser. Ungefähr 30 Minuten bis zur Garprobe köcheln lassen. Abkühlen, schnippeln, mit Reis, Nudeln, Kartoffeln oder sonst was mischen und verfüttern.
  7. 7. Die Leber kann eine Delikatesse sein, wenn du sie nicht für die Hunde verbrauchst und sie nach Art der Fegato Veneziana zubereitest, nämlich so: ca. 80 % des Gewichts der Leber als Zwiebeln in feine Scheiben schneiden und in Olivenöl ganz leicht rösten. Die Leber in ca. 3 bis maximal 4 mm dicke Scheibchen schneiden. Das geht leichter, wenn die Leber etwas angefroren ist. Die Zwiebeln aus der Pfanne entfernen, die Leberscheibchen kurz anbraten, die Zwiebeln wieder zugeben und alles mit soviel Rotwein ablöschen, wie man gern als Soße hätte. Wenn die Leber gar, also innen nicht mehr roh ist, dann mit Weißbrot oder Kartoffelpüree verspeisen. Salz, wenn überhaupt, erst bei Tisch zugeben. – Das wäre eine gute Belohnung für die Mühen von aus den Punkten 1–6.
  8. 8. Reste: Alle Knochen, alle Brühen, alle Reste in einen Topf geben, mit Wasser auffüllen und ca. 2 Stunden köcheln lassen. Wenn alles kalt ist, das Fleisch von den Knochen abfieseln (es sind bisweilen ganz schöne Mengen), den Rest in Gläser abfüllen und damit bei Bedarf das Futter weicher oder labberiger machen.«

Das wäre es! Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Es hört sich teuer an, ist es aber auch nicht. Trockenfutter oder Nassfutter der Petfood-Industrie ist teurer, zusätzlich sparst du Tierarztkosten und die Hunde werden dich lieben und dir ewig dankbar sein.

Chemie gegen Vorurteile

Ich hätte manchmal große Lust, Procter & Gamble (oder P&G, wie sie sich heute nennen) vor den Kadi zu zerren. Wegen Diskriminierung. Speziesismus, um genau zu sein. Da wurde schon so geworben (das war 2016):

Aktuell ist es der »Febreze 3volution Duftstecker«, für den geworben wird. Und immer geht es um Gerüche, die man selbst nicht (mehr) wahrnimmt, weil man »geruchsblind« ist, Dritte nehmen jedoch Gerüche war. Und immer wird unterstellt, dass Hunde dabei eine Rolle spielen. (Sinnigerweise sind es nie Katzen, deren Hinterlassenschaften im Katzenklo offensichtlich so gar keine olfaktorischen Erlebnisse bieten.)

Abgesehen davon, dass der Geruch eines gesunden Hundes maßgeblich von seiner Ernährung abhängig ist – wer Aldibillig, Lidlkostnix oder Pennyreichtauch verfüttert, kann einfach nicht mehr erwarten –, habe ich zwei wundervolle Geruchsbeispiele in meinem eigenen Haus. Und ich bin ganz sicher nicht »geruchsblind« – sieht man von den olfaktorischen Foltern meiner Gattin beim Abbrennen nicht zur Verbrennung gedachter Kräuter, getrockneter Tierteile und Chemikalien ab –, denn ich liebe es, meine Nase ins Fell meiner ungarischen Prinzessin Kim II. zu drücken und tief Luft zu holen. Wir hatten mal ein Angebot eingeholt, was es kosten würde, Kims Duft in ein Parfüm zu verwandeln; leider war das richtig, richtig teuer. Und selbst Naomi, die weniger wie ein Parfümfläschchen riecht, als vielmehr kernig, mit einem Hauch von Gras und einem Abgang frisch getrockneten Heus, ist ganz sicher kein Stinker.

Ja, klar, da kommt dann so ein Schlaumeier und labert was von »nassen Hunden, die aber doch stinken«. Siehe oben: Ernährung.

