Durchgeknallt geht’s weiter

Thomas R. P. Mielke war es, glaube ich, der über »Die Stille nach dem Ton« (AndroSF 20, p.machinery, Murnau) schimpfte, weil ihm die Schrift zu klein und das Format (150 x 297 mm, das Hardcover noch einen Tick größer) zu durchgeknallt war. Möglicherweise war auch das einer der Auslöser, warum Ralf Boldt – einer der Herausgeber von AndroSF 20 und Herausgeber der weiteren Reihe) – und ich uns gedacht haben, dass wir das, was mit den Gewinnerkurzgeschichten des Deutschen Science-Fiction-Preises so schön funktioniert hat, auch mit den Gewinnerromanen fortsetzen könnten. Und auch wenn es natürlich keine Garantie gibt, dass wir bei den Romanen die Reihe wirklich jemals vollständig zusammen bekommen werden, ein Anfang ist gemacht:

Details zum Buch finden sich hier; es gibt ein Subskriptionsangebot: hier.

Die Reihe wird fortgesetzt: gleiche Formate, ggf. jeweils mit einer limitierten Hardcoverauflage, alle mit Titelbildern von Lothar Bauer, allesamt gedruckt vom Schaltungsdienst Lange (von denen auch AndroSF 20 schon in mehreren Auflagen in bewundernswert gleichbleibender Qualität geliefert wurde). Für zwei weitere Gewinnerromane (1985, »Die Kälte des Weltraums«, und 1991, »Zentrum der Milchstraße«, beide von Herbert W. Franke) liegen die Rechte in Form unterschriebener Verträge schon vor; sie erscheinen beide 2014.

buchtalk.de, der Weihnachtskalender: Türchen 1

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Michael Haitel
GALAKTISCHE WEIHNACHTSMÄNNER

Für Siegrun!

Ein Planet schwebte in der samtenen Schwärze des Alls unter der metallenen Kugel eines Raumschiffes. Die gelbe Sonne warf spiegelnde Reflexe auf der Metalloberfläche und ließ ab und zu eine grüne Tenne auf der Oberfläche sichtbar werden.
Die TANNIA 143, eines der vielen Tausend Weihnachtsschiffe des Helkt Xsmas, hatte einen Planeten angeflogen, auf dem die Weihnachtszeit herangezogen war.
Langsam drehte es sich um den Planeten. Auf der Nachtseite waren die Lichter zahlreicher Städte zu sehen. Das Leben pulsierte auch des Nachts noch auf dieser Welt.
Der Kommandant der TANNIA 143 blickte auf eine Digitaluhr. Es waren noch zwei Stunden bis zur Bescherung. So lange würde die TANNIA noch ihre Orbitalrunden um diese Welt drehen, von der man nur die galaktische Koordinatenbezeichnung kannte.
Der Name interessierte nicht.
