Ich weiß nicht. Ich finde es „zum Kotzen“.
Walter Koenig = Pavel Checkov ist tot.
Patrick Stewart = Jean-Luc Picard ist tot.
Janosch ist tot.
Hört die Scheiße denn wirklich niemals auf? Da wünscht man sich manchmal, gehen zu dürfen, um das nicht mehr mit ansehen zu müssen.
»Fabelhafte Bücher« – eine Information für die Autoren meiner p.machinery
Der folgende Text erreichte mich als E-Mail. Ich habe diese nicht beantwortet. Ich finde die Idee in Ordnung – wenn sie koscher sein sollte –, sehe mich von der zeitlichen Kapazität her allerdings nicht in der Lage, das Thema im direkten Autorenkontakt zu erörtern. Aber es steht ja sowieso jedem Autor frei, daran teilzunehmen. – Ich erlaube hier Kommentare und freue mich über Erfahrungsberichte unserer Autoren.
Autoren sind immer wieder auf der Suche nach Möglichkeiten, ihre Bücher bekannter zu machen, sich als Autor zu präsentieren und ihre eigene Marke aufzubauen – am besten ohne zusätzliche Kosten.
Weil uns regelmäßig Anfragen erreichen, wie wir Autoren dabei unterstützen können, haben wir bei Fabelhafte Bücher einen eigenen Autorenbereich aufgebaut. Auf unserer Seite versammeln wir mehrere Tausend Rezensionen aus allen Genres und schließen keine Autorengruppe aus.
Dort können Schriftsteller sich und ihre Werke in einem persönlichen Autorenporträt vorstellen – mit einer Kurzbiografie, ihren Büchern, einem Zitat und interessanten Einblicken in ihr Leben und Schreiben. Die Teilnahme ist kostenlos.Schauen Sie sich gerne einmal um:
https://www.fabelhafte-buecher.de/autoren/Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre Autoren auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und unsere Einladung gegebenenfalls weiterleiten.
Die Autoren können ihre Profile selbst über ein Formular einreichen. Nach redaktioneller Prüfung werden diese veröffentlicht. Für Sie als Verlag entsteht damit kein zusätzlicher Aufwand.
Weil uns dazu immer wieder Anfragen erreichen: Es entstehen absolut keine Kosten; die Rechte an allen Angaben bleiben selbstverständlich bei den Autoren; alles lässt sich nachträglich ergänzen, ändern oder löschen.Hier finden Sie weitere Informationen dazu:
https://www.fabelhafte-buecher.de/buecher/autoren-und-schriftsteller/fuer-autoren-und-ihre-verlage/Hier geht es direkt zur Einreichung:
https://www.fabelhafte-buecher.de/autorenprofil-einreichen
Und noch was fürs Tanzbein
Zeitgeist — Die Geister dieser Zeit …
Die Hamburger Arroganz gehört für mich zu den genialsten Deutschrappern neben den Fanta4.
Die Amazon-Schwänze sind auch nicht besser
Amazon macht ja protzige Werbung für Fortbildungen seiner Mitarbeiter. Aber offensichtlich kommen die nicht da an, wo sie sinnvoll wären. Jedenfalls sind Amazon-Zusteller seit Jahren und immer wieder ein Quell endlosen Ärgernisses.
Sendungen werden zwischen den Rädern unserer Autors im Carport abgestellt, irgendwo abgeworfen, zwischen Restmülltonnen (und einmal sogar in einer gelben Kunststofftonne) und ähnliches mehr. Es hat in den letzten zwanzig Zustellungen einen Fall gegeben, wo der Zusteller es geschafft hat, das offensichtlich auf Amazon verweisende Label an unserem Gartenhaus (direkt gegenüber des Eingangs) zu lesen und zu verstehen. Und wenn ein Zusteller es schafft, die Sendung bei strömendem Regen direkt vor der Haustür abzustellen, ohne zu klingeln, kann man fast schon von Glück reden.
Heute habe ich auf eine wichtige Sendung mit PC-Arbeitsspeicher für eine Freundin und ihren PC gewartet. Fazit: Der verblödete, vermutlich drogensüchtige, geistig jedenfalls nicht sehr fähige Zusteller hat einen verschlossenen Briefschlitz (siehe Foto unten) aufgerissen, die Sendung hindurch gedrückt und dabei die beiden Arbeitsspeicherbausteine zerbrochen und zerstört.
Toll.
Amazon-Mitarbeiter werden miserabel ausgebildet, miserabel bezahlt und sind meist Angehörige sogenannter migranter Gemeinschaften, sprich Ausländer. Denen ist daraus kein Vorwurf zu machen – der Vorwurf geht an Amazon, die die Lage solcher Migranten in einer Weise ausnutzen, die letztlich auch auf Kosten der Kunden (= Warenempfänger) geht. Im Gegensatz zu meiner Gattin versuche ich, Bestellungen bei Amazon wo möglich zu vermeiden, aber das geht nicht immer – und oft genug immer wieder schief.