Auf jeden Fall sind die Werbekampagnen des Febreze-Herstellers indiskutabel und schlicht zu verurteilen. Zumal diese Produkte vermutlich pure Chemie sind. Und auch so stinken …

Hundehalter, Waldkacker und Radlerhonks

Mittagsgassi. Es sah nach Sonne und Wärme aus. Also gedachte ich, in den Wald zu fahren. Lehmsiek. Immer eine gute Ecke. Und gedacht, getan. Zunächst war es allerdings gar nicht so warm. 16 Grad, in der Sonne etwas mehr. Aber es ging auch im T-Shirt.
Unser Parkplatz – hier – ist inzwischen Standard. Man ist schon im Wald, der Fahrweg ist geschottert, nicht mehr asphaltiert.

Gerade, als wir losgingen, kam aus der Seitenstraße rechts eine Frau auf einem Fahrrad mit zwei Hunden. Beide liefen unangeleint, sie nahm den einen an die Leine. Ich ließ meine Mädels sitzen, die Passage verlief unproblematisch, sieht man davon ab, dass Naomi einen ihrer »Gesänge«, die sie für solche Gelegenheiten auf Lager hatte, abließ. (»Gesänge« ist eine Hilfsumschreibung für etwas eigentlich Unbeschreibliches: Jaulen, Brummeln, kleine Wuffer, eine Bandbreite von mehreren Oktaven – wenn man es nicht selbst hört, kann man sich nichts darunter vorstellen.)
Wir folgten dem Trio in die gleiche Richtung. Naomi nahm – wie immer bei Hunden, die vor ihr hergelaufen waren – Witterung und Spur auf und zog wie Hechtsuppe. Wie üblich, wie gesagt. Ein Stück später bogen wir dann links in den Wald ab – hier.

An einer »Kreuzung« gab es eine Bank, auf der eine Tussi saß. Neben ihr stand ein Fahrrad. Und ich glaubte, irgendwo einen Hund gehört zu haben, sah aber nichts. Die Tussi reagierte auf das landestypische »Moin« mit einem dummen Gesicht, ansonsten schweigsam. Und starrte uns hinterher, wie wir unseren Weg fortsetzten, alle zwei bis drei Meter unterbrochen von Naomis Schnüffelattacken.
Den folgenden Weg gingen wir zum ersten Mal, er war gut erkennbar, aber nicht sonderlich befestigt. Zwischendrin gab es eine merkwürdige Attraktion – die wie eine Art Thron aussah und mit Absperrband umwickelt war – und später noch eine, die aus einem Baumstumpf mit einer Art Schubladen aus unterschiedlichen Holzarten bestand: Bildung im Wald.
An seinem Ende gab es so etwas wie einen Waldkindergarten, jedenfalls trieben sich da ein paar Frauen und Kinder herum. Dort trafen wir die Frau mit den beiden Hunden wieder. Die zwei waren angeleint und ohne Ansprache, sodass sie bellten und jaulten, um Frauchen mitzuteilen, was sie an Besonderem in der Umgebung festgestellt haben. Frauchen juckte das nicht. Der Klönschnack war wichtiger.

Dieser Wegweiser:

befand sich hier. Der Richtungshinweis zum Wilden Moor kam mir zunächst komisch vor, später wurde mir allerdings bewusst, wo ich mich befand und dass die Richtungsangabe völlig korrekt ist.

Zwischen dem vorherigen und diesem Wegweiser:

passierte uns die Fahrradfahrerin mit den beiden Hunden. Ich ließ meine Mädels wieder sitzen, aber diesmal hatte die Radlerin wohl ihre Intelligenz und Vernunft unterwegs verloren, denn beide ihrer Hunde liefen frei. Mit der fast logischen Folge, dass der Hund, der bei der ersten Begegnung angeleint war, auf Naomi zukam und diese vorging. Es gab keine Auseinandersetzung, aber alleine die Tatsache, dass mir Naomi mit ihrer Bewegung die raue Leine ein Stück durch die Hand riss, war Anlass für einen saftigen Fluch. Denn – so leid es mir tut – dieser Akt der Dummheit war schlicht und ergreifend unfreundlich.

