Phase X widmet sich mit seiner 8. Ausgabe dem Thema »Phantastische Ermittler«.
Kategoriearchiv: Fantasy
Auslandsschreiberlein
Es gibt ja Autoren, die gerne auch mal im Ausland veröffentlichen würden. Einfach so, um bekannt zu werden, vielleicht ausgerechnet im Ausland entdeckt zu werden, erfolgreich(er) zu sein. Der Gründe gibt es viele.
Ach, wär doch alles nicht so schwer –
Bernd Walter (Hrsg.)
DAS BLAUE GRAUEN
und andere Kurzgeschichten, XUN-Taschenbuch der Fantastik 04, Freie Redaktion Xun, Heilbronn & Books on Demand, Norderstedt, August 2010, Paperback, 97 Seiten, ISBN 978 3 8423 0009 5
VORBEMERKUNG
Noch einen dritten Band aus der XUN-Schmiede las ich für den DSFP.

Nicht preiswürzig
Achim Havemann (Hrsg.)
PHANTASTISCH! 37–40
Verlag Achim Havemann, 2010, Magazinformat mit Rückenstich, je 68 Seiten, ISSN 1616-8437
VORBEMERKUNG
Als Angehöriger des Literaturpreiskomitees des Deutschen Science-Fiction-Preises bin ich gehalten, mich an der Komiteearbeit zu beteiligen. Das mache ich für den DSFP 2010 das erste Mal wieder einigermaßen gezielt und mit Absicht. Im Rahmen dieser Arbeit gab es die Gelegenheit, die in »phantastisch!« erscheinenden üblicherweise zwei Kurzgeschichten zu lesen.
Alexandra musste damals sterben
Bernd Walter (Hrsg.)
ALEXANDRA
und andere Kurzgeschichten, XUN-Taschenbuch der Fantastik 03, Freie Redaktion Xun, Heilbronn & Books on Demand, Norderstedt, Februar 2010, Paperback, 100 Seiten, ISBN 978 3 8391 5388 8
VORBEMERKUNG
Wie auch den zuvor rezensierten Jubiläumsband »Jubiläen und andere Katastrophen« habe ich diese Anthologie gelesen, um die eventuelle Eignung einzelner Werke für die nähere Beurteilung im Deutschen Science-Fiction-Preis zu überprüfen.
Das Ergebnis immerhin ist eindeutig.

Selbsterfüllende Katastrophezeiungen?
Bernd Walter (Hrsg.)
JUBILÄEN UND ANDERE KATASTROPHEN
XUN präsentiert 09, Freie Redaktion Xun, Heilbronn & Books on Demand, Norderstedt, Oktober 2010, Paperback, 132 Seiten, ISBN 978 3 8423 0726 1
VORBEMERKUNG
Bernd Walter ist einer dieser »Altachtziger Fans«, die mal eine Pause einlegten und irgendwann zurückkehrten, der Fantastik auf die Beine zu helfen. XUN ist eine alte Hausnummer, und das erste Blättchen mit diesen drei Buchstaben erschien 1980 – also vor dreißig Jahren. Und die im Folgenden besprochene Anthologie ist die Jubiläumsparty zu »30 Jahren XUN«. Wie auch immer meine Rezi ausfallen wird: herzlichen Glühstrumpf. Denn dreißig Jahre sind immer – bemerkenswert.

Kollegen, Freunde, Mitstreiter
Es ist mir eine Freude, eine Presseveröffentlichung eines Freundes und Kollegen zu präsentieren:
»Saphir im Stahl«
Verlag Erik Schreiber

Das ARCHIV hat es (fast) geschafft
Es sind nicht ganz 100.000 Euro zusammengekommen, die das ARCHIV DER JUGENDKULTUREN gebraucht hätte – aber fast. Und damit kann die Stiftung gegründet werden, denn die noch fehlenden 6000 Euro – und hoffentlich noch mehr – sind in einem überschaubaren Zeitraum zusammemzubringen. – Ich fühle mich ein wenig erleichtert. Ich hatte so meine Augenblicke, in denen ich pessimistisch war und nicht wirklich daran glauben wollte, daß es in Deutschland möglich sei, so eine Einrichtung auf diese Weise zu retten. Ich bin erleichtert, daß ich mich geirrt habe, und ich bin erleichtert, daß das ARCHIV weiter bestehen kann. Wundervoll.
Noch 34 Tage, um das ARCHIV DER JUGENDKULTUREN zu erhalten!
Schon vor einigen Tagen trudelte eine neue Rundmail von Klaus Farin vom ARCHIV DER JUGENDKULTUREN ein, das ich euch nicht vorenthalten möchte:
Das »Archiv« schafft es nicht allein
Soeben trudelt ein Newsletter von Klaus Farin, dem Leiter des ARCHIV DER JUGENDKULTUREN ein, das per 31.10. vor der Entscheidung steht, eine Stiftung gründen zu können – dafür sind 100000 Euro nötig – oder dicht zu machen.