Der Kommandant hieß Pelot Sinnh. Er dachte gerade an ganz andere Dinge, daran, dass er Weihnachten diesmal nicht zu Hause sein konnte, bei seiner Frau und seinen Kindern, weil er Dienst tun musste, Dienst, damit andere Menschen auf fremden Planeten eine frohe Weihnacht feiern konnten. Er arbeitete seit vierzehn Jahren im Dienste Helkt Xsmas’ und hatte schon viele Einsätze geflogen, doch Weihnachten war er bisher immer zu Hause gewesen.
Einmal trifft es wohl jeden, dachte er. Aber ausgerechnet dieses Jahr …
Erneut blickte er auf die Uhr. Noch eine Stunde und fünfundvierzig Minuten. Die Weihnachtsschiffe von Helkt Xsmas waren jetzt an vielen Orten des Universums unterwegs. Zum Teil mochten sie ihre Transmitter schon entleert haben, zum Teil warteten sie noch auf den auslösenden Moment – wie die TANNIA 143. Doch alle hatten sie den gleichen Auftrag. Anfliegen der Planeten, in den Orbit gehen, die Transmitter beladen und einstellen, auf Sendung stellen und dann irgendwann den Knopf drücken.
Sinnh hatte versucht, den Auftrag für die Erde zu bekommen. Doch viele seiner Kollegen hatten sich darum gerissen. Doch nur vier Schiffe hatten ihn bekommen und seines war nicht dabei gewesen.
Wieder beendete die TANNIA 143 eine Umkreisung des Planeten und tauchte in die Nachtseite ein. Die glitzernden Lichter der Städte zeugten von Leben und Erwartung, von gespannten Kindergesichtern und leuchtenden Kerzen auf Weihnachtsbäumen.
Friede hatte die Welten der Weihnachtszeit heimgesucht. Krieg war in dieser Zeit verpönt und selbst die barbarischsten Völker des Universums hielten sich an den Jahrtausende alten Brauch, zur Weihnachtszeit die kriegerischen Handlungen einzustellen.
Zur Weihnachtszeit wurden die größten Feinde Freunde. Warum konnte es auch sonst nicht so sein, dachte Pelot Sinnh.
Ein erneuter Blick auf die Uhr ließ ihn aufstöhnen, denn es waren immer noch einundneunzig Minuten, die nicht vergehen wollten.
Die Zeit floss dahin wie dicker Sirup. Pelot Sinnh ließ zum x-ten Male die Transmittereinstellungen prüfen. Keine Abweichungen, alles war in bester Ordnung.
Plötzlich hatte er große Lust, den Impuls bereits jetzt auszulösen. Er dachte amüsiert an die gespannten Gesichter und die Überraschung, die sich darauf abzeichnen würde, wenn die tannengeschmückten Kisten mitten auf dem Dinertisch materialisieren würden.