Verdummung bei dhl.de
Bislang galt für mich DPD als der dümmste Paketdienst Deutschlands (sic!). Inzwischen bemüht sich DHL auf ganzer Breite, gleich zu ziehen.
Ich schreibe denen: »Seit heute soll ich für Paketbuchungen (Pakete ab 2 kg) von Deutschland (25887 Winnert) nach irgendwo in Deutschland (zuletzt 23552 Lübeck) Zollunterlagen ausfüllen.«
Ich erhalte als Antwort: »Zollunterlagen werden bei der DHL Online Frankierung nur für Sendungen in das außereuropäische Ausland sowie für Sendungen in die Schweiz, nach Großbritannien und nach Norwegen erstellt bzw. ausgefüllt. Für Sendungen in andere EU-Mitgliedstaaten sind keine Zollunterlagen erforderlich.«
Aber offensichtlich weiß das deren Internetseite nicht, die notorisch Zollunterlagen für innerdeutsche Sendungen verlangt.
Ich war bislang durchaus von DHL und deren Service überzeugt. Ich ziehe in Erwägung, das zu ändern. Das Dumme ist, dass es keine Alternativen gibt: DPD (dümmster Paketdienst Deutschlands), GLS (ganz lahme Spediteure), Transoflex (die schulden mir noch einen fünfstelligen Euro-Betrag für Anfang der 2000er verschlampte Sendungen) und so weiter … Höchstens noch Hermes. Aber die sind auch nicht immer gut (der in Murnau damals hat immer geklingelt und ist sofort wieder weggefahren).
Manchmal hab ich einfach keine Lust mehr.
Ein dicker Brocken …
… war dieses Buch in der Entstehungszeit und ist es auch jetzt im Angebot, im Buchladen, im Regal daheim. 684 Seiten … ich bin nicht sicher, ob ich bislang ein dickeres Buch veröffentlicht habe, aber wenn, dann gehört »Wir Terraner« mindestens zu den Top 3.
Das Buch zu beschrieben, ist nicht einfach. Der Klappentext gibt da noch am meisten her (siehe den Link zur Buchseite unten). Robert Hectors Werk zeugt von einem ungemein umfassenden Wissen über die unterschiedlichsten Dinge: Wissenschaft, Geschichte, Kultur, Gesellschaft. Robert Hector ist in dieser Beziehung in der deutschen SF-Szene wohl eine Ausnahmeerscheinung. Jedenfalls nach unserem Gefühl.
Das Buch wird nicht jedem gefallen. Das kann ein 684-Seiten-Wälzer auch nicht leisten. Vielmehr sollte man sich die jeweils persönlich hochgeschätzten Juwelen herausgreifen, sie genießen und dann vielleicht noch ein wenig vertiefen. Insgesamt lohnt sich die Anschaffung dieses leider nicht ganz preisgünstigen Werkes.
Am Ende jedenfalls wissen wir Leser, was uns als Terraner ausmacht. Wie wir wurden, wie wir sind — und wie wir vermutlich sein werden, in der Zukunft, in der Zeit, die uns SF-Fans am meisten interessiert.

Wer sich auskennt …
Während die Knallchargen von RTL (= Köln!) den ganzen Tag Weihnachtsfilme bringen, weiß wenigstens Youtube, was heute für ein Tag ist:
Wenn’s der unfähige Papst liefert
Es hat sich inzwischen eingebürgert, dass wir in der p.machinery Kurzgeschichtensammlungen (vulgo: Collections) veröffentlichen, die Werke präsentieren, die ursprünglich in den leider nicht sehr erfolgreich vermarkteten Phantastischen Miniaturen der Phantastischen Bibliothek in Wetzlar erschienen sind. Auch Maike Brauns Sammlung gehört in diese Szene, kann man sagen, und es ist uns einmal mehr eine Freude, eine solche Autorin hier präsentieren zu dürfen. Neben einfachen Kurzgeschichten findet sich auch ein Episodenroman, der aus mehreren solcher Storys entstanden ist. Und genau der ist der Knackpunkt dieser Sammlung …

Zeit für einen Einstieg
Zeit, für eine Einführung in PERRY RHODAN. Alexandra Trinley, quasi zertifizierte Rhodan-Fachfrau, präsentiert in ihrem Buch wichtige und umfangreiche Informationen zu den ersten zweihundert Bänden der weltweit größten SF-Literaturserie PERRY RHODAN — und immer mit Ausblicken auf die dahinter liegende Zukunft der Serie. Das Buch motiviert, wenn man vor dem RHODAN-Serienmonster fassungslos steht und nicht weiß, wo man anfangen soll. Unser Rat: bei diesem Buch. Denn es erleichtert den Einstieg — und macht zudem Geschmack auf mehr.
