Kai Beisswenger und die Buchmesse Mülheim

Die Buchmesse 2026 in Mülheim wurde erwähnt: https://www.pmachinery.de/archive/12998.

Kai Beisswenger ist ein reger Buchmessenbesucher. Er war für unseren Imprint »Zwischen den Stühlen« und natürlich auch für die p.machinery auf der diesjährigen Mülheimer. Er berichtet von gutem Wetter, keinem Regen, guten Besucherzahlen – vor allem an seinem Stand, der gut positioniert war. Prospekte gingen gut und sein Slogan »Schräge Bücher von schrägen Autoren für ziemlich schräge Leser« ist offensichtlich gut angekommen. Problematisch waren einmal mehr die Buchpreise, hat er mitgeteilt: Über 20 Euro kauft niemand Bücher. Wir denken uns was aus, um das aufzufangen. Die Buchpreisbindung hat zwangsläufig ihre Grenzen.

Die folgenden Fotos stammen von Kai Beisswenger.

 

REISSWOLF 65

REISSWOLF 65
Das fantastische Rezensionsmagazin
40 Seiten, DIN A5, Broschur mit Rückenstichheftung
ISSN 2942-1837
ISBN 978 3 95765 514 1 – EUR 4,95

Der »REISSWOLF« 65 enthält auf 40 Seiten Besprechungen zu Büchern von Werner Illing, Sven Haupt, Theresa Hannig, Karla Weigand, Jan-Christian Petersen, Anika Beer, Pete Farn, Heinz J. Galle, Dirk C. Fleck, rezensiert von Henning Heske, Thomas Harbach, Marianne Labisch, gekrönt von einem Artikel mit Rezension von Egon W. Kreutzer.

Das gedruckte Exemplar gibt es beim Verlag und in seinem Buchladen zum Preis von EUR 4,95.

Download unter: https://www.reisswolf-magazin.de/edits2/RW65komplett.pdf

#Science-Fiction #Fantastik #Fantasy #Horror #Rezensionen #Illing #Haupt #Hannig #Weigand #Petersen #Beer #Farn #Galle #Fleck #Heske #Harbach #Labisch #Kreutzer

REISSWOLF 64

REISSWOLF 64
Das fantastische Rezensionsmagazin
48 Seiten, DIN A5, Broschur mit Rückenstichheftung
ISSN 2942-1837
ISBN 978 3 95765 513 4 – EUR 4,95

Der »REISSWOLF« 64 enthält auf 48 Seiten Besprechungen zu Büchern von Alfred Manns, Joanna Russ, Team NOVA, Kurt Münzer, C240042C, Gerhard Börnsen & Alfred Kelsner, Jörg Weigand, rezensiert von Thomas Harbach, Marianne Labisch, Matthias Hofmann, dazu ein Interview von Ingo Löchel mit Michael Haitel.

Das gedruckte Exemplar gibt es beim Verlag und in seinem Buchladen zum Preis von EUR 4,95.

Download unter: https://www.reisswolf-magazin.de/edits2/RW64komplett.pdf

#Science-Fiction #Fantastik #Fantasy #Horror #Rezensionen #Manns #Russ #TeamNOVA #Münzer #C240042C #Börnsen #Kelsner #Weigand #Harbach #Labisch #Hofmann #Löchel

REISSWOLF 63

REISSWOLF 63
Das fantastische Rezensionsmagazin
44 Seiten, DIN A5, Broschur mit Rückenstichheftung
ISSN 2942-1837
ISBN 978 3 95765 512 7 – EUR 4,95

Der »REISSWOLF« 63 enthält auf 44 Seiten Besprechungen zu Büchern von Gregor Jungheim, Dorothe Zürcher, Bernd Schuh, Karl-Ulrich Burgdorf & Rainer Schorm, Marjorie Bowen, Rainer Erler, Gabriele Behrend, rezensiert von Thomas Harbach, Marianne Labisch und Monika Niehaus, dazu ein Interview von Sarah Lutter mit dem Herausgeber Gregor Jungheim.

Das gedruckte Exemplar gibt es beim Verlag und in seinem Buchladen zum Preis von EUR 4,95.

Download unter: https://www.reisswolf-magazin.de/edits2/RW63komplett.pdf

#Science-Fiction #Fantastik #Fantasy #Horror #Rezensionen #Jungheim #Zürcher #Schuh #Burgdorf #Schorm #Bowen #Erler #Behrend #Harbach # Labisch #Niehaus #Lutter

Die 38 ist da

NOVA 38 ist fertig und inzwischen verschickt worden. Alle Details finden sich hier. Und unten.