Doch das konnte er nicht tun. Es würde Beschwerden hageln und er würde seinen Job ganz schnell los sein und das war das Letzte, wonach es ihn verlangte. Trotz aller Unannehmlichkeiten, die er in Kauf nehmen musste, liebte er seine Arbeit in der Weihnachtsflotte.
Noch zweiundsechzig Minuten, sagte ihm die Uhr bei einem weiteren Blick. Seine Augen hefteten sich an die flimmernden Digitale. Die Sekunden verstrichen träge, die Minuten noch träger und die Stunden fast gar nicht.
Dann bellten die Sirenen auf.
Mit einem Ruck richtete sich Pelot Sinnh auf. »Was ist los?«, fragte er.
»Energieausfall in den Transmittersektoren 12 und 13, Sir!«, antwortete der LG im Maschinenraum. »Wir haben Schwierigkeiten mit den Reaktoren, Sir.«
»Scheiße!«, fluchte Sinnh lautstark. Ausgerechnet jetzt, dachte er. »Versucht, den Fehler zu finden. In sechzig Minuten wird der Impuls ausgelöst. Bis dahin müsst ihr es geschafft haben.«
»Das wird nicht hinhauen, Sir, zwei Reaktoren sind völlig durchgegangen.«
»Dann legt die Transmitterversorgung der beiden Sektoren auf die anderen Reaktoren.«
»Dann riskieren wir, dass die anderen Reaktoren auch noch durchgehen.«
»Egal, dann werden wir die Energie für die beiden Sektoren erst im letzten Moment zuschalten. Auf jeden Fall müssen die Sachen alle im gleichen Moment raus.«
»Wir versuchen, was wir können, Sir.«
»Das reicht nicht. Ihr müsst euer Letztes geben.«
»Jawohl.«
Der LG schaltete ab. Jetzt würden die Techniker wie emsige Ameisen damit beginnen, den Fehler zu suchen und zu beheben.
Zwei Reaktoren waren durchgegangen. Die Transmitter liefen seit sechseinhalb Stunden im Leerlauf, so war es im Grunde kein Wunder. Die Reaktoren mussten auch noch das restliche Schiff mit Energie versorgen. Pelot Sinnh hatte seit jeher das Gefühl gehabt, als wären die Weihnachtsschiffe energetisch unterversorgt.
Er dachte wehmütig an die Kampfeinheit zurück, mit der er gegen die Xalks geflogen war. Die Energie in diesen Reaktoren hätte für zehn der Weihnachtsschiffe ausgereicht. Doch die Weihnachtsschiffe hatten ja keinen Kampfauftrag, sondern den Auftrag, Frieden und Freude zu bringen.
Ein Blick auf die Uhr ließ ihn auffahren. Noch siebzehn Minuten. Plötzlich schien die Zeit dünnflüssig geworden zu sein. Sie schoss dahin wie ein reißender Bergbach. Er glaubte, die Sekunden nicht mehr zählen zu können, so schnell liefen sie.
Zwei Minuten vor dem Auslösezeitpunkt meldete sich der LG aus dem Maschinenraum.
»Sir, wir haben es geschafft. Die Reaktoren laufen wieder, wenn auch noch ziemlich schwach. Ich würde vorschlagen, dass wir noch fünfzehn Minuten warten, bis sie wieder richtig in Gang sind.«
»Fällt aus, wir müssen in anderthalb Minuten auslösen. Räumen sie die Maschinenhalle, falls irgendetwas passiert. Sie haben noch eine Minute.«
Pelot Sinnh löste die Alarmsirenen aus. Die Männer aktivierten ihre Körperfelder und stülpten die mentalen Kontaktspangen über.
Zehn – neun – acht – sieben – sechs – fünf – vier – drei – zwo – eins –
Impuls!
Pelot Sinnh schlug den Aktivierungsschalter der Transmitter mit voller Wucht in die Schalttafel. Tief im Innern des Schiffes begannen die Reaktoren zu donnern und versetzen die Kugelhülle in Schwingungen. Die Körperfelder der Mannschaft schützten sie vor diesen Einwirkungen, doch die Frequenzen im hörbaren Bereich ließen sich nicht vollständig tilgen und das, was durchkam, ließ einen Weltuntergang vermuten. Die Sirenen übertönten die tosenden Energielieferanten.
In der Transmitterabteilung flammten die grellgrünen Abstrahlfelder auf und umfassten die Warentürme, die zwischen den Gitterkäfigen aufgetürmt waren. Die fiktiven Finger der Transmitter packten sie und rissen sie aus dem Einsteinkontinuum.
Und überall auf dem Planeten, in allen Wohnungen und Häusern, in kleinen Zelten, auf freien Plätzen, zwischen jubelnden Menschenmassen und im Zimmer einer einsamen alten Frau materialisierten die mit Tannenzweigen geschmückten Kisten der Weihnachtsflotte.
Die galaktischen Weihnachtsmänner waren da gewesen. Pelot Sinnh glaubte den Jubel der Milliarden Menschen zu hören, als er die Triebwerke auf Vollschub hochjagte und auf den Transitionspunkt 14a zusteuerte.
Die Arbeit rief und gönnte ihm keinen Moment Ruhe.

