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[Don't believe me | just watch]
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Aber echt jetzt.

(Vielleicht krieg ich ja wenigstens Reziexe …)
Und dann lassen sich ja auch noch die Geschichten gut lesen. Selbst wenn man keine Kaffee-, sondern eine Bierpause macht.

Manno.
Im Oktober 2012 feiert der Deutsch-Maltesische Zirkel (German-Maltese Circle, GMC; ich bin Mitglied 11658) sein 50jähriges Jubiläum. Derzeit verschickt Victor Sammut, der General Secretary, Einladungsbriefe an seine Mitglieder. Dem beigefügt findet sich das derzeit geplante Programm (Änderungen vorbehalten):
50 years German-Maltese Circle
Official Commemoration Programme
Kollegin Angela M. vom Textlustverlag hat sich eine Beraterin genommen. Alisha B. Die meinte, die Cover der Bücher bräuchten was anderes. Also hat Angela M. sich einen Designer genommen. Und jetzt das hier:

Manno.
Nicola Marni
METHAN
Page & Turner/Wilhelm Goldmann Verlag, München, 2012, Taschenbuch, Klappenbroschur, 509 Seiten, ISBN 978 3 442 20375 8
VORBEMERKUNG
Nicola Marni ist eines von zahlreichen Pseudonymen für das Autorenehepaar Iny Klocke und Elmar Wohlrath. Ich traf die beiden auf einem kleinen PassauCon des EDFC e.V. Mitte Juni 2012 und sicherte mir das Buch, das sie neben anderen als Rezensionsexemplar dabei hatten.

Veronika A. Grager
GNADENLOS
Resistenz-Verlag, Neuhofen/Kr., Linz, Wien, 2012, Paperback, 163 Seiten, ISBN 978 3 85285 218 8
VORBEMERKUNG
Den Roman kannte ich schon vor seiner Veröffentlichung. Die Autorin hatte mich gebeten, ihn Korrektur zu lesen (und aus dem sehr österreichischen Deutsch ein wenig mehr in die Richtung des Hochdeutschen zu rücken), was ich gerne tat.

Klaus Marion
GESCHICHTEN AUS DER ASIMOV-KELLERBAR
und andere Science-Fiction-Fan-Satiren
Books on Demand, Norderstedt, 2012, Taschenbuch, 145 Seiten, ISBN 978 3 8482 0400 7
VORBEMERKUNG
Ich glaube, ich kenne Klaus Marion noch gar nicht persönlich; jedenfalls kann ich mich nicht mehr daran erinnern, ihn jemals persönlich getroffen und gesprochen zu haben (was möglicherweise meinem Alter zuzuschreiben ist). Aber ich hatte schon in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit ihm zu tun, als ich die ANDROMEDA NACHRICHTEN des SFCD machte und er in seiner »Zerrspiegel« genannten Sparte schon damals »Geschichten aus der Asimov-Kellerbar« ablieferte (was er inzwischen für die aktuellen ANDROMEDA NACHRICHTEN auch wieder tut).

Sebastian F. Alzheimer
OSSILAND
Eine West-Ost Satire
Selbstverlag, o. O., o. J., Taschenbuch, 238 Seiten, ISBN 978 3 00 032771 1
VORBEMERKUNG
An Sebastian F. Alzheimer bin ich über Facebook gekommen, wenn ich mich recht entsinne. Er schickte mir damals dieses Buch – und einen weiteren Titel – als Reziexemplar. Es ist schon eine Weile her, es wird also Zeit, dass ich darüber schreibe. Und das fällt mir nicht so richtig leicht.
