Anfang = Arno, Ende = Endler

Arno Endler
AM ANFANG
AndroSF 44
p.machinery, Murnau, Oktober 2014, 224 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978 3 95765 017 7 – EUR 9,90 (DE)
als eBook: in Vorbereitung

Acht bislang unveröffentlichte Kurzgeschichten und ein Kurzroman.

Eine Entführung in eine Zukunft, in der sich die Menschheit die Frage stellen muss, ob Glaube, Liebe und Hoffnung das Ende allen Lebens auf Erden aufhalten können. Reisen zu »Odins Auge«, zum Mars und zu »Magelanta Vier«. Ein Blick auf das Ende der Zeit.
Die Auswirkungen eines Superstaus, die seltsamen Blüten, die die kapitalistische Welt treibt, Erfindungen, die nicht immer nur das gewünschte Ergebnis zeigen.
Und die Flucht des Privatermittlers John Mayer aus Gefangenschaft.

Arno Endler, bekannt durch seine zahlreichen Kurzgeschichten im c‘t-Magazin, lädt ein, ihn zu begleiten.

Das Titelbild stammt von Christian Günther.

Nicht nur durch den Kopf

Mit der beinahe typischen Verzögerung habe ich nun für Sven Klöppings »sternwerk« sein zweites Printbuch und die erste Anthologie mit Kurzgeschichten aus seinem MegaFusion-Universum fertiggestellt:

Sven Klöpping (Hrsg.)
BULLET
und andere Storys aus dem MegaFusion-Universum
sternwerk 2
Sven Klöppings sternwerk @ p.machinery, Murnau, Oktober 2014, 196 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978 3 95765 015 3 – EUR 10,90 (DE)
als eBook: in Vorbereitung

Niemand hat es anders gewollt: die erste Anthologie mit bösen, schnellen SF-Storys aus Sven Klöppings MegaFusion-Universum. Die Figuren sind keine Helden. Die Welt ist nicht ihre Bühne. Sie werden nur geduldet. Und manchmal geschieht etwas, mit dem niemand gerechnet hätte –
Es sind Geschichten aus der Zukunft, Geschichten von Kleinkriminellen, tragisch Liebenden, Sektenführern und schizophrenen Linguistikern. Bekannte und weniger bekannte Autoren des Genres Science-Fiction haben sich zusammengefunden, um einen Beitrag zu MegaFusion zu leisten. Das Ergebnis kann sich lesen lassen.

D. J. Franzen: Der große Gig. Christian Künne: Die Uhr schlägt nicht mehr. Michael Schmidt: She. Thorsten Küper: Der Mechaniker. Sven Klöpping: Crime Sponsoring. Jakob Moser: Vision. Stefan Blankertz: Rambo II. Vincent Voss: Bullet. Susanne Schnitzler: Job of Clones. John Aysa: Ein einfacher Tag für ein einfaches Gemüt. Dirk Bernemann: J&G. Frederic Brake: Glücklichland. Diane Dirt: Revenge. Andreas Winterer: Bloß nicht alt sein im U18. Andreas Flögel: Who’s your Daddy? Sven Klöpping: Homebasejump!

Titelbild und Illustrationen: Lothar Bauer

Weiter, weiter, das Ziel ist nah

»ANIMALS’ WORLD« ist nicht nur der vierte Band der Reihe »Dark Wor(l)ds«, die von Alisha Bionda in meinem Verlag herausgegeben wird, es ist auch ein weiterer Schritt auf dem Weg zu dem Ziel, den Manuskriptstau in meinem Verlag abzubauen. Es muss bis Ende 2015 vollbracht sein – noch einmal werde ich den Manuskriptannahmestopp nicht verlängern.

Das Buch enthält Fur-Fiction-Storys von so bekannten Autoren wie Florian Hilleberg, Margret Schwekendiek, Guido Krain, Sören Prescher, Tanja Bern, Andreas Flögel und vielen mehr. Die Illustrationen und das Titelbild stammen von Crossvalley Smith; in der Ausgabe, die der Schaltungsdienst Lange in Berlin produziert sind sie farbig, in der Amazon-Variante über CreateSpace aus bekannten Gründen nur schwarz-weiß.

Mehr Details hier.

Was lange gärt, wird nicht zwingend Wut

In einer Rundmail habe ich mich bei den Autoren schon entschuldigt, dass es so lange gedauert hat. Die  ursprüngliche Version der Anthologie »2112« erschien schon 2011 als E-Book im WortKuss-Verlag. Wie einige andere Anthologien auch sollte »2112« dort ein Erscheinen als Printbuch nicht mehr erleben, und als ich mich 2012 anbot, das Werk auf Papier gedruckt herauszubringen, war mir nicht klar, dass der Manuskriptstau auf meinem Schreibtisch (bzw. auf meinem Server) so immens riesig war.
Aber nun ist es so weit: Die Geschichten, die beschreiben, was 100 Jahre nach der Erfüllung der Maya-Propheziungen auf unserem blauen Planeten so abgeht, wurden von Patrick Schön zusammengestellt und von mir noch einmal einer ordentlichen Korrekturlesung, einer vollständigen und konsequenten Umstellung auf neue deutsche Rechtschreibung und einem ordentlichen Layout unterzogen. Et voilà – endlich ist es da.

