Frühlingsfreuden

Es war nicht der erste Mittagsspaziergang mit Hund und T-Shirt dieses Jahr, sondern schon der dritte. Aber noch immer freue ich mich sehr auf die Märsche im Sonnenschein, durch einen lichtdurchfluteten Wald oder über Wiesen und am Rand des Murnauer Mooses entlang. Gestern kam dabei beinahe versehentlich ein fast zweistündiger Marsch von Westried zur Ramsachkapelle und zurück heraus; heute ging es Richtung Staffelsee. Und nachdem ich sonst keine Kamera dabei habe – jedenfalls nie, wenn ich sie eigentlich bräuchte -, habe ich heute wenigstens mal den Blackberry benutzt …

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Spitzentag heute

Wir hatten Pia übers Wochenende hier, haben gestern Ostereier gefärbt, heute Morgen im Wildpark L., danach Pfannkuchen gegessen, und kaum wollen wir das Kind wieder abschieb… äh, zurück nach Hause bringen, fängt das Fragespielchen wieder an:
»Du, Tante Riitaaaaaaa?«
»Ja, Pia?«
»Was ist denn da in dem Ei drin?«
»Na, da ist das Ei drin. Du weißt schon, außen weiß, innen gelb, lecker gekocht. Haben wir doch gestern zusammen gekocht.«
»Du, Tante Riitaaaaaaa?«
»Ja, Pia?«
»Was ist denn in dem Ei drin?«
Viermal!!!
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Verhinderungen

Sollte sich jemand wundern – was mich vielleicht wundern sollte -, dass es hier in den vergangenen Tagen so ruhig war … Ich saufe. Wie ein Loch. Nein, keinen Alkohol. Arbeit. Ich habe eine ganze Reihe Beiträge für diesen Blog in der Pipeline, aber die brauchen noch ein wenig Zeit. Mehr, weil schneller, geht derzeit in diversen Foren (vor allem im SF-Netzwerk) und bei Facebook.

Depperldinge

Wir sind von Deppen umzingelt. In der deutschen Schriftsprache grassieren sie wie eine Seuche. Auslassungszeichen, als Apostrophe bekannter, sind ebenso betroffen wie Bindestriche und Leerzeichen. Vermeintlich treten sie nur vereinzelt auf, nie gemeinsam, und doch scheint es mir, als sei diese vermeintliche Erkenntnis letztlich Ergebnis einer zunehmenden Betriebsblindheit. Denn die Zahl der Deppen, die den Umgang mit der deutschen Schriftsprache verlernt haben – oder noch dabei sind, es zu tun – nimmt rapide zu. Und das nicht nur im stillen Kämmerlein, sondern vor allem auch in der Wirtschaft.

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Ein Thriller für Weihnachten

Kurz vor Weihnachten müssen immer noch ein paar Bücher auf den Markt. Zum Beispiel das hier:

Veronika A. Grager
NANOBOTS. Gefährliche Teilchen
Ein Fall für Stella Marini & Barry Denton
ATM 2 (Action, Thriller, Mystery)
p.machinery, Murnau, November 2011, 264 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978 3 942533 22 5
EUR 14,90 (DE), EUR 15,40 (AT)

Mehr Details dazu auf www.pmachinery.de.

Tatklare Glassachen

Christa Faust
HARDCORE ANGEL
Originaltitel: MONEY SHOT, 2008, Rotbuch Verlag, Berlin, 2008, deutsche Erstveröffentlichung, Umschlag: Glen Orbik, Taschenbuch, 250 Seiten, Hard Case Crime HCC-004, ISBN 978 3 86789 048 9

Vorbemerkung

Das Buch habe ich mir aufgrund einer Rezension (und der darin enthaltenen) Empfehlung von Frank Böhmert zugelegt; seine Rezension findet man hier.

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Einmal pleite, nie wieder pleite

Gestern, am 27. Mai 2011, hatte ich ein kleines Jubiläum. Ein Jahr zuvor, am 27. Mai 2010, wäre es eigentlich zu Ende gewesen. Sieben Jahre zuvor, am 27. Mai 2004, begann es. Es gab ein Vorspiel, natürlich, und es lief nicht alles so, wie es eigentlich hätte laufen sollen, aber das war eigentlich meine Schuld – und es gab nichts, das nicht am Ende doch positiv gewesen wäre.

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