Vierzehn fantastische, unheimliche und spannende Geschichten von neuen und erfahrenen Autoren. Sie lesen darin von …
• der (un)wirklichen Schwangerschaft;
• dem Krieg, den Blau verliert und gewinnt, ohne ihn wirklich zu führen;
• dem Massenmörder, der sich nach Jahrzehnten mit einem seiner Opfer unterhalten muss;
• dem sowjetischen Mondflug, von dem niemand je erfahren hat;
• dem umkämpften Gerichtsurteil in den Zeiten fortgeschrittenen Identitätsdiebstahls;
• dem Kampf gegen die Blendung der Menschen mittels Augmented Reality;
• dem Fotografen, der auf einer toten Raumstation dem Rätsel seiner Existenz auf die Spur kommt;
• der verlassenen Wetterstation in der sibirischen Arktis, die ein gefährliches Geheimnis birgt;
• der glücklichen Familie von Halb-Aliens mit ihrem traurigen Schicksal;
• dem Mädchen, dem sein Gehirn im Koma ein grausiges Gleichnis seiner Krankheit vorspielt;
• dem einsamen Mann im Bunker, der rastlos wird, als seine Katze stirbt;
• der KI-Weltregierung, die den Klimawandel besiegt – mit grausamen Konsequenzen;
• dem einfühlsamen Quantencomputer;
• der wundersamen Bar, in der Ted jedem Schlaffi den passenden Drink serviert.

Niehaus, die fünfte

»Rabenschwarz« ist inzwischen der fünfte Band von meist kurzen und einigen längeren Geschichten, der bei p.machinery erscheint. Diesmal dreht sich alles um Tiere: im ersten Teil um die Erben der spleenigen Miss Vault, die ihren tierischen Gefährten – Hund, Katze, Schnappschildkröte und Papagei – ein ganz besonderes Haus hinterlässt. Und im zweiten Teil geht’s dann in Wald und Flur, in die Lüfte und ins Meer, und auch Geschöpfe mit deutlich mehr als vier Beinen haben ihren Auftritt.

Die Sammlung bietet eine Mischung aus Fantastik, klassischer SF, Horror, Märchenhaftem und gibt überdies fundierte psycho- und sexualtherapeutische Ratschläge für alles, was da kreucht und fleucht (m/w/d).

Niehaus, Monika, RABENSCHWARZ

 

NOVA 37 – das Monster!

Ja, das ist ein Monster geworden. NOVA 37 schlägt mit 444 Seiten Umfang alle bisherigen Rekorde. Es ist nicht mehr ganz so günstig, wie die bisherigen Ausgaben aus der p.machinery, aber ich hoffe dennoch auf einen entsprechenden Erfolg. Und die Startauflage gibt mir durchaus recht.

Alle wichtigen Details zur Ausgabe finden sich hier.

daedalos 17 – das war’s für mich

»daedalos – Der Story-Reader für Phantastik« erscheint mit der Ausgabe 17 letztmals in meiner p.machinery. Nachfolger-Verlag ist Eric Hantschs »Edition Dunkelgestirn«. Das Herausgeber-Team Michael Siefener, Ellen Norten und Andreas Fieberg bleibt unverändert.

Der Wechsel des Verlags hat einfache Gründe. Ich war vor allem mit den Verkaufszahlen nicht zufrieden, und diesen mangelnden Erfolg führe ich vor allem darauf zurück, dass ich mit meiner p.machinery keinen entsprechend engen Kontakt zur eigentlich relevanten Zielgruppe hatte und habe. Es liegt möglicherweise auch daran, dass die Inhalte zu »un-klassisch« waren, soll heißen: Die Autoren sind lebende Autoren, Namen, die mitunter sehr bekannt sind, und die möglicherweise vom Publikum erwarteten Klassiker als Neuausgaben waren in Form jeweils eines Beitrags zu wenig, um eben diese Szene anzusprechen.
Darüber genau nachzudenken, das ist nun müßig. Ein letzter Vorteil für mich ist, dass ich »Fantastik« nicht mehr mit »Ph« schreiben muss, gleichgültig, in welchem Zusammenhang, mindestens aber im Untertitel des daedalos.

Was in der Nummer 17 geboten wird, kann man unter https://www.pmachinery.de/?p=12676 nachlesen.

NOVA, das Magazin für spekulative Literatur, hat eine Grafikredakteurin

Gabriele Behrend ist zum Team NOVA gestoßen und wird ab Ausgabe 38 (zu erwarten im Frühjahr 2026) die Grafikredaktion betreuen. Alles Ausführliche liest der interessierte Mensch unter https://www.pmachinery.de/archive/12661.