
»Das Stoffuniversum« beim SERAPH 2024
Schon Ende Januar wurde die Nominiertenliste für den SERAPH 2024 veröffentlicht (siehe hier). Und wieder hat sich ein p.machinery-Titel platziert, nämlich »Das Stoffuniversum« von Ralph Alexander Neumüller. Das ist in allerhöchstem Maße erfreulich – und dem Autor werden alle verfügbaren Daumen gedrückt.

Der Fleck im Netz und seine Helden

Tiny Stricker im Radio Lora
»Lora« steht für »Lokalradio« und das ist ein Münchner Lokalsender, der auf 92,4 kHz UKW zu empfangen ist – und im Internet. Tiny Stricker las dort am 16.02. aus seinem neuen Roman »Hotel Amir Kabir oder Die Wege der Hippies« und sprach über sein Schreiben und die Themen des Buchs. Die Sendung wurde von Wolfram Hirche moderiert (auch bekannt aus der p.machinery-Buchpalette). Passend zu den Texten wurden Musikstücke von Canned Heat, den Beatles, Ravi Shankar etc. gespielt. Die Sendung war in Süddeutschland über die Wellenlänge 92,4 UKW und digital über die Webseite von Radio Lora zu empfangen. Erfreulicherweise steht die Aufzeichnung nun auch hier zur Verfügung:

[VDS] Der Infobrief vom Sonntag, 18. Februar 2024
Die Texte finden sich hier.
1. Presseschau
• Der verdrängte Doktor
• GKI als Übersetzer
• Sprachförderung abgelehnt
• Bürokraten-Deutsch
• 2026 beginnt der globale Inzest
2. Gendersprache
• Gendern an Bayerns Hochschulen
• Sprachgewaltige Zuschauer
• Ein Reim gegen das Gendern
3. Sprachspiele: Phrasen der Neuzeit
• Mut zur Lücke: Unvollständiges über das Lückendenken in Linguistik, Ökonomie und Justiz.
4. Kultur
• Ein Hund als Lernhilfe
• Sprache lehrt Demut und Empathie
5. Denglisch
• Englisch lernen mit dem ultimativen Spießer
• Denglisch für Paare
6. Soziale Medien
• Was ist Meinung – und was Hass?
• Sonstiges
7. Kommentar
• Zur Verhütung von Blödsinn
8. Termine
Der Neuigkeitenbrief der p.machinery – Ausgabe 14 – Februar 2024
Die neue Ausgabe kann man unter https://www.pmachinery.de/archive/11201 goutieren.
Der Stricker auf der Hörbahn-Bühne
Was wäre Münchens Kulturszene ohne Tiny Stricker?
Nix.
Gar nix.
Kann man bestreiten. Kann man aber auch lassen.
Jedenfalls liest und spricht er wieder über sein aktuelles Buch »Hotel Amir Kabir«, einmal mehr mit Uwe Kullnick auf der Hörbahn-Bühne: hier.

Zielscheibe Böhmermann: Volltreffer
Ich liebe Böhmermann. Hassliebe. Der Mann hat es mit seinen zweifelhaft kabarettistischen (und oft genug dreckschleudernden) Beiträgen verdient, aufs Korn genommen werden. Zuletzt hat ihm nicht nur ein Imker, sondern auch das Landgericht Dresden — Kompliment, Leute, Kompliment! — eine Breitseite verpasst. Sehr schön.
Und ein Textbeitrag dazu von wbs.legal: hier.
Und ja, ihr Böhmermann-Fans, ihr dürft hier gerne kommentieren. Ob ich die Kommentare veröffentliche, wird sich zeigen. Eure Chancen steigen, je plakativer ihr euch wie Böhmermann zeigt. Versucht einfach euer Glück, wenn ihr wollt.
Werbung und Hoffnung
Manche Werbung macht einfach Hoffnung. Hoffnung darauf, dass Denglisch und Gendern doch nicht so wichtig sind. Dass es vielmehr um Witz geht, um Humor – und ein Produkt, einen Klassiker mit einem Werbespruch, der uralt scheint und vermutlich auch ist. — Die schon länger auf Erwachsene mit Kinderstimmen ausgelegte Haribo-Werbung ist immer wieder … herrlich. Positiv.