Nicht nur durch ein neues Korrektorat und Lektorat unterscheidet sich das Buch von der immer noch auf dem Markt befindlichen E-Book-Version des WortKuss-Verlages. Die Texte der Autorin Inga Westermann fehlen; sie zog sie ohne Angabe von Gründen zurück. Und die Geschichte von Julia Müller ist eine Version, die der Autorin besser gefallen hat.

Weitere Details zum Buch finden sich hier.

Das Buch hat mich überrascht

Arno Behrend kenne ich ein Weilchen. Interessanterweise haben wir uns erst richtig kennengelernt, miteinander gesprochen und uns gegenseitig auf Cons wiedererkannt <g>, als ich schon lange aus Düsseldorf weggezogen war. Aber so spielt das Leben manchmal.
Ich weiß nicht mehr, wer die Idee zu einer Arno-Behrend-Kurzgeschichtensammlung hatte. Er oder ich. Keine Ahnung. Möglicherweise er, nachdem ich für seine Gattin Gabriele deren Sammlung »Humanoid« aufgelegt hatte (siehe hier).

Die Arbeit an dem Buch hat großen Spaß gemacht. Nicht nur, dass Arno ein hochprofessionell arbeitender, bestens handhabbarer Autor ist. Nicht nur, dass Lothar Bauer Bilder abgeliefert hat, die den von ihm gewohnten »Augenmagnetismus« enthalten. Nein, ich war auch schwer überrascht: Mir war einfach nicht klar, dass Arno nicht nur seit vielen Jahren – zwanzig, sagt er – SF-Kurzgeschichten schreibt, mir war vor allem auch völlig entgangen, wie gut mir die Geschichten gefallen könnten, haben sie doch alle einen Krimi-Background. Ließe man die SF-Elemente weg, würden die Geschichten als Krimis immer noch funktionieren. Und ich bin Krimifan.

Weitere Details zum Buch hier.

Ende einer Ära, Internet, 11.06.

Der FANDOM OBSERVER 300 ist erschienen, und damit die letzte Ausgabe dieser 25 Jahre lang regelmäßig erschienenen Institution des deutschen SF-Fandoms. Hätte ich gewusst, dass die letzte Nummer von Manfred Müller, dieser kleinen, revanchistischen Ratte, gemacht wird, hätte ich mir meinen Beitrag gespart. Dass der nicht veröffentlicht werden würde, wäre mir klar gewesen. Naja, Ei drüber.
Dass der FANDOM OBSERVER nicht mehr erscheint, ist schade. Andererseits wird die Welt trotzdem nicht besser, Putin fällt nicht tot um, Nazis werden nicht vernünftig, Obama wird nicht weiser, Merkel nicht klüger, und mein Morgenschiss wird nicht weniger stinken. Was soll’s also?

Und wieder einmal ein Buch

In meinem Verlag p.machinery gibt es auch sogenannte Imprints. Ableger. Zwei davon sind inzwischen aktiv: die Zusammenarbeit mit Michael Weisser unter dem Titel »Die QR-Edition« sowie Sven Klöppings »sternwerk«. Klöpping will sich in seiner Edition vor allem auf E-Books spezialisieren und hat mit den sogenannten »9-Cent-Storys« auch schon vorgelegt, aber auch bei »sternwerk« wird es Printtitel geben.

Den ersten – die Geschichtensammlung »Der Durst der Stadt« mit Geschichten von Norbert Stöbe – habe ich inzwischen beim Schaltungsdienst Lange zum Druck ebenso platziert wie heute bei CreateSpace, um die Verfügbarkeit bei Amazon zu gewährleisten:

Norbert Stöbe
DER DURST DER STADT
sternwerk 1
Sven Klöppings sternwerk @ p.machinery, Murnau, Juli 2014, 296 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978 3 95765 000 9 – EUR 11,90 (DE)
als eBook: in Vorbereitung

Zehn SF-Storys von Norbert Stöbe – zehn gute Gründe, dieses Buch zu lesen. Mit den Gewinnerstorys »Der Durst der Stadt« (KLP 1995) und »Zehn Punkte« (DSFP 1992). Stöbe beschreibt in seinen Geschichten Skurriles, Phantastisches und entrückt das Alltägliche dabei stets der Ultima Ratio.

Details auch hier.

Das deutsche SF-Fandom präsentiert sich in London und Dublin

ANDROMEDA SF MAGAZIN 152: Science Fiction in Germany
Spezialausgabe zum LonCon 2014 über die SF-Szene in Deutschland
SFCD e.V., Murnau, Juli 2014, 64 Seiten  DIN A5, ISSN 0934-330X
EUR 5,90 incl. Versand (für SFCD-Mitglieder und Besucher des
LonCon 2014 sowie Shamrokon 2014 kostenlos)

Lies weiter … →