- Valentinstag (USA, 2010): Geschichten zum Valentinstag. Nett, locker, fluffig, an den passenden Stellen auch ernsthaft, hin und wieder ein dramatischer Aspekt … kurz, ein unterhaltsamer Film für einen Fernsehabend nach einem anstrengenden Arbeitstag. Die Besetzung haut einem den Hammer vom Ofendeckel –
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Archiv der Kategorie: Neuigkeiten
Aus der Flimmerkiste: Nicht viele Worte
Es ist wieder einmal an der Zeit, die Filme zu resümieren, die ich in den letzten Wochen über meinen Bildschirm flimmern lassen durfte. Über zwei Serien brauche ich in den folgenden Beiträgen nicht mehr viel zu schreiben:
Zigeunersteak, englisch
Phil Rickman
DER TURM DER SEELEN
Ein Merrily-Watkins-Mystery (Band 4). Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, Oktober 2010, Übersetzung: Karolina Fell, 622 Seiten, ISBN 978 3 499 25333 1
VORBEMERKUNG
Als der lange vorbestellte vierte Band um die britische Exorzistin Merrily Watkins hier aufschlug, war ich überrascht. Was – schon wieder so viel Zeit vergangen? Und diesmal stürzte ich mich nicht wie ein hungriger Löwe auf das Werk, sondern versuchte, mich wie ein gesitteter Gourmet zu benehmen.

Schützt die Medien vor der Jugend
Dieser Blog ist jugendfrei. Es gibt hier keine Jugend. Es gibt hier nichts, das man vor der Jugend schützen müßte. Alles hier ist vor der Jugend geschützt. Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStVx&$%“§))=)=) wird also in vollem Umfang erfüllt.
(Und wenn doch jemand meint, mich abmahnen zu müssen: Meine Adresse steht unter »About«. Und mein Server steht in Malta.)
At home (Bad Füssing VI)
Tag 4
Gut schlafen, spät aufstehen, Sachen packen, ins Auto verladen. Wo muss eigentlich der Schlüssel hin? Er landete im Briefkasten. Es hätte, wie sich zeigte, gereicht, ihn im Zimmer liegen zu lassen. Aber ich kenne das. Schlüssel liegt, alles draußen, alles klar, Tür zuziehen, klack, fuck – da war noch was …
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Still at Passau (Bad Füssing V)
Tag 3, immer noch
Da hatten Hans T. und Nicky B. lange Jahre gewohnt. Da waren wir oft gewesen, zahlreiche Wochenenden. Da hatten wir Fanzines gemacht. A & P (oder AP – Agent Provocateur). Da hatten wir auf einem XT McCracken gespielt. Da hatten wir Pizza vom Lieferdienst. Da bin ich das erste Mal in meinem Leben fremdgegangen. Und habe es gleich bereut. Da hatten wir eine tolle Zeit. Sogar meine Mutter und meine Schwester waren mal da. Von da aus waren wir ewig oft im »Landsknecht«, der irgendwann unsere Rezeptur einer »Goaß« übernahm (1/2 Liter Cola, 1/2 Liter Aventinus [ein Weizendoppelbock von Schneider] und Eckes Edelkirsch, das alles in einem Maßkrug), der Einfachheit halber. Das war die Zeit mit Ünver H., mit Hans T., mit Nicky B., Frank L. und anderen, die ich nicht vergesse.
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At Passau (Bad Füssing IV)
Tag 3
Für das Wochenende war Wetterbesserung angesagt, und Petrus, der am Freitag noch völlig undichte Mistkerl, ließ sich nicht lumpen. Sonne, Wärme, ein schöner Tag drohte.
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At Lower Bavaria (Bad Füssing III)
Tag 2
Das Wetter war angekündigt. Es gab also Grund, aber keine Handhabe, zu meckern. Aber Alternativen. Spät aufstehen. Faul sein. Tee trinken. Frühstücken. Lesen. (»Schaumschwester«, hab ich schon rezensiert.) Lies weiter … →
Out of Upper Bavaria (Bad Füssing II)
Freundschaftsdienste, gern geleistet
Eigentlich war das Werk, dem ich hier Vorschub leisten möchte, ein Objekt, das beinahe in der Reihe »ErlebnisWelten« meines eigenen Verlages (www.pmachinery.de) gelandet wäre – oder auch in einer eigenen Reihe, eben den »Motorrad|Spuren«.