GALAKTISCHE WEIHNACHTSMÄNNER
Michael Haitel
Düsseldorf, 25.04.1979
Murnau am Staffelsee, 29.11.2013

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Es gibt etwas hinter dem Türchen … einen Gewinn: Ich fange gleich mit einem Schwergewicht an, mit einem knapp 10 kg schweren Buchpaket (quer Beet aus meiner Sammlung, nagelneue, einmal gelesene, aber auch gebrauchte Bücher unterschiedlicher Genres und Provenienz). Wenn ihr die Frage

Wer ist der Helkt Xsmas?

richtig beantwortet und die richtige Antwort an kontakt@buch-talk.de mailt, dann kommt ihr in den Lostopf. Die Frage ist ein wenig knifflig. Die Antwort steckt nicht direkt in dem Text, aber mit ein wenig Intuition kommt man drauf :)
Eure Antwortmail könnt ihr bis morgen, 02.12.2013, 24.12.2013, 24 Uhr, absenden. Vergesst in eurer Antwortmail die ggf. gewünschte Lieferanschrift nicht; mein Preis kommt per DHL-Paket.

Das zweite Kalendertürchen erreicht ihr morgen bei den Seitenflüsterern, wenn ihr auf die 2 klickt:

Ich wünsche euch einen angenehmen Advent und eine schöne Vorweihnachtszeit. Gehabt euch wohl und viel Spass mit den weiteren Türchen des buchtalk.de-Adventskalenders.

Schlecht gefasstes Juwel

Gerd Frey
TÖDLICHE AUSSICHTEN
Kurzgeschichten (Dark Fiction)
Pandämonium Verlag, o. O., Juli 2013, Broschur, 252 Seiten, ISBN 978 3 9813482 8 6

VORBEMERKUNG
Gerd Frey kenne ich seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Als Briefpartner noch zu DDR-Zeiten, und seit vielen ANDROMEDA NACHRICHTEN-Ausgaben als Redakteur der Sparte »eGames«. Als Schriftsteller war er mir nie so deutlich aufgefallen, aber als er mir seine Kurzgeschichtensammlung »Tödliche Aussichten« anbot, war klar, dass ich nicht Nein sagen würde.

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Eine Korrektur

Zum Blogbeitrag Eine besondere Freunde hat mein Herausgeber Andreas Fieberg eine Korrektur angebracht:

Lieber Michael, habe den Hinweis auf »Abschied von Bleiwenheim« in Deinem Blog gelesen. Was den Titel betrifft, muß ich ein kleines Mißverständnis aufklären: »Willkommen in Bleiwenheim« heißt eine (unvollendet gebliebene) Kurzgeschichte von Hubert.
Malte S. Sembten hat darauf in seiner Geschichte »Abschied von Bleiwenheim« Bezug genommen. Also ist der Titel des Gedenkbandes lediglich eine Anlehnung.
Der (fragmentarische) Roman von Hubert dagegen trägt den Titel »Ein Meisterwerk der Weltliteratur«. (Ich bin übrigens gerade dabei, die Fragmente zu einem abgerundeten Werk zusammenzustellen …)

Das soll der Öffentlichkeit nicht vorenthalten bleiben.

Kruse, lass dir Zeit

Axel Kruse ist einer meiner ältesten Autoren – also einer der Autoren, die am längsten in meinem Verlag veröffentlichen – und er scheint mit meiner Arbeit zufrieden. Ich bin es mit seiner auch, da gibt es nichts zu meckern. Seine Geschichten würde ich als »klassische SF« einstufen; es findet sich ein bisschen Space Opera, ein wenig Hard-SF, und im aktuellen Band »Seitwärts in die Zeit« (AndroSF 37) halt Zeit(reise)geschichten, Geschichten, die sich um freiwillige und unfreiwillige Zeitreisen drehen, um Paradoxa und das bei solchen Dingen übliche Gedöns. Aber er hat durchaus Neues zu bieten, keinen kalten Kaffee, keinen alten Tee, seine Geschichten bieten durchaus neue Variationen einer in der SF alten und gutsituierten Thematik. Mir hat vor allem die Titelgeschichte gefallen, ein »very, very, very extended Rerereremix« der Geschichte, mit der unsere »Beziehung Autor <> Verleger« angefangen hat, wenn ich mich recht entsinne. Langer Rede kurzer Sinn:

Details wie immer beim Verlag auf der Buchseite. Das Titelbild hier:

Achja, falls sich jemand über den Titel dieses Beitrags wundert: Es ist vielleicht ein wenig indiskret – andererseits macht Axel selbst auch kein Geheimnis daraus –, aber Axel hat in diesem Jahr zwei Herzproblemsituationen gehabt und ist dem Schnitter letztlich einmal mindestens im letzten Moment von der Schippe gesprungen. Es gibt keinen besonderen Grund, außer vielleicht, dass wir eine Autor-Verleger-»Beziehung« haben, aber ich mache mir um die Autoren aus meinem Programm, von denen ich weiß, dass es ihnen nicht so gut geht (oder auch nur besser gehen könnte), schon so meine Gedanken. Sorgen eigentlich. – In diesem Fall verbinde ich sein neues Buch, das ich verlegen durfte, mit dem Wunsch und der Bitte: »Lass dir Zeit …« Denn auch du, mein lieber Autor, bist mir wichtig.

