Es wäre noch nachzutragen – weil ich es übersah -, dass das Buch illustriert ist. In Schwarzweiß. Von Michael Mittelbach, dem – so kann man sagen – Haus- und Hof-Illustrator von Matthias Falke. Es ist der typische Mittelbach-Stil, ein wenig zwischen Comic und Naiver Malerei, Strichzeichnungen, die meist nur winzige Elemente aus den Storys aufnehmen und verarbeiten. – Schade finde ich bei Mittelbach nahezu immer, dass er nicht im Satzspiegel arbeitet. Dadurch wirken seine Grafiken meist nur wie eine Vignette, nicht aber wie ein essenzieller Bestandteil des Werkes. – Trotzdem. Man sollte seine Zeichnungen erwähnt haben.
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Metaecho
Matthias Falke
DER ECHO-KOMPLEX
Erzählungen. BoD, Norderstedt, 2010, Hardcover mit Schutzumschlag, 155 Seiten, ISBN 978 3 8423 2583 8
VORBEMERKUNG
Matthias Falke ist einer meiner Autoren, und ich bin stolz darauf. Ich bin auch stolz darauf, dass er meinen Verlag p.machinery (www.pmachinery.de) als seinen Verlag bezeichnet, obwohl er als Selbstverleger (bei BoD, Norderstedt) sehr viel fleißiger ist als ich. Und ich halte Matthias Falke für einen Autoren weit jenseits der Science Fiction oder überhaupt fantastischen Literatur, der über viel breitete, viel größere schreiberische Fähigkeiten verfügt, als für SF und Fantastik notwendig wären.

Nostalgisches Klickvergnügen
Vor einigen Monaten – mehr als vier, um genau zu sein – erwähnte ich es auf Facebook. Und inzwischen gibt es Anbieter von solchen Geräten mehr, als man vielleicht benötigt. Aber mir war es ein dringendes Anliegen, Geld auszugeben – für ein Stück Hardware, das heute viel zu wenig Aufmerksamkeit zu genießen scheint, schaut man sich an, was die Hersteller einem da so auf den Tisch stellen:

Projekthandel
Eigentlich habe ich genug Projekte laufen, dass ich damit einen Handel aufmachen könnte.
- Am kommenden Wochenende entsteht die Ausgabe 1/2011 des neuen GEISTERSPIEGEL-Magazins. Ich bin selbst gespannt. Das Layout – nagelneu, wie das Magazin – war eine echte Herausforderung, und so hundertpro überzeugt davon bin ich noch nicht.
- Bis ca. 10.03. wird das ANDROMEDA SF MAGAZIN 149 mit einem Special zu George R. R. Martin für den SFCD e.V. entstehen. Die Vorarbeiten sind schon erledigt, d.h., es wird nur noch layoutet, bis der Arzt kommt. (Die Taschenbuchversion dazu – mit erweitertem Inhalt – ist für den Frühsommer geplant. Updates hierzu auf www.pmachinery.de.)
- Ab 15.03. sind die ANDROMEDA NACHRICHTEN 233 des SFCD e.V. dran.
- Zwischendurch arbeite ich immer wieder an androXine 5 und Folgenummern. Es steht inzwischen fest, daß es mit einer Nummer wohl nicht hinkommt – es sei denn, ich will ein 800-Seiten-androXine auf die Platte bügeln.
- Und daneben laufen noch verschiedene Bücher meines Verlages p.machinery. Darunter »Astrominc« von Axel Kruse, mindestens zwei Bände der »ErlebnisWelten«-Serie, die »Seelentrinkerin«-Anthologie, und … und … und …
Langeweile nennt man das, glaube ich, nicht.
Das war’s für 2010
Ich denke, das wird für 2010 mein letzter Beitrag. Morgen ist Weihnachten, bis Sonntag wird gefressen, ohne Chance drauf, dass der Arzt kommt. Montag und Dienstag werde ich allerspätestens die ANDROMEDA NACHRICHTEN 232 des SFCD e.V. fertigmachen, am Dienstag Sachen packen – und am Mittwoch geht’s auf den Silvester-FinsterCon der Einhörner und Finsterlinge nach Eiterfeld. Und am 03.01. bin ich dann wohl wieder an Land. (Und ja, pleaserobme.com, ihr könnt gern vorbeischauen, wenn wir nicht da sind. Meine Kollegen, die in dem Gebäude, in dem ich nicht nur arbeite, sondern auch wohne, werden sich sicherlich freuen, mal ein paar G’friese polieren zu dürfen! <veg>)
Ansonsten: Nixtieq lilkom ilkoll Milied it-Tajjeb u kuntenti prospera u b’saħħitha 2011.
Ne? :)
Kollegen, Freunde, Mitstreiter
Es ist mir eine Freude, eine Presseveröffentlichung eines Freundes und Kollegen zu präsentieren:
»Saphir im Stahl«
Verlag Erik Schreiber

Schützt die Medien vor der Jugend
Dieser Blog ist jugendfrei. Es gibt hier keine Jugend. Es gibt hier nichts, das man vor der Jugend schützen müßte. Alles hier ist vor der Jugend geschützt. Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStVx&$%“§))=)=) wird also in vollem Umfang erfüllt.
(Und wenn doch jemand meint, mich abmahnen zu müssen: Meine Adresse steht unter »About«. Und mein Server steht in Malta.)
At home (Bad Füssing VI)
Tag 4
Gut schlafen, spät aufstehen, Sachen packen, ins Auto verladen. Wo muss eigentlich der Schlüssel hin? Er landete im Briefkasten. Es hätte, wie sich zeigte, gereicht, ihn im Zimmer liegen zu lassen. Aber ich kenne das. Schlüssel liegt, alles draußen, alles klar, Tür zuziehen, klack, fuck – da war noch was …
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Still at Passau (Bad Füssing V)
Tag 3, immer noch
Da hatten Hans T. und Nicky B. lange Jahre gewohnt. Da waren wir oft gewesen, zahlreiche Wochenenden. Da hatten wir Fanzines gemacht. A & P (oder AP – Agent Provocateur). Da hatten wir auf einem XT McCracken gespielt. Da hatten wir Pizza vom Lieferdienst. Da bin ich das erste Mal in meinem Leben fremdgegangen. Und habe es gleich bereut. Da hatten wir eine tolle Zeit. Sogar meine Mutter und meine Schwester waren mal da. Von da aus waren wir ewig oft im »Landsknecht«, der irgendwann unsere Rezeptur einer »Goaß« übernahm (1/2 Liter Cola, 1/2 Liter Aventinus [ein Weizendoppelbock von Schneider] und Eckes Edelkirsch, das alles in einem Maßkrug), der Einfachheit halber. Das war die Zeit mit Ünver H., mit Hans T., mit Nicky B., Frank L. und anderen, die ich nicht vergesse.
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At Passau (Bad Füssing IV)
Tag 3
Für das Wochenende war Wetterbesserung angesagt, und Petrus, der am Freitag noch völlig undichte Mistkerl, ließ sich nicht lumpen. Sonne, Wärme, ein schöner Tag drohte.
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