Es ist mal wieder so weit:
https://www.pmachinery.de/archive/13027
Schatzdorfers Dritter in der p.machinery
Das Raumschiff Tethys dringt in die unerforschten Weiten des äußeren Sonnensystems vor. Ziel ist der Saturnmond Enceladus, unter dessen Eisdecke sich ein gewaltiger Ozean erstreckt. Dieses eisige Neuland ist ein vielversprechender Ort, um nach außerirdischen Lebensformen zu suchen. Der junge Biologe Thomas gehört zum Forschungsteam und fliegt dem Abenteuer seines Lebens entgegen.
Bei einem Zwischenstopp im Asteroidengürtel kommt die Technikerin Iris an Bord, von der Thomas sofort fasziniert ist. Sie begegnet ihm kühl und abweisend, doch gerade das macht sie interessant. Für ihn ist sie ein eisiges Neuland anderer Art. Aber diese attraktive Frau birgt ein tödliches Geheimnis.
Gernot Schatzdorfer, verheiratet und Vater eines Sohnes, wurde 1960 geboren und lebt in Graz im südlichen Österreich. Er hat Mathematik, Physik und Informatik an einem Gymnasium unterrichtet und ist seit September 2025 im Ruhestand. Eisiges Neuland ist sein dritter Roman.
Titelbild von Klaus Brandt

Kai Beisswenger und die Buchmesse Mülheim
Die Buchmesse 2026 in Mülheim wurde erwähnt: https://www.pmachinery.de/archive/12998.
Kai Beisswenger ist ein reger Buchmessenbesucher. Er war für unseren Imprint »Zwischen den Stühlen« und natürlich auch für die p.machinery auf der diesjährigen Mülheimer. Er berichtet von gutem Wetter, keinem Regen, guten Besucherzahlen – vor allem an seinem Stand, der gut positioniert war. Prospekte gingen gut und sein Slogan »Schräge Bücher von schrägen Autoren für ziemlich schräge Leser« ist offensichtlich gut angekommen. Problematisch waren einmal mehr die Buchpreise, hat er mitgeteilt: Über 20 Euro kauft niemand Bücher. Wir denken uns was aus, um das aufzufangen. Die Buchpreisbindung hat zwangsläufig ihre Grenzen.
Die folgenden Fotos stammen von Kai Beisswenger.





Geschäfte mit der Zeit
Wer hätte sich nicht schon einmal mehr Zeit gewünscht? Mehr Zeit im Urlaub, für die Kinder oder bei der Arbeit. Was, wenn man Zeit ebenso kaufen könnte, wie jedes andere Gut? Diese Frage haben sich Detlef Klewer und Marianne Labisch gestellt und fanden, dass diese These genug Stoff für eine Anthologie bieten würde, und setzten ihre Idee direkt um.

Der musste mal sein
Das Video ist streckenweise mies, aber die Musik reißt’s halt raus :)
… und in Würzburg auch


Und dann waren da noch Bücher …
… in Distelhausen. Der Bücherschrank steht an einer Bushaltestelle gegenüber der Kirche, unweit der Brauerei und liegt direkt am Bierwanderweg.



Fünfzehn
Heute vor fünfzehn Jahen haben wir unsere Kim, die damals noch Gigi hieß, in einem Tierheim in Odelzhausen geholt. Ich erinnere den Moment mit einem kleinen, unauffälligen, irgendwie scheuen und irgendwie auch ängstlichen Hund, was nach einer vielstündigen Fahrt aus Ungarn wohl auch kein Wunder war. Gigi, die wir praktisch sofort Kim nannten (weil sie mich an meine allererste Kim erinnerte), lag dann vorne im Fußraum des Beifahrers zwischen den Füßen meiner Gattin. Und daheim dauerte es dann zwei, drei Tage, bis sie genügend Vertrauen gefasst hatte, dass sie überhaupt Nahrung zu sich nahm. Und alles danach war eine wundervolle Zeit mit einem wundervollen Hund …
Das Foto stammt vom März 2011 – damals war sie vermutlich anderthalb Jahre alt –, das man uns damals quasi als Entscheidungshilfe übermittelte. Die Entscheidung indes war schnell getroffen. Und nie ein Fehler.

Zwischen den Stühlen & p.machinery auf der Buchmesse Mülheim/Ruhr
Zu schön, zu weit
München ist nicht mehr mein Zielort, seitdem der Hamburger Elbtunnel immer mehr zum Schwarzen Loch mutiert. Aber dennoch soll die Einladung von Angelika Mühlbauer nicht einfach untergehen — bekanntermaßen ist die Ikebana-Szene in München und Umgebung sehr, sehr lebhaft. Und mich erinnert es daran, dass die p.machinery mit dem Thema Ikebana ihren Anfang genommen hat.


