Mini, mini, Panoptikumini :))

Physisch ist das Buch schon eine ganze Weile verfügbar. Aber Kai Focke hat einen offiziellen Veröffentlichungstermin Oktober 2026 im Auge gehabt, und da wir nicht wollten, dass er deswegen zum Augenarzt muss und sich möglicherweise noch eine komplifikante OP einpfeift, haben wir Geduld gezeigt. Das Buch gedruckt, Pflichtstücke, Belegexemplare und Reziexemplare — erstmals in p.machinery-Historie mit einem Sperrtermin (der heute abläuft) — verschickt und ansonsten gewartet. Gewartet. Und gewartet.

Heute jedoch ist es so weit. Das Buch darf verkündet werden — so auch von uns — und wir hoffen, der knallig-knackige Miniaturen-Sammelband wird von der Szene entsprechend angenommen. Auf dem BuCon am 10.10. wird man das Buch jedenfalls finden und kaufen können. Und wir sagen euch: Gönnt es euch!

(Unter dem Link ganz unten kann man noch mehr zum Buch erfahren.)

Focke, Kai (Hrsg), DAS KLEINE FANTASTIK-PANOPTIKUM

 

Die zweite Runde

Das ursprüngliche Anthologieprojekt zum Magischen Realismus fand im »Sammler glücklicher Tage« seine Vollendung und Veröffentlichung. Seine Vollendung? Mitnichten! Die Zahl der eingegangenen Beiträge, die nicht gleich reif für die Ablage P waren, war so groß, dass sich schnell ein zweiter Band anbot. Und nun ist es so weit: »Das Dorf hinter den Gleisen« indes beschäftigt sich nicht mehr ausschließlich mit Magischem Realismus, sondern bietet eine größere Bandbreite. Qualität spielt das Buch in der gleichen Liga wie sein Vorgänger.

Jungheim, Gregor (Hrsg.), DAS DORF HINTER DEN GLEISEN

 

Magische Anthologie

Wollten Sie nicht schon immer Geschichten lesen, die das Beste aus zwei Welten vereinen? Erzählungen, die sich den Problemen unserer Zeit widmen, wie Belletristik es tut. Und Storys, die uns über die engen Grenzen der Realität hinaustragen. So wie es Fantasy vermag.

Seit Mitte der 2010er-Jahre sind etliche Romane und Novellen erschienen, denen beides gelungen ist und die eine zweite Welle des Magischen Realismus ausgelöst haben. In der kurzen Form gab es dagegen bislang kaum Beiträge.

Deshalb freuen wir uns, die erste deutschsprachige Anthologie mit vierundzwanzig magisch-realistischen Erzählungen zu präsentieren. Es erwarten Sie Geschichten über imaginäre Freunde, Mobbing, Migration, Chauvinismus, Kapitalismuskritik, Pazifismus, Angststörungen, Demenz, Trauer, die unkontrollierte Macht von Influencern, christlichen Fundamentalismus und vieles mehr. Immer unterlegt mit einer feinen Prise Fantastik, die es ermöglicht, über all dies mit großer Leichtigkeit zu erzählen.

Details: https://www.pmachinery.de/?p=12721

Der neue magische Realismus 2023. Eine Ausschreibung

Wir suchen magisch-realistische Kurzgeschichten.

Wolltet ihr nicht auch schon immer Geschichten schreiben, die das Beste aus beiden Welten vereinen? Erzählungen, die sich den Problemen unserer Zeit widmen, wie Belletristik es tut. Und Storys, die es mittels fantastischer Elemente möglich machen, schwere Themen mit großer Leichtigkeit zu erzählen. So wie es moderne Fantasy vermag. Dann macht mit beim Magischen Realismus!

Wir suchen bislang unveröffentlichte Einsendungen, die es verstehen, ein belletristisches Szenario mit einer Prise Fantastik anzureichern. Diese soll aber nicht bloß Beiwerk sein, sondern der gesamten Geschichte ein anderes Aroma verleihen – so wie ein Spritzer Zitronensaft in einem Glas Mineralwasser. In vielen lesenswerten Novellen und Romanen, die seit Mitte des vorigen Jahrzehnts erschienen sind, ist dies bereits gelungen. In der kurzen Form gibt es dagegen nur wenige Beiträge. Das wollen wir mit euch zusammen ändern.

So stellen wir uns magisch-realistische Kurzgeschichten vor:

  • Startet mit einem belletristischen Szenario und lasst unsere Welt durchgehend erkennbar.
  • Setzt die fantastischen Elemente behutsam und wohldosiert ein, gebt ihnen aber auch eine Bedeutung für die Geschichte.
  • Lasst es nach Einführung der fantastischen Elemente logisch weitergehen.
  • Nutzt die Chance, auf ungewöhnliche Weise gesellschaftliche Themen zu bearbeiten.

Was wir nicht so gerne lesen würden:

  • Lyrik
  • Dystopien
  • Fan Fiction
  • Mehr vom Selben

Auf eure Einsendungen freuen wir uns bis zum 31.05.2024.

Im Übrigen gelten wie immer die Bedingungen für die Ausschreibungen bei p.machinery und die Anforderungen an Manuskripte (sofern hier nicht anders festgelegt). Die Kommunikation wird bitte ausschließlich mit dem Herausgeber-Team Gabriele Behrend und Gregor Jungheim unter der gemeinsamen Mailadresse dermagischerealismus@gmx.de geführt.

Wir befürworten die Bemühungen um gerechte, diskriminierungsfreie Sprache, folgen aber auch den Empfehlungen des Deutschen Rechtschreibrates. Wir bitten euch daher, auf Asterisk, Unterstrich und Doppelpunkt zu verzichten.