Ruhig, angenehm, autobiografisch

Tiny Stricker
EIN MERCEDES FÜR TÄBRIS
MaroVerlag, Augsburg, Juni 2012, Umschlag: Walter Hartmann, Hardcover, 95 Seiten, ISBN 978 3 87512 295 4

VORBEMERKUNG
Tiny Stricker ist ein Kind der 60er Jahre, vielleicht kann man sagen: ein 68er. Ich meine das alles andere als abwertend. Man merkt es seinen Büchern, auch den neueren, immer an.
Ich hatte das Vergnügen, dieses Buch lektorieren und korrigieren zu dürfen. Beinahe hätte ich sogar das Vergnügen gehabt, es verlegen zu dürfen – aber da war die alte Verbindung zwischen Tiny Stricker und dem MaroVerleger Benno Käsmayr einfach stärker.

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Pseudopolitik

Charles Eisenstein
KEINE FORDERUNG KANN GROSS GENUG SEIN
Jahresgabe 2012 für die Freunde des MaroVerlags
MaroVerlag, Augsburg, 2012, Broschur, 10 Seiten, ISBN 978 3 87512 912 0

VORBEMERKUNG
Maro produziert jedes Jahr Jahresgaben für seine Freunde. Die Jahresgabe für 2012 besteht aus zwei kleinen Texten, gegenläufig zu einer Broschüre zusammengesetzt.
Dies hier ist der andere Teil.

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Auch eine Liebeserklärung

Henning Sußebach
ALLES REINE ZEITVERSCHWENDUNG
Ein Brief an Marie
Jahresgabe 2012 für die Freunde des MaroVerlags
MaroVerlag, Augsburg, 2012, Broschur, 18 Seiten, ISBN 978 3 87512 912 0

VORBEMERKUNG
Maro produziert jedes Jahr Jahresgaben für seine Freunde. Die Jahresgabe für 2012 besteht aus zwei kleinen Texten, gegenläufig zu einer Broschüre zusammengesetzt.
Dies hier ist der eine Teil.

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Durchgeknallt

Horst Hoffmann
FRAUEN FÜR OBAN-OBANA
Ein fantastischer Trip durch mindestens eine Galaxie
Romantruhe-Buchversand, Kerpen-Türnich, 2012, Taschenbuch, 320 Seiten, EAN 978 3 8647 3011 5

VORBEMERKUNG
Horst Hoffmann … ja, genau der Horst Hoffmann … hatte der Schreiberei anscheinen schon abgeschwört. Aber wie das mit einem echten Junkie so ist … »… vor einiger Zeit habe ich beschlossen, die Schreiberei doch noch nicht ganz aufzugeben und die unschuldige Welt mit weiteren Schundwerken zu quälen «. So äußerte er sich in dem Begleitbrief dieses Buches an mich.
Nun.

Wenn man sich diesen Brief einpfeift und dann noch den Rückseitentext des Buches oben drauf legt, dann erwartet man vor allem eines: Klamauk, Klamauk, Klamauk. Und vielleicht noch ein wenig Unsinn.

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Dieser Verlag ist böööse

Wirklich böööse. Solche geilen Bücher auf den Markt zu werfen. Einfach so. Ich kenne nur den ersten Band bisher. Aber schon die Cover gehören verboten. Jetzt, hier und gleich. Das Zeug muss sprichwörtlich vom Markt gekauft werden. Ja, ich weiß, wie ich mich anhöre. Nein, lese. Als würde ich Provision bekommen. Krieg ich aber nicht. Ich krieg nicht mal Reziexemplare. (Die sind noch unterwegs <veg>.) Wie war das bei Deichkind? »Ich will mehr von diesem heißen Scheiß!«

Saustall im Hirn

Ein Weilchen ist’s her, im April war’s, da hing gegenüber an der Bushaltestelle dieses Plakat:

Das wirklich Dämliche an diesem Plakat ist, dass es in dem (zugegebenermaßen hier schwer leserlichen) Text oben rechts richtig steht. Dafür fehlen da dann aber sämtliche Bindestriche.
Ich weiß – vermutlich zum Glück – nicht, wie die Party war. Wenn da so Kappen rumliefen, wie die, die das Plakat designed haben, danke ich dem Herrn, dass mir das erspart geblieben ist.