Heute 20/3

  • 3 Gassigänge.
  • 44 E-Mails geschrieben.
  • 6 Folgen »Unbroken« angeschaut. ZDFmediathek. Vorhersehbar.
  • 4–5 Folgen »Shakespeare & Hathaway« angeschaut. Nett wie immer.
  • 1 PDF für Flipdatei »Unter den Sternen von Tha« erzeugt. Heribert macht den Rest.
  • 1 Titelbild für Neuausgabe des E-Books »Das Theodizee-Problem« erstellt. Wir wollen was ausprobieren.
  • 1 Titelbild für Ron Müllers »Zwillingsparadoxon« heruntergeladen.
  • 1 Titelbild für Udo Weinbörners »Sonnenaufgang« heruntergeladen. Noch zwei Motive bei Shutterstock gut.
  • 6 Rechnungen geschrieben.
  • 20 Lieferscheine geschrieben. Alles »GEGEN UNENDLICH 16«.
  • 1 weiterer Abend noch mit Storys. Diesmal Manfred Borchard.

Gestern 19/3

  • 1 Angebot für 1 Lektorat eines Thrillers (oder so) abgegeben. Sieht gut aus, ist aber noch nicht spruchreif.
  • 1 weiterer Tag mit Arbeiten am Naturwanderreisedingsbumsführer. InDesign-Vorlagen für Eigenbau vermessen. (Mit InDesign will ich nicht arbeiten. Ich nehme ja auch keinen Rolls Royce zum Rasenmähen. Der Publisher kann einfach mehr. Und schneller.)
  • 1 letzte Runde Arbeit an Gabi Behrends »Liebesmaschine«. Steht.
  • 1 Runde Vorbereitungen für »Humanoid 2.0«, eine erweiterte und neu überarbeitete Neuausgabe des 2013er Titels.
  • 1 Korrektureneingabe, 2 neue Buchblöcke, 1 Prüfung des Andrucks, 1 Druckfreigabe, 1 Datenaustausch bei Bookwire, alles für »Die Reise der Steampunk Queen«, ein Episodenroman anlässlich des 5. Todestages von Susanne Haberland.
  • 1 Abend mit Bernhard Kempens »Darling«. Und fertig.

Daedalos, Rückkehr eines Phänomens

Ich erinnere mich nicht, aber ich denke, in den Achtzigern oder Neunzigern hatte ich Kontakt mit Hubert Katzmarz. Kurz nur, und ich erinnere mich nicht mehr, worum es ging. Vielleicht einfach nur so.
Anfang der Zwanzigzehner gab es dann einen indirekten Kontakt, der in den Sammlungen »Alptraumhaft« und »Schattenspiel« und später in der von Andreas Fieberg herausgegebenen Hommage »Abschied von Bleiwenheim« mündete.

Den ersten Kontakt mit »Daedalos«, dem Neunzigerjahre-Reader für Fantastik, hatte ich nach diesen Büchern, als Ellen Norten die Idee eines »Best of« der alten Daedalos-Ausgaben aufbrachte.

Norten, Ellen (Hrsg.), DAEDALOS 1994–2002

Das Buch, das es als Softcover noch gibt – das Hardcover mit limitierter Auflage ist förmlich verdampft –, zeigte, dass hier eine kleine Marktlücke darauf wartete, gefüllt zu werden. Eine erste Idee, die alten Ausgaben als Reprint in gehobener Ausstattung neu aufzulegen, wartet noch auf ihre Vollendung; die Originale liegen mir vor, es fehlt nur an Zeit und Gelegenheit.

