Ein Thriller auf Vorrat

S. J. Watson
ICH. DARF. NICHT. SCHLAFEN.
Original: Before I Go To Sleep (2011)
Scherz (S. Fischer Verlag), Frankfurt/Main, 2011. Paperback mit Klappbroschur, 398 Seiten. ISBN 978 3 651 00008 7

VORBEMERKUNG
Dieses Buch war das zweite, das ich mir als Lesevorrat Mitte Oktober in Schwerin kaufte. Erwartungsgemäß habe ich es dann erst daheim gelesen, und nicht weniger erwartungsgemäß nicht in einem Zuge.

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Eigentlich trinke ich keinen Kaffee

Angela Mackert (Hrsg.)
KAFFEEPAUSENGESCHICHTEN, Band 1
Textlustverlag, Ettlingen, 2011, Taschenbuch, 60 Seiten, ISBN 978 3 943295 00 9

VORBEMERKUNG
Anfangs war ich bzgl. des Konzeptes ein wenig skeptisch. Geschichten von Kaffeepausenlänge, immer zwei Stück in einem Bändchen, sind da vorgesehen. Dazu »Lesekultvorschläge«, wann, wie und wo man die Storys lesen könnte, und was es dazu zu trinken gibt (natürlich v. a. Kaffee …

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Ein Thriller für Weihnachten

Kurz vor Weihnachten müssen immer noch ein paar Bücher auf den Markt. Zum Beispiel das hier:

Veronika A. Grager
NANOBOTS. Gefährliche Teilchen
Ein Fall für Stella Marini & Barry Denton
ATM 2 (Action, Thriller, Mystery)
p.machinery, Murnau, November 2011, 264 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978 3 942533 22 5
EUR 14,90 (DE), EUR 15,40 (AT)

Mehr Details dazu auf www.pmachinery.de.

Ein kleines Jubiläum: AndroSF 15

Ein wenig bin ich manchmal selbst überrascht, wenn ich feststelle, wie viele Bücher mein Verlag schon auf dem Markt hat – es sind immerhin schon 34 (aktive!) Titel (und mehr wird noch folgen). Besonders stolz bin ich auf den Umfang der Reihe »AndroSF«, die mein Verlag für den Science Fiction Club Deutschland (SFCD) produziert und verlegt. Hier erscheint gerade der Band 15:

C. J. Knittel
UTOPIA TERRANA
AndroSF 15
p.machinery, Murnau, November 2011, 104 Seiten, Taschenbuch
ISBN 978 3 942533 23 2
EUR 6,90 (DE)

Weitere Infos wie gehabt auf www.pmachinery.de.

Schlechte Verlierer vielleicht?

Keine Ahnung. Meine Rezension zu Abel Inkuns Buch »DER TOD AUS EINER ANDEREN WELT« hat im Forum des Noel-Verlages, der das Buch herausgebracht hat, für Aufregung gesorgt. Ab hier (siehe Edit 10.01.2017 unten). Wobei man die meisten Auswüchse der Diskussion, von denen Paul Sanker, der hinter dem Pseudonym steht, mailte, vermutlich nur als registriertes Mitglied oder wegen Löschungen gar nicht mehr lesen kann. Da war die Rede von »ungerechtfertigten Angriffen«, wie schwer es ein Kleinverlag hätte, wie immens die Arbeit (wohlgemerkt: bei einem nicht durchgeführten Korrektorat und Lektorat) und die finanziellen Belastungen des Verlags seien. Es soll noch zwei Autoren gegeben haben, die meine Kritik bestätigt haben; einer von ihnen wurde des Forums verwiesen. Und die Autoren sollten doch mehr für die Vermarktung ihres eigenen Buches tun. Und so weiter, und so fort.

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Heimfahrt

Tagebuch eines Ostseeurlaubs, 14.10.2011

Ja. Heimfahrt. Zu Ende ist der Urlaub. Sniff. – S. geht noch mal mit Kim eine Runde, ein letztes Freilaufen in ostseeischen Gefilden. Derweil packe ich den Wagen. Mit weitgehend perfektem Timing starten wir um Viertel nach acht gen Heimat. – Die Fahrt läuft gut, reibungslos und zügig. Wir machen eine Frühstückspause bei McDonald’s, irgendwo in der Gegend von Potsdam. Ansonsten nur Pinkelpausen. Der Hund schläft friedlich hinten drin, in seinem Luxushundedomizil (unser Gepäck lagert auf der hinteren Sitzbank). Um kurz vor halb fünf Uhr sind wir daheim. – S. geht wieder mit Kim eine Runde, ich packe den Wagen aus, die Taschen ebenso, besorge die Post, kehre heim. – Später gehen wir im Griesbräu essen.

Wir sind wieder daheim.