Die weißen Hinweisschilder mit der schwarzen Schrift findet man in der Gegend um das Wilde Moor überall. Sie zeigen die Wege für Radler und Reiter an, dazu Entfernungen zu bestimmten Orten. Wirklich falsch finde ich hier die Richtungsangabe nach Winnert – ich würde die andere Richtung nehmen –, aber vielleicht liegt das auch daran, dass ich kein Reiter bin.

Am Ende war der Gassigang in Ordnung. Er kostete mich – als Diabetiker – eine ordentliche Menge Blutzucker, sparte also Insulin, die Hunde hatten ihre Bewegung.
Geärgert habe ich mich trotzdem. Nicht nur über die Radlerin mit ihren Hunden – die natürlich nichts für Frauchens Dummheit konnten –, sondern auch über die zahllosen – es waren sechs Stück –, an den unglaublichsten Stellen parkenden ScheißUV – die Leute fahren echt mit dem Auto zum Kacken in den Wald! –, den fahrenden Pkw, der seinen Kackplatz noch nicht gefunden hatte, und die beiden Radler, die es partout nicht schafften, nebeneinander zu fahren, um zu zeigen, dass ihnen der § 1 der StVO bekannt ist.

Gespräch im Walde

Der Lehmsiek bei Schwabstedt ist ein schönes Waldstück mit reichhaltigen Spazierwegen. Ich bin derzeit dabei, mir Weg für Weg zu erschließen. Das waldreiche Areal hat bei hohen Temperaturen und prallem Sonnenschein einen großen Vorteil für meine beiden schwarzen Hundemädchen: Es ist schattig. Sehr angenehm.
Angenehm ist auch, dass die Gegend schön ruhig ist. Die nächstgelegene Fahrstraße ist eine Nebenstraße der L38, die irgendwohin führt, wo kaum jemand hin will. Hollbüllhuus, Fresendelf. Nach den bisherigen Erfahrungen mit dem eher langweiligen Wald zwischen Winnert und Ostenfeld sowie dem Ruheforst zwischen Ostenfeld und Rott muss ich feststellen, dass der Lehmsiek die beste Lokation der drei Wäldchen ist.

Heute hatten wir dann eine nette Begegnung. Wir waren schon auf dem Rückweg, als ich zwischen den Bäumen Menschen gewahrte. Und dann kam ein schwarzer Hund auf uns zu, nicht angeleint. Man rief mir zu, ich könnte meine loslassen, er – der fremde Hund – sei vollständig sozialisiert. Was sich auch bewahrheitete. (Leider dürfen meine beiden Damen im Wald nicht ohne GPS-Tracker laufen, weil sie gerne ihrer Jagdleidenschaft frönen; und Kim fand schon in Bayern Wälder toll für stundenlange Exkursionen.)
Der Hund mit Namen Paul war jedenfalls ein Labrador-Bordercollie-Mix (mit einem eindeutig dominanten Labrador-Gen-Set), ein Rüde, ein hübscher Kerl, der gut zu meinen beiden Mädchen gepasst hätte. Und es gab auch keinen Stress zwischen den drei Hunden.
Pauls Herrchen und Frauchen hatten meinen Passat – immer noch mit Garmischer Kennzeichen – gesehen und nicht nur den, sondern auch die »Gendern – nein danke«-Aufkleber, die ausgesprochen positiv aufgenommen wurden. So kamen wir ins Gespräch und unterhielten uns über den Umgang mit der deutschen Sprache, die derzeit in Deutschland vor allem von Politik und Verwaltungen, von Medien und den überall auftretenden Unbelehrbaren systematisch beschädigt wird. Wir sprachen über Facebook, ein wenig über Politik, über dies und das.
Ein Biergarten wäre an der Stelle praktisch gewesen, ging mir später durch den Kopf.