Gleichzeitig entstand jedoch auch die Idee, Daedalos als Fantastik-Story-Reader wiederzubeleben. Soweit sinnvoll sollte der neue Daedalos Erinnerungen an die alten Hefte erlauben: Natürlich wird es kein Fanzine der alten Machart, handgeheftet, handgeschnitten, werden, sondern ein modernes Magazin im Buchformat, angelehnt an den zuvor erwähnten »Best of«-Band. Die Genres der Geschichten werden klassisch sein – keine Science-Fiction, keine Fantasy, nur Fantastik, Anklänge an Horror à la Lovecraft, Poe, ein Hauch Steampunk wird auch erlaubt sein, denke ich – aber wichtig ist: Die Storys sollen den Flair der Fantastik in modernem Gewand präsentieren.

Für den neuen Daedalos, der wiederum »Story-Reader für Phantastik« heißen wird, gibt es eine (Dauer-) Ausschreibung:

Daedalos: Wiederauferstehung eines Klassikers

Für den Herbst 2021 darf man den ersten Band erwarten.

Tiny Stricker im LiteraturVerhör

Heute Abend, 18.12., stellt sich unser Autor Tiny Stricker auf dem Münchner Radio Lora dem LiteraturVerhör. Den Livestream kann man auf der Internetseite des Radiosenders finden und hören. Tiny Stricker ist Autor der »Werkausgabe Tiny Stricker« bei p.machinery.

Science-Fiction für die Fingerspitzen

Es sind Menschen, die unter uns leben und als voll integriert gelten, auch wenn ich das bezweifle. Es gibt immer einige Situationen, Gelegenheiten, Orte, auch Menschen, die bewirken, dass diese Integration nicht vollständig ist.
Eines der Themen, wo man an der Vollständigkeit zweifeln kann, ist die Literatur, das Lesen, das Buch. Natürlich gibt es heute Möglichkeiten, einem blinden Menschen Literatur zu vermitteln, die eines Buches nicht bedürfen. Hörbücher zum Beispiel. Aber ich selbst – als Verleger von gedruckten Büchern und absoluter Nichtnutzer von Hörbüchern (weil sie mich von anderen Dingen ablenken) – weiß, dass es einen Unterschied macht, einen Text stimmlich fremdinterpretiert vorgelesen zu bekommen, oder ihn selbst zu lesen. Und es macht einen Unterschied im haptischen Erlebnis, das beim Hörbuch vollständig fehlt.

Heribert Kurth, ein Autor, der 2020 sein erstes Buch überhaupt bei p.machinery veröffentlicht hat – gemeint ist »Unter den Sternen von Tha« – kam auf die Idee, einmal herauszufinden, wie und mit wem man ein SF-Buch in Brailleschrift, der Blindenschrift machen kann. Er ist mit Eifer und Konsequenz bei der Sache, und bei den zugehörigen Recherchen, fand er heraus, dass es zwei Titel gibt, die vom »dzb lesen« – das ist das Deutsche Zentrum für barrierefreies Lesen – gemacht wurden. Nebst dem Titel »Maschinengötter – Die Krone der Sterne« von Kai Meyer ist dies auch Marc-Uwe Klings »Qualityland«, der Roman, der den DSFP 2018 als bester deutschsprachiger Roman des Erscheinungsjahrgangs 2017 gewonnen hat.

Ich will nicht zu viel verraten, das wäre auch verfrüht. Aber wenn Heriberts Engagement Ergebnisse bringt, die es erlauben, wird es ein SF-Buch von p.machinery in Brailleschrift geben. Mindestens eines.

Die Tage 27/11 – 01/12

27/11

  • Das dritte Ikebana-Buch ist im Druck. Bzw. auf dem Weg dahin. Druckfreigabe erteilt. Und die ersten Bestellungen für Autorenexemplare kommen herein. Immerhin haben sich 31 Ikebanisten (plus die Autorin Ayako Graefe) an dem Werk beteiligt.

28/11

  • Kim geht es nicht gut. Medikamentenwechsel. Ein Medikament fehlt noch, das kommt erst am Montag. Wenn es meinem Hund nicht gut geht, geht es mir auch nicht gut.
  • E-Mail-Tag. Das Übliche.
  • Abends fünf Titel für den SERAPH 2021 eingereicht. Ich ahnte nicht, dass das so einfach geht.

