Das ursprüngliche Anthologieprojekt zum Magischen Realismus fand im »Sammler glücklicher Tage« seine Vollendung und Veröffentlichung. Seine Vollendung? Mitnichten! Die Zahl der eingegangenen Beiträge, die nicht gleich reif für die Ablage P waren, war so groß, dass sich schnell ein zweiter Band anbot. Und nun ist es so weit: »Das Dorf hinter den Gleisen« indes beschäftigt sich nicht mehr ausschließlich mit Magischem Realismus, sondern bietet eine größere Bandbreite. Qualität spielt das Buch in der gleichen Liga wie sein Vorgänger.






