Am 15. Januar erschien in der Süddeutschen Zeitung eine Rezension von Michael Bremmer: genau hier.

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Auf dem Literaturportal Bayern ist unter dem Titel »Wir waren am Nullpunkt, wobei das eine wichtige Erfahrung war« ein Interview mit Tiny Stricker anlässlich seines letzten Romans »Hippies in Chittagong« erschienen: hier.

Am 18.07. um 20 Uhr wurde ein Gespräch mit Tiny Stricker über seinen Roman »Hippies in Chittagong« auf Radio Lora gesendet. Beteiligt war der Literaturkritiker Bernd Zabel und die Rundmoderatorin Sabine Heckmann. Neben dem Buch sprach man auch über die Philosophie der Hippies, über das Reisen an sich und Tiny Strickers neuartige Erzählweise. Musikalisch wurden passende Stücke der Beatles gespielt.

Die Lesung war schon eingeplant, wurde dann aus Verfügbarkeitsgründen einer Räumlichkeit verschoben. Nun findet sie statt — am 23. Mai 2024. Details mit allem Drumherum: hier. Uwe Kullnick spricht mit Tiny Stricker nicht nur über das Buch, sondern auch über »die Wege der Hippies«. — »Hotel Amir Kabir« ist übrigens das bislang erfolgreichste Buch der Tiny-Stricker-Werkausgabe.

P.S.: Das für mich Schönste an diesem Buch ist auch das Titelbild. Es ist ein Foto von Mike Wright, einem Australier. Tiny und Mike haben sich im Hotel nicht getroffen, aber sie hätten es tun können, aus beiden Richtungen der Welt kommend. Und vielleicht sind sie aneinander vorbei gelaufen, ohne es zu bemerken. Man weiß ja nie …

Anke Jablinski liest aus ihrem ersten Buch in der p.machinery, »Mein Malta – gestern und heute«, das Kapitel über Valletta.