29/11

  • Buchhaltung.
  • Fck!
  • Seit Ende August habe ich nichts mehr gemacht. Das ist die Strafe. Und es ist ja nicht so, dass ich das nicht wüsste.

30/11

  • Buchhaltung, Tag 2.
  • Fck!
  • Ansonsten Kleinkram erledigt.
  • Kim geht es nicht gut. Muff.

01/12

  • Die üblichen Aufgaben zum Monatsersten. Lexware-Nummernkreise aktualisieren. VLB-Lieferstati aktualisieren.
  • Beim Versuch, EON den Zählerstand per 30.11. zu melden, kann ich nur einen Vertrag erledigen. Der andere ist nicht zu finden. Chat aufgerufen. Die Chatpartnerin fängt mit 0815-Routinekram an. Daten aktualisieren. Abgebogen. Der Vertrag ist abgelaufen und Feierabend. Zählerstand für den zweiten Zähler via Chat übermittelt.
  • Stromio, der neue Anbieter, erlaubt gar keine Zählerstandsmeldung. Mit einer blöden Fehlermeldung. Von wegen maximal zwölf Mal im Jahr. Und nicht so kurz hintereinander. Toll. Der Vertrag mit denen läuft seit heute. Ich hasse solche Internetkrücken. Entweder kann ich das oder ich lass es bleiben. Aber diese Internetseiten, die einem unterstellen, man sei doof, die gehen gar nicht. Erster Punkt auf der schwarzen Liste für Stromio.
  • Sky-Receiver abgebaut, verpackt, versandfertig gemacht. TechniSat-Receiver in Betrieb genommen. Ablauf eigentlich ganz cool, wenn auch zeitaufwändig. Aber das sind die heutzutage wohl alle. Immerhin hat er WLAN, Internetzugang usw. usf. Schaumermal, was er taugt.
  • Kim geht es nicht gut. Das macht mich fertig.

Das war ja gar keine Pause

Nein. War es nicht. Nur, weil 2020 kein HALLER erschienen ist, war das keine Pause. Denn stattdessen gab es ja zwei HALLER-Bücher: »DIE ZUKUNFT …« und »KINDERGEFÄNGNIS und andere verlassene Orte«. Die zählen auch. Und auch wenn Herausgeberin Corinna Griesbach anderer Meinung ist – auch »Himmel und Erde« ist dank der Bilder von Tatjana Frey letztlich durch den HALLER inspiriert worden. Und die Storys durch die Bilder.

Egal.

Die Literaturzeitschrift HALLER – die seit einigen Tagen nur noch eine, nicht mehr zwei Websitestandorte hat – ist einer von drei Imprints meines Verlages. Und für 2021 ist die nächste Ausgabe, die Nummer 17, vorgesehen. Und wie üblich gibt es dazu auch eine Ausschreibung – zum Thema »SPAM! –«. Schaut sie euch an: hier. Und macht mit.

Deutsche Sprache in Zeiten der Corona

Der folgende Text wurde am 05.10.2020 als Vorwort der ANDROMEDA NACHRICHTEN 271 des SFCD e.V. verfasst und heute, am 31.10.2020, leicht überarbeitet. Ich halte ihn für würdig, an dieser Stelle noch einmal veröffentlicht zu werden.

Man verzeihe mir die Anlehnung an einen Romantitel. Und das Thema hat – das kann ich versprechen – nichts mit dem Virus, mit Maßnahmen und Protesten dagegen zu tun. Es geht vielmehr um etwas, für das eigentlich auch der Science Fiction Club Deutschland steht: die deutsche Sprache.

