Noch einer hinten drauf

Seit einigen Jahren mache ich für die »Perry Rhodan FanZentrale e.V.« (kurz PRFZ) die FanEdition, eine lockere Reihe von Romanen, geschrieben von Fans der Perry-Rhodan-Serie, durchaus mit qualitativem Anspruch. Die 14. Ausgabe ist nun fertig und geht kommende Woche in den Druck. Einen Preis habe ich noch nicht bekommen, aber das Titelbild von Lothar Bauer zu dieser wirklich tollen, etwas ungewöhnlichen Geschichte von Ben Calvin Hary kann ich schon zeigen:

Testgeschwellte Stolzbrust

Mein kleiner Verlag ist ja nun noch nicht so berühmt und auch noch längst nicht in den schwarzen Zahlen – wenn er überhaupt jemals dort hinkommt –, aber er macht mich manchmal schon richtig stolz. Und nicht nur der Verlag, eigentlich eher noch meine Autoren und deren Leistungen. 2013 war, wie es aussieht, auf dem Sektor der SF-Kurzgeschichten – und ich habe mich ja im Bereich SF ein wenig auf Kurzgeschichten spezialisiert – nicht ohne Eindruck auf die Szene. Oder doch wenigstens auf die Juroren des Deutschen Science-Fiction-Preises (DSFP). Denn im Bereich der »besten deutschsprachigen Kurzgeschichten« im DSFP 2014 stammen vier der fünf nominierten Geschichten aus Werken meines Verlages. Details hier. Und hier.

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Nebenbei, bei aller Langeweile

Nebenbei gründe ich dann noch Ableger meines Verlags p.machinery: Die|QR|Edition. Gemeinsam mit Michael Weisser. Ein erstes Buch ist erschienen (mehr Infos morgen auf der Website der Die|QR|Edition).

Die Website: hier.

Details: hier.

In den kommenden drei Tagen gibt es jeweils morgens um 9 Uhr weitere Infos. Vielleicht schaut ihr mal rein.

IM TANZ DER NEURONEN als Hardcover in Subskription

Michael Weissers IM TANZ DER NEURONEN (Die|QR|Edition, Edit 1) wird auch als Hardcover in limitierter Auflage erscheinen – sofern die Vorbestellungen ein bestimmtes Level erreichen, selbstverständlich. Druck und Produktion wird der Schaltungsdienst Lange durchführen, das Format wird 216 x 216 mm (Außenkanten) betragen, das Papier wird dem Paperback entsprechen.

Die Subskriptionsphase läuft bis zum 30.04.2014. Der reguläre Preis des Hardcovers wird bei EUR 35,90 (incl. Versand) liegen; der Subskriptionspreis beträgt EUR 32,90 (incl. Versand). Als Bonus gibt es für die ersten 50 Besteller zum Hardcover einen Digitalprint des Cover-QR-Codes, von Michael Weisser signiert (bzw. graviert).

Und wieder eine Wiederholungstat

Seit heute sind die Druckvorlagen beim Drucker:

ANDROMEDA NACHRICHTEN 245, SFCD E.V., Murnau, April 2014, 88 Seiten A4, EUR 8,00. Bezug: Andreas Kuschke, SFCD-Archiv, jaktusch[at]sfcd.eu

Zwischen Zonen. Autor Wolf Welling im Interview mit Ernstfall Michael Schmidt – Kurd-Laßwitz-Preis 2014. Nominierungen – Karla Schmidt im Interview mit Michael Schmidt – Erik Schreiber im Interview mit Michael Schmidt – Jürgen Lautner: Im Steampunk-Paradies. Steampunkfestival »Anno 1900« – Matthew Kunkel: Der SFCD zu Gast in Schwerin –  – Karl E. Aulbach: Fantasy – Hermann Urbanek: LiteraTour – Jörg Krömer: Cinema – Gerd Frey: eGames – Ralf Boldt: Musik – Robert Hector: Perry Rhodan – Thomas Ahrendt & Robert Hector: Science – Klaus Marion: Neues aus der Asimov-Kellerbar – Michael Baumgartner & Co.: Reissswolf:National – Michael Baumgartner & Co.: Reissswolf:International – Michael Baumgartner & Co.: Reisswolf:Sachbuch – Armin Möhle & Co.: Reissswolf:Fanzines – Rezis ohne Hintergrund: Reissswolf:Special –  – StoryFiles: Abel Inkun: H. G. Wells verdächtigte die Ameisen – – Das Titelbild stammt von Alexander Preuss.

Zwiespältige Qualität für die Jugend

Cristin Terrill
ZEITSPLITTER
(All our Yesterdays, 2013)
Bastei Lübbe, Köln, 2014, Umschlag: Sandra Taufer, Übers. a. d. amer. Englisch: Barbara Imgrund, Hardcover mit Schutzumschlag, 332 Seiten, ISBN 978 3 414 82390 8

VORBEMERKUNG
Nach der Verzweiflung hervorrufenden Lektüre von Falkes »Bran« diente dieses Buch der Entspannung, war ein Versuch, in reguläres Lesen zurückzufinden. Gelungen ist es nur zum Teil.

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Frei nach den Prinzen: Das ist alles nur versaut

Matthias Falke
BRAN
Atlantis-Verlag, Stolberg, Februar 2013, Titelbild/Umschlag: Timo Kümmel, Lektorat/Satz: André Piotrowski, Paperback, 252 Seiten, ISBN 978 3 86402 062 9

VORBEMERKUNG
Wenn ich für einen Roman fünf Wochen brauche, dann ist das ein Zeichen. Wenn ich bereit war, eine zweistellige Zahl an Gelegenheiten nutzen zu wollen, die Lektüre vorzeitig zu beenden, dann ist auch das ein Zeichen. Warum ich das Buch dennoch gelesen habe – angesichts der Tatsache, dass ich es nach ca. 40 Seiten nur noch überflog –, ist mir selbst nicht klar. Es muss etwas mit Masochismus in bedenklichem Umfang zu tun haben.

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