Mary Stanton
ANWÄLTIN DER ENGEL
Die überirdischen Fälle der Bree Winston 2
Piper, 2010, Taschenbuch, 396 Seiten, ISBN 978 3 492 26724 3
VORBEMERKUNG
Dieser Roman ist keine Fantasy.

[Don't believe me | just watch]
Mary Stanton
ANWÄLTIN DER ENGEL
Die überirdischen Fälle der Bree Winston 2
Piper, 2010, Taschenbuch, 396 Seiten, ISBN 978 3 492 26724 3
VORBEMERKUNG
Dieser Roman ist keine Fantasy.

Die Adresse geisterspiegel.de ist unter Horror- und Fantastikfans keine unbekannte. Das Team um Anke & Wolfgang Brandt, allen voran Gunter Arentzen, haben es nun in Angriff genommen, GEISTERSPIEGEL – DAS MAGAZIN mit der ersten Printnummer auf den Markt zu bringen. Es wird vom Romantruhe Buchversand verlegt – und von mir layoutet.

84 Seiten, DIN A5-Format, Klebebindung – das Titelbild stammt von Lothar Bauer, jedenfalls das Hintergrundbild. In Kürze beim Romantruhe Buchversand zu bekommen. Oder auf geisterspiegel.de.
Phil Rickman
DER TURM DER SEELEN
Ein Merrily-Watkins-Mystery (Band 4). Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, Oktober 2010, Übersetzung: Karolina Fell, 622 Seiten, ISBN 978 3 499 25333 1
VORBEMERKUNG
Als der lange vorbestellte vierte Band um die britische Exorzistin Merrily Watkins hier aufschlug, war ich überrascht. Was – schon wieder so viel Zeit vergangen? Und diesmal stürzte ich mich nicht wie ein hungriger Löwe auf das Werk, sondern versuchte, mich wie ein gesitteter Gourmet zu benehmen.

Thor Kunkel
SCHAUMSCHWESTER
Neue Welt 2, MSB Matthes & Seitz Berlin Verlagsgesellschaft, Berlin, 2010, Taschenbuch, 277 Seiten, ISBN 978 3 88221 690 5
VORBEMERKUNG: Das Taschenbuch habe ich als ersten echten Beitrag zum DSFP 2011 gelesen; bislang war ich dort eher »administrativ« tätig, habe mich ums interne Komiteeforum gekümmert, die Website unterhalten, ab und zu mal Scans rumgeschickt – meist auf die Schnelle, am Ende pressiert’s immer – usw. usf. Nachdem 2010 nicht nur Thomas Recktenwald seinen Vorsitzendenposten aufgegeben und sich zurückgezogen hat, sondern auch einige andere Mitglieder ihren Hut nahmen, habe ich mir überlegt, dass es eigentlich gleichgültig ist, was ich lese, wenn ich überhaupt dazu komme, etwas zu lesen. Dieses Jahr gibt es also – nicht durchgängig, aber verstärkt – deutsche SF.
Mit dieser Rezi übernehme ich gleichzeitig annähernd eine Rezistruktur, wie sie Dirk van den Boom (www.sf-boom.de) erschaffen hat und wie sie – ebenfalls mit geringen Änderungen – inzwischen von Frank Böhmert (frankboehmert.blogspot.com) ebenfalls genutzt wird. Die Struktur erleichtert das Schreiben von Rezensionen, die bei mir oft eigentlich viel zu lange liegen bleiben …
Ach ja, und bei diesem Buch habe ich erstmals die von Frank Böhmert heißgeliebten Book Darts selbst eingesetzt (und kann seine Leidenschaft dafür nur voll und ganz begleiten).
Es sind nicht ganz 100.000 Euro zusammengekommen, die das ARCHIV DER JUGENDKULTUREN gebraucht hätte – aber fast. Und damit kann die Stiftung gegründet werden, denn die noch fehlenden 6000 Euro – und hoffentlich noch mehr – sind in einem überschaubaren Zeitraum zusammemzubringen. – Ich fühle mich ein wenig erleichtert. Ich hatte so meine Augenblicke, in denen ich pessimistisch war und nicht wirklich daran glauben wollte, daß es in Deutschland möglich sei, so eine Einrichtung auf diese Weise zu retten. Ich bin erleichtert, daß ich mich geirrt habe, und ich bin erleichtert, daß das ARCHIV weiter bestehen kann. Wundervoll.
Schon vor einigen Tagen trudelte eine neue Rundmail von Klaus Farin vom ARCHIV DER JUGENDKULTUREN ein, das ich euch nicht vorenthalten möchte:
Veronika A. Grager
TOTE NUR NACH VORANMELDUNG
Kral Verlag, Berndorf (Österreich), 2010, Hardcover, 246 Seiten, ISBN 978 3 902447 82 1
Der Titel ist durchaus ein wenig irreführend, lässt er den unbedarften Käufer doch vielleicht glauben, das Buch wäre eine Sammlung von Krimigeschichten – was es in solcher Reinheit mitnichten ist. »Neunzehn Betthupferln, heiter bis mörderisch, liebevoll bis hasserfüllt, drängen sich zwischen den Buchdeckeln« (Klappentext) Und die Bandbreite der Themen ist in der Tat recht groß.

Soeben trudelt ein Newsletter von Klaus Farin, dem Leiter des ARCHIV DER JUGENDKULTUREN ein, das per 31.10. vor der Entscheidung steht, eine Stiftung gründen zu können – dafür sind 100000 Euro nötig – oder dicht zu machen.
Harald A. Weissen
BEGEGNUNG MIT SKINNER
Scream Horror Band 1, Sieben Verlag, Ober-Ramstadt, 2010, Paperback, 200 Seiten, ISBN 978 3 940235 98 5
Tja.

Ich hatte letztes Jahr Kontakt mit dem ARCHIV, als die einen Haufen Doubletten aus ihren Fanzinesammlungen verkauften. Es gelang mir, einen erklecklichen Bestand an Fanzines für mein eigenes DSF³A-Projekt (das Deutsche Science Fiction & Fantasy Fanzine Archiv) an Land zu ziehen, und ich zahlte immer ein paar Euro mehr, als das ARCHIV eigentlich haben wollte, nicht ahnend, was nun dieses Jahr anstehen würde.
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