Ich bin seit einigen Wochen Mitglied im Verein Deutsche Sprache e.V., dem VDS. Es ist für jemanden wie mich, der nicht nur in den ANDROMEDA NACHRICHTEN, sondern auch als Verleger, Lektor und Korrektor viel mit der deutschen Sprache arbeitet, eine spannende und durchaus belebende Erfahrung, mitzubekommen, wie in der Realität mit der deutschen Sprache umgegangen wird. Es geht nicht nur um »Genderunfug« und nicht nur um die Seuche der Anglizismen, die unsere Sprache Wort für Wort, Begriff für Begriff zu etwas degradieren, das letztlich zu einem Dialekt wird oder zu einer aussterbenden Sprache wie das Saterfriesische (ein Dialekt des Friesischen, das kein Dialekt ist, sondern eine Sprache) und das Rätoromanische in der Schweiz.

Die Seuche der Anglizismen wurde ausgerechnet auch durch einen anderen Seuchenverursacher in den letzten Wochen und Monaten weiter verbreitet. Begriffe wie Lockdown, Shutdown, Homeoffice, Homeschooling, Social Distancing und andere liest und hört man überall: Nachrichten in Zeitungen, Zeitschriften, im Fernsehen und im Radio hören sich bisweilen an, wie man sich das Pidginenglisch asiatischer Völker vorstellen mag. Beschäftigt man sich damit, dann fragt man sich, war es keine Heimarbeit (statt Homeoffice) und keinen Hausunterricht (statt Homeschooling) mehr gibt. Man fragt sich auch, was die Einzelhaft nach einer Gefangenenrevolte (Lockdown) mit den Corona-Maßnahmen in der Anfangszeit der Seuche zu tun hat. Oder was man sich unter einem sozialen Abstand vorzustellen hat. Auf jeden Fall versteht man, warum die Tagesschau der ARD und die heute-Nachrichten des ZDF für ihren Umgang mit der deutschen Sprache den »Sprachpanscher 2020« des VDS bekommen haben.

Prof. Walter Krämer, Vorsitzender des VDS, ist vom Ausgang der Sprachpanscher-2020-Wahl nicht überrascht: »Die meisten unserer Mitglieder kritisieren, dass die öffentlich-rechtlichen Sender ihrem Bildungsauftrag nicht gerecht werden und ihr Publikum stattdessen mit Wörtern konfrontieren, die unnötig sind.« In Zeiten von Corona haben die Nachrichtenflaggschiffe Wörter wie Lockdown, Homeschooling, Social Distancing, Homeoffice usw. nicht hinterfragt, sondern einfach übernommen. »Diese Anglizismen zeigen, wie wenig Interesse Tagesschau und heute-Nachrichten haben, die Menschen in ihrer eigenen Muttersprache zu informieren. Die Devise ist: Nachplappern statt sinnvolle Übersetzungen finden, die alle verstehen«, kritisiert Krämer, »einer Vorbildfunktion mit Bildungsauftrag werden die Öffentlich-Rechtlichen so nicht gerecht.« [Zitat von vds-ev.de]

Was das mit den ANDROMEDA NACHRICHTEN zu tun hat?

Ich habe in der Vergangenheit schon Beiträge entgendert, wo es unnötig war. Selbst die im Journalismus und der Politik krankhaft gewordene Angewohnheit, von »Bürgerinnen und Bürgern«, »Soldatinnen und Soldaten«, aber nicht von »Idiotinnen und Idioten« zu sprechen, ist lästig und unnötig, stört den Lesefluss an sich interessanter Beiträge und ist keinesfalls unterstützenswert. Von Schrägstrichen, Unterstrichen, Gendersternchen, Klammern und anderem Unfug will ich gar nicht anfangen. Wer sein Geschlecht in Begriffen wie Bürger, Soldat oder Idiot nicht vertreten fühlt, hat ein Problem mit seinem Minderwertigkeitskomplex – und übersieht bei seiner offensichtlich intensiven Beschäftigung mit demselben, dass mit Genderei nicht nur kein Ziel – z. B. das der Gleichberechtigung von Mann und Frau – erreicht wird, sondern auch die deutsche Sprache mit Füßen getreten wird.

