
[Don't believe me | just watch]
Und inzwischen war es die Ausgabe 11, die vom Neuigkeitenbrief der p.machinery schon am 09.12.2023 erschienen ist. Nachzulesen ist der Neuigkeitenbrief hier.
In der Zeit vom 23.12.2023 bis 01.01.2024 werden wir Buchbestellungen annehmen, aber wir werden sie erst am 02.01.2024 wieder ausliefern können. Die letzte Bestellung vor den Feiertagen nehmen wir am 21.12.2023 entgegen; der Versand erfolgt dann noch am 22.12.2023 — und dann eben wieder ab 02.01.2024. [Käufe über Internetbuchhandlungen {Amazon & Co.} sind hiervon nicht betroffen.]
Wolfram Hirche war am 17.11.2023 auf Radio LORA in München zugange.
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Der neue »REISSWOLF« enthält auf 46 Seiten Besprechungen zu Comics, zusammengestellt von Karl E. Aulbach, sowie zu Büchern von Leigh Brackett, Edgar Rice Burroughs, Jenny Wood, dem Autorengespann Stefan Cernohuby & Melanie Vogltanz, Gene Wolfe, Torsten Weitze, Melanie Vogltanz solo, P. Djèlí Clark und letztlich einigen p.machinery-Publikationen. Dazu gibt es ein Interview mit Sarah Lutter.
Das gedruckte Exemplar gibt es im Internet (nicht bei Amazon) zum Preis von EUR 5,10.

Download unter: https://www.reisswolf-magazin.de/edits/RW32komplett.pdf
Ich kenne Tom Turtschi nicht nur aus seinen NOVA-Storys in den Ausgaben 28, 29 und 30, sondern auch von anderen gemeinsamen Projekten, die wir umgesetzt haben. Da wäre der Roman »GOTTESZONE. Die Reise ins Licht«, ein Buch (und Hörbuch!), das ich durchaus mit Absicht in der gleichen Weise gestaltet und ausgestattet habe, wie die »Anderzeiten« von Helmut W. Mommers: großformatig, Hardcover mit Schutzumschlag, Kapital- und Lesebändchen. Gleichermaßen »Die blauen Hunde von Lop Nor«, erschienen ganz aktuell in ebensolcher Aufmachung.
Inzwischen würde ich von Tom jedes Werk ungelesen zur Veröffentlichung annehmen. Er hat mich – und Michael Iwoleit wohl auch – noch nie enttäuscht, und ich glaube nicht, dass er das Potenzial mitbringt, einen Lektor oder Verleger zu enttäuschen, sofern Letztgenannte seinen Genres zugeneigt sind. Und möglicherweise sogar darüber hinaus.
Sein aktuelles »PROTOKOLL DELTA BRAVO« jedenfalls beweist einmal mehr, dass in diesem Autor großes Potenzial steckt. Potenzial vor allem – aber nicht nur –, Lesefreude zu bereiten.

Auf meiner Verlagsseite schreibe ich Jahreszahlen auf, die mit dem Buchprojekt »Faszination Science-Fiction« von Robert Hector in Verbindung stehen: hier. Warum das alles so lange gedauert hat, kann ich nicht mehr nachvollziehen. Ich erinnere mich, mehrfach mit dem Projekt angefangen zu haben, aber aus irgendeinem Grund ist es immer wieder eingeschlafen. Mehrfach. Einmal sogar, nachdem der Text schon fast veröffentlichungsreif war. Und immer wieder war der Text etwas anders als zuvor – möglicherweise ein Grund.
Aber das ist alles nicht mehr wichtig. Das Buch ist jetzt da. Endlich.

Und wieder gibt es Neuigkeiten aus meiner p.machinery: hier findet sich der Neuigkeitenbrief 10.