Wenn der Kiefer einmal liest …

… dann geht die Einladung an mich garantiert verloren. So geschehen in diesem Fall. Am Wochenende 07./08.02. hat Peter Kiefer vor immerhin 50 (in Worten: fünfzig) Zuhörern gelesen, einerseits eine alte Geschichte mit dem Titel „Eingriff“ aus seinem Buch „Stausbergs Geschichten“ (siehe unten; es ist noch bei Amazon & Co. zu bekommen), andererseits eine unveröffentlichte Geschichte (siehe hier), die er derzeit noch nicht so recht unterbringen kann. Ach ja. Gelegenheit verpasst. Schade. Aber nicht mehr zu ändern. Aber dafür habe ich ja einige seiner Geschichten verlegen dürfen.

Kiefer, Peter, Stausbergs Geschichten

Drei neue REISSWÖLFE

Es gibt drei neue REISSWOLF-Ausgaben. Zum einen die Jubiläumsnummer 60 — nicht nur wegen der 60, sondern auch, weil es sich um die dreißigste Ausgabe nach dem Neustart handelt — sowie die Ausgaben 61 und 62. Man findet sie am gewohnten Orte unter www.reisswolf-magazin.de. Als Teaser hier eines der Titelbilder:

Niehaus, die fünfte

»Rabenschwarz« ist inzwischen der fünfte Band von meist kurzen und einigen längeren Geschichten, der bei p.machinery erscheint. Diesmal dreht sich alles um Tiere: im ersten Teil um die Erben der spleenigen Miss Vault, die ihren tierischen Gefährten – Hund, Katze, Schnappschildkröte und Papagei – ein ganz besonderes Haus hinterlässt. Und im zweiten Teil geht’s dann in Wald und Flur, in die Lüfte und ins Meer, und auch Geschöpfe mit deutlich mehr als vier Beinen haben ihren Auftritt.

Die Sammlung bietet eine Mischung aus Fantastik, klassischer SF, Horror, Märchenhaftem und gibt überdies fundierte psycho- und sexualtherapeutische Ratschläge für alles, was da kreucht und fleucht (m/w/d).

Niehaus, Monika, RABENSCHWARZ

 

Der Weigand wieder

Der Weigand, der Jörg, das ist so einer. Storys, Romane, Artikel — was er nicht alles kann. Nicht nur in Sachen SF, Fantastik. Diesmal hat er sich ein fast schon ausgefallenes Thema ausgesucht: die anspruchsvolle Literatur wohlbekannter Autoren im Heftroman. Das Buch ist quasi ein Nachschlagewerk, und es geht nicht um »Perry Rhodan« und andere SF-Serien, sondern um in der Tat anspruchsvolle Literatur, die heutzutage möglicherweise im Hardcover mit Luxusausstattung neu aufgelegt wird, vor vielen, vielen Jahren — und Jörg Weigand geht hier weit zurück — im Heftroman erschienen ist.
Nebst der insgesamt eher nüchternen Auflistung — darunter auch ein Spezialkapitel für die fantastische Literatur, um die große Sucherei zu ersparen — ist das Buch mit zahlreichen Abbildungen von klassischen Romanheft-Covern ausgestattet. De facto auf jeder zweiten Seite.
Für Menschen, die recherchieren wollen, ist das Buch gedacht.

Weigand, Jörg, SPANNEND AUF HOHEM NIVEAU

 

Der vorletzte Erler in der p.machinery

Ein Erler-Roman folgt noch zu einem späteren Zeitpunkt (jedenfalls 2026): »Zucker«. Bis dahin darf der gewillte Leser nebst den anderen schon veröffentlichten Titeln mit diesem Werk aushalten. Eine Besonderheit ist hier die zusätzliche Veröffentlichung eines Drehbuchs zu einem nicht produzierten Film mit dem Titel »Surabaya«.

Erler, Rainer, DIE LETZTEN FERIEN

 

[VDS] Thema Infobriefe

Ich überdenke meine Veröffentlichungen der Inhaltsverzeichnisse der Infobriefe des VDS e.V. Grund ist, dass die Mailings immer unzuverlässiger kommen. Nach dem letzten Infobrief (09.01.2026), den ich per E-Mail angekündigt erhielt, erschienen zwei weitere Infobriefe (17.01. und 23.01.2026), von denen ich nichts mitbekam und sie erst entdeckte, als der aktuelle Infobrief vom 30.01.2026 eintrudelte.
Das hat so keinen Sinn, denke ich. Und deshalb stelle ich diese Veröffentlichungen an dieser Stelle (und auf der Seite meines Verlages ein).
Das hat auch den charmanten Vorteile, dass mich nicht jeder gleich als Nazi bezeichnen und einstufen muss, weil ich Mitglied im Verein Deutsche Sprache (VDS) e.V. bin.