Und denk ich an Nina Hagen –

dann denk ich auch an Frank Sinatra. Ninas Interpretationen einiger Songs, die eigentlich vor allem von Frank S. bekannt sind, haben mich schon vor vielen Jahren erfreut und begeistert. Doch das ist hier gar nicht das Thema. Denn hier geht es nur um ein in diesen Tagen neu erscheinendes Buch mit dem Titel »THE END«, herausgegeben von Felix Woitkowski, veröffentlicht als Band 9 der Reihe »Außer der Reihe«. Details zum Buch an sich finden sich auf der Buchseite, ein paar weitere Worte auf der Startseite des Verlagswebauftritts. Und neben der Ankündigung hier, gibt es morgen noch eine Geschichte zur Entstehung des Buches.

Felix Woitkowski et al.
THE END
Elf Schlusskapitel ungeschriebener Romane
Außer der Reihe 9
p.machinery, Murnau, September 2013, 196 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978 3 942533 74 4 – EUR 8,90 (DE)

Traurige Amerikaner

sind es wohl, die bei CreateSpace, der PoD-Schmiede von und für Amazon, arbeiten müssen. Denn wenn man den dortigen Mitarbeitern nicht mentale Minderbemittelung unterstellen möchte –, was mir irgendwie fern liegt –, dann sind es vermutlich gute andere Gründe, die dazu führen, dass die Amerikaner nicht in der Lage sind, ein einfaches Taschenbuch mit einem vollflächigen, randabfallenden Frontispiz eines begnadeten Grafikkünschtelers wie Thomas Franke zu produzieren. Vielmehr leiden die Amerikaner vermutlich unter der notorischen Angst vor ihren eigenen, juristischen Produkthaftungsunzulänglichkeiten, die zu so legendären Prozessen wie dem Schadenersatz für einen in der Mikrowelle gestorbenen Pudel führten, weil in der Beschreibung der Mikrowelle nicht vermerkt war, dass man Pudel nicht in einer Mikrowelle trocknen darf.

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Eine besondere Freude

ist mir die Veröffentlichung dieses Bandes: »Abschied von Bleiwenheim« war nicht nur der Titel des Romanes, an dem Hubert Katzmarz, verstorben vor ziemlich genau zehn Jahren, sogar noch an seinem letzten Tag gearbeitet hat, es ist auch der Titel der von Andreas Fieberg herausgegebenen Sammlung von Geschichten ehemaliger Freunde und Weggefährten des Autors und Verlegers Hubert Katzmarz. Nachdem ich mit Huberts Witwe Ellen Norten die beiden Storysammlungen »Schattenspiel« und »Alptraumhaft« gemacht hatte, kam auf, dass Andreas Fieberg, auch einer der Menschen aus Hubert Katzmarz‘ engerem Umfeld, an einer Kurzgeschichtensammlung arbeiten würde, die Ellen gerne zu Huberts zehntem Todestag veröffentlicht gesehen hätte, aber so ein bisschen Zweifel hatte, dass das hinhauen würde. Warum auch immer. Und warum auch immer – es hat geklappt.

Details zum Buch: hier. Das Titelbild:

Damit es nicht langweilig wird –

Noch ein neues Werk aus meiner Werkstatt. Schon einige Tage bei Amazon verfügbar, und auch die Exemplare vom Schaltungsdienst Lange sind schon lange bei den Empfängern, aber wie es der chronische Zeitmangel so will … Nun, gut Ding will immer auch ein wenig Weile haben.

Die Bilder von Mo Kast sind in der Auflage vom Schaltungsdienst Lange übrigens farbig; bei CreateSpace/Amazon gibt es sie »nur« in Schwarz-weiß. Weitere Details auf der Verlagsseite zum Buch: hier.

Karin Jacob et al.
DIE WELT IM WASSERGLAS
Außer der Reihe 8
p.machinery, Murnau, September 2013, 124 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978 3 942533 68 3 – EUR 6,90 (DE)