Actionstückchen

Verena Themsen
GALAKTISCHES GARABO
Perry Rhodan Extra 11, Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt, 2010, Romanheft, 68 Seiten

Die Reihe PR EXTRA ist wohl die High-End-Version der Heftreihe der Perry-Rhodan-Fanzentrale (an der ich inzwischen nicht ganz unbeteiligt bin). Hier erscheinen jedenfalls auch Romane von Autoren, die nicht zum Stammpersonal der Serie gehören.

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Das ARCHIV hat es (fast) geschafft

Es sind nicht ganz 100.000 Euro zusammengekommen, die das ARCHIV DER JUGENDKULTUREN gebraucht hätte – aber fast. Und damit kann die Stiftung gegründet werden, denn die noch fehlenden 6000 Euro – und hoffentlich noch mehr – sind in einem überschaubaren Zeitraum zusammemzubringen. – Ich fühle mich ein wenig erleichtert. Ich hatte so meine Augenblicke, in denen ich pessimistisch war und nicht wirklich daran glauben wollte, daß es in Deutschland möglich sei, so eine Einrichtung auf diese Weise zu retten. Ich bin erleichtert, daß ich mich geirrt habe, und ich bin erleichtert, daß das ARCHIV weiter bestehen kann. Wundervoll.

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Endlich am Horizont

Vor geraumer Weile kam ich zu dem Vergnügen, einen Matthias-Falke-Roman aus dem Tubbschen Star-Voyager-Universum zu lesen. Oder war es das Titan-Universum? Keine Ahnung. Wenn ich ehrlich bin, verwirrt mich das ganze Konglomerat ein wenig. Tubb, der kürzlich gestorben ist, wie ich las, war nie mein SF-Autor. Wenn ich überhaupt jemals etwas von ihm las, dann eher versehentlich.

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Ra! Umschiff‘ Po! Sei Don!

Normalerweise schreibe ich nicht viel über die Projekte, an denen ich rumbastle. Naja, stimmt auch wieder nicht, wenn man es genau nimmt. Aber meist fehlt mir die Zeit, mal ausführlicher etwas zu berichten. Seit Monaten will ich zum Beispiel was über meine Arbeit für MAGIRA – JAHRBUCH ZUR FANTASY loswerden, die ich seit der 2009er Ausgabe mache. Und auch über die ANDROMEDA NACHRICHTEN des SFCD e.V. könnte ich viel erzählen und demzufolge auch schreiben. Auch das scheitert an der Zeit.

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Das »Archiv« schafft es nicht allein

Soeben trudelt ein Newsletter von Klaus Farin, dem Leiter des ARCHIV DER JUGENDKULTUREN ein, das per 31.10. vor der Entscheidung steht, eine Stiftung gründen zu können – dafür sind 100000 Euro nötig – oder dicht zu machen.

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Warum ich das ARCHIV gut finde

Ich hatte letztes Jahr Kontakt mit dem ARCHIV, als die einen Haufen Doubletten aus ihren Fanzinesammlungen verkauften. Es gelang mir, einen erklecklichen Bestand an Fanzines für mein eigenes DSF³A-Projekt (das Deutsche Science Fiction & Fantasy Fanzine Archiv) an Land zu ziehen, und ich zahlte immer ein paar Euro mehr, als das ARCHIV eigentlich haben wollte, nicht ahnend, was nun dieses Jahr anstehen würde.
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Nicht mal mehr 100 Tage, …

… um das ARCHIV DER JUGENDKULTUREN zu erhalten!

Liebe jugendkulturell Interessierte,

nun wird es ernst: Die Stiftungskampagne ist gestartet. Bereits in der ersten Woche sind mehr als 4.000 Euro bei uns eingegangen – auch auf diesem Wege vielen Dank schon jetzt an alle, die geholfen haben! Das Ziel – 100.000 Euro bis zum 31. Oktober – ist noch weit entfernt, doch ein Anfang ist gemacht!
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Das ARCHIV DER JUGENDKULTUREN geht stiften!

… und Sie können ein Teil davon sein.

Das Berliner ARCHIV DER JUGENDKULTUREN e.V. existiert seit 1998 und hat sich zur Aufgabe gemacht, den Klischees und Vorurteilen über »die Jugend« und ihre Lebens- und Freizeitwelten differenzierte Informationen entgegenzusetzen. Zu diesem Zweck betreibt es eine eigene umfangreiche Jugendforschung, publiziert deren Ergebnisse, aber auch autobiografische Texte und vieles mehr in seiner archiveigenen Verlagsreihe. Das ARCHIV DER JUGENDKULTUREN sammelt zudem Zeugnisse aus und über Jugendkulturen (Bücher, Diplomarbeiten, Medienberichte, Fanzines, Flyer, Musik etc.) und stellt dieser in seiner Präsenzbibliothek der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung. Science Fiction, Fantasy, Punk, Techno, HipHop, Gothic, Skinhead, Emo … von der BRAVO über Punk-Fanzines, den ersten Techno-Flyern bis hin zu Schülerzeitungen – hier ist alles zu finden.
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Schweres, nasses Brot

Matthias Falke
BERICHT AUS DEM LANDE KHAM
Erzählungen
Books on Demand, Norderstedt, 2009, 2. Auflage, Paperback, 356 Seiten, ISBN 978 3 8334 9576 2

Der Titel dieses Beitrags deutet es schon an – das ist alles, nur keine leichte Kost, nichts für zwischendurch, das ist eine Lektüre, auf die man sich konzentrieren muss, und bei der man auch damit rechnen sollte, dass sie einem vielleicht nicht durchgängig mundet.

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