In der gleichen Art und Weise werde ich zukünftig auch mit unnötigen und unpassenden Anglizismen umgehen. Die Science-Fiction lebt ganz sicher von ihnen und mit ihnen – aber diese Anglizismen haben in der Regel ihren guten Grund.

P.S.: Es gab schon Bemühungen, mir einzureden, dass in einem bestimmten Fandom die Genderei auch gesprochen wird und so geschrieben werden muss. Der Beitrag ist in einer SFCD-Publikation erschienen – aber die Unfugversion haben die Autoren anderenorts veröffentlichen dürfen.
P.S.: Die deutsche Verteidigungsministerin wollte in der Bundeswehr weibliche Dienstgrade einführen: »Leutnantin« hat prompt sogar der Google Translator übernommen und sich damit als glaubwürdige Übersetzungsplattform diskreditiert. Die Pläne von Frau Kramp-Karrenbauer sind vom Tisch: Gerade vonseiten der weiblichen Soldaten (sic!) wehte ihr ein deutlicher Gegenwind entgegen.

Another Day of Scan

Den gestern verschobenen ScanDay habe ich dann heute nachgeholt. Es war ein Haufen Fanzines aus der Zeit Ende der Fünfziger, Anfang bis Mitte der Sechziger, sehr viel Umdruckmaterial – nicht ganz einfach zu scannen, aber inzwischen kenne ich mich mit dem Spielchen schon aus; die Ergebnisse sind lesbar, aber nichts für Leute mit schlechten Augen und wenig Geduld – und xerografierte Fanzines. Zwischen den Fanzines, die sehr oft mit dem SFCD der damaligen Zeit zu tun hatten – Rundbriefe von XY an alle SFCD-Mitglieder (und FOLLOWer, die auch im SFCD Mitglied waren; an diese ergingen sogar nicht nur Aufrufe, etwas Bestimmtes zu tun, sondern regelrechte Befehle!), Ergüsse kritischer Gedanken, Gemecker, Gemotze, Gemaule, Vereinspolitik – fand sich auch ein ordentlicher Stapel von Einzeldokumenten, von denen ich ad hoc nicht herausfinden konnte, wie sie zustande kamen und wie sie seinerzeit welche Empfänger erreichen. Da wird zu einem späteren Zeitpunkt noch einiges aufzuarbeiten sein.

Der nächste ScanDay kommende Woche wird sich mit den Utopia-Großbänden aus dem Pabel-Verlag und vor allem mit den darin enthaltenen »Meteoriten« von Walter Ernsting, mithin also wieder auch und vor alle mit dem SFCD beschäftigen.
Dazu werde ich die Originale des »Daedalos« von Hubert Katzmarz & Co. scannen, um beizeiten daraus einen Reprint zu produzieren.
Und dann habe ich aus ganz, ganz alten Zeiten noch eine Zettelsammlung eines Professor Hacker, der zu Lebzeiten in Archiven aller Art Informationen zu Auswanderungen von Deutschen in alle Herren Länder gesammelt und zusammengestellt hat. In den Neunzigerjahren hatte ich Kontakt mit einer Genealogin in München, die solche Daten und Informationen in Buchform – bei einem amerikanischen Verlag! – veröffentlichte, und irgendwann erbte ich diesen Karton, eigentlich mit dem Ziel, ein weiteres Buch daraus zu machen, aber dann ging der Kontakt verloren. Zu Professor Hacker, zu der Genealogin – auf deren Namen ich ums Verrecken nicht mehr komme – und zu dem amerikanischen Verlag. Nur die Unterlagen gingen nicht verloren, und die möchte ich nun scannen, damit sie auch in digitaler Form archiviert sind. Und vielleicht doch noch verarbeitet werden können …