Das machen die zwei gerne

Kuscheln auf Hundeart? Möglicherweise. Andere Hunde liegen auch mal Kopf an Kopf beieinander. Unsere nicht. Die mögen es lieber so. Auch gut. Immerhin. Und ein niedlicher Anblick. Immer wieder. (Und ja, wir sind uns bewusst, dass wir uns zur Gewährleistung einer artgerechten Haltung unserer Hundemädchen dringend ein größeres Sofa besorgen müssen.)

Susi & Naomi

Hühnchen im Bild

Ich berichtete hier von der kleinen Hühnerfamilie in der Nachbarschaft. Da gab es noch keine Fotos, aber inzwischen kann ich eines nachliefern. Zugegebenermaßen ist es nicht sehr gut, weil mit dem Blackberry in der höchsten Vergrößerung aufgenommen. Und auch der Ausschnitt macht es nicht besser. Aber immerhin erkennt man, dass es sich um drei Küken handelt. Und Frau Henne war an diesem Tag allein mit den Kindern unterwegs, sodass ich den Hahn noch immer schuldig bleiben muss.

Das reicht ja noch nicht

Nein, das, was ich schon dokumentarisch – genau hier – festhalten durfte, war den neuen Besitzern des Hauses in unserer Nachbarschaft nicht genug. Nachdem es zunächst so aussah, als dürfte die verbliebene Bepflanzung – ein Rhododendron, wie ich annehme – stehen bleiben, ist das nun auch Vergangenheit:

Dem Inneren des Hauses geht es ähnlich gut – aber das ist okay (auch wenn ich die Kiste einfach abreißen und neubauen würde, aber das ist im Augenblick wohl zu teuer). Aber wie man mit dem Außenbereich des Hauses umgeht – und ich fürchte, das war immer noch nicht das Ende –, das kann und will ich nicht verstehen.

Flugverkehr im Norderweg

Wir haben ein Grundstück mit rund 750, 800 Quadratmetern. Die Wiese vorne raus wird nicht so notorisch gemäht, wie das manche Nachbarn mit ihrem Grün machen. Und nach hinten haben wir eine Wildwiese angelegt – für Insekten: Bienen, Hummeln, Wespen (letztes Jahr hatten wir ein Wespennest unter einem Dachvorsprung), was sonst noch so fliegt und brummt. Und wir haben es mit Vögeln. Spatzen, Finken, auch Drosseln, Stare, Amseln. Und das liegt daran, dass wir ganzjährig Vogelfutter – vorrangig in Form von sogenannten Meisenknödeln – zur Verfügung stellen; denn Vögel haben das ganze Jahr über Hunger, und der Mensch gönnt es sich gerne, den wild lebenden Vögeln und anderen Tieren die Ressourcen streitig zu machen. Das Ergebnis ist reger Flugverkehr um unser Haus herum – vor allem nach Norden raus –, von dem ich hier nur einen winzigen Ausschnitt präsentieren kann. (Eine Webcam wäre vermutlich lustiger.)

Man gönnt sich ja sonst nichts

Das dachte möglicherweise auch Heribert Kurth, Autor des Buches »Unter den Sternen von Tha«, als AndroSF 105 in meiner p.machinery erschienen. Und was da gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für barrierefreies Lesen (dzblesen.de) im Großdruck und in Braille-Kurzschrift entstanden ist, ist in der deutschen Fantastik-Kleinverlagsszene ganz sicher etwas Außergewöhnliches.

Siehe auch: hier.

Siehe auch: hier.

Ein besonderes Angebot

Gemeinsam mit Aiki Mira wurde aus dem handsignierten Buch »Titans Kinder« (AndroSF 156) und einer schwarzen Stofftragetasche mit der Titelabbildung als Aufdruck ein auf 5 Exemplare limitiertes Päckchen zusammengestellt, das ab sofort zum Preis von EUR 21,90 incl. Versandkosten ausschließlich im Buchladen der p.machinery bestellbar ist. In diesem Buchladen auf booklooker.de kann man inzwischen übrigens auch als Gast, d. h. ohne Registrierung, bestellen.

Der VDS infobrieft am 06.08.2022

Oh, oh, für den Spruch wird man mich im VDS henken. Aber gut. Der neue Infobrief ist da und kann hier nachgelesen werden.

1. Presseschau
• Sprachwissenschaftler fordern Abkehr von Gendersprache
• Die Sprache der Katzen
• Sorge um Buchwissenschaften in Leipzig
• Kein „vegetarisches Fleisch“ mehr in Frankreich
2. Gendersprache
• Sprachliches durch Nichtsprachliches ersetzen
• Bürger:innen-Service statt Kundenzentrum
3. Sprachspiele
• aus Des Teufels Wörterbuch
4. Kultur
• Was gilt als „Muttersprache“?
• Senioren genießen französische Sprache und Lebenskunst
• Postkarten auf Saterfriesisch
5. Berichte
• Arbeitstreffen des Jungen VDS
6. Denglisch
• Anglizismen senden falsche Signale
7. Soziale Medien
• Germanistik sucht Kolleg*in
8. Kommentar
• 3 Minuten in 2-facher Geschwindigkeit
9. Termine