Pseudopolitik

Charles Eisenstein
KEINE FORDERUNG KANN GROSS GENUG SEIN
Jahresgabe 2012 für die Freunde des MaroVerlags
MaroVerlag, Augsburg, 2012, Broschur, 10 Seiten, ISBN 978 3 87512 912 0

VORBEMERKUNG
Maro produziert jedes Jahr Jahresgaben für seine Freunde. Die Jahresgabe für 2012 besteht aus zwei kleinen Texten, gegenläufig zu einer Broschüre zusammengesetzt.
Dies hier ist der andere Teil.

WORUM GEHT ES?
Um die Occupy-Bewegung in den USA und Bewegungen, die dieser folgten.

WIE IST DER STIL?
Weitgehend unpolitisch, ein wenig blauäugig. Wenig zielgerichtet.

WAS GEFIEL NICHT?
Das Thema. Ich halte die Occupy-Bewegung nicht für den richtigen Weg. Die, die kein Geld haben, protestieren gegen die, die Geld haben und mit denen, die Geld wollen, Geschäfte machen wollen. Die, die kein Geld haben und protestieren, verstehen nicht, dass es ihnen – und allen anderen – nicht besser gehen wird, wenn die, die Geld haben, aufhören, Geschäfte mit denen zu machen, die Geld haben wollen.
Aber das ist – vermutlich – mein Problem.

WAS GEFIEL?
Nichts.

EIN PAAR ZITATE GEFÄLLIG?
Occupy Wall Street wurde wegen des Mangels an klaren Forderungen kritisiert, aber wie sollen wir Forderungen stellen, wenn das, was wir wollen, nicht weniger ist als eine schönere Welt, von der wir im Innersten glauben, dass sie möglich ist?
(Seite 2)

Das sagt irgendwie nicht alles, aber ziemlich viel.

ZU EMPFEHLEN?
Eine Jahresgabe kann man nicht empfehlen. Empfehlenswert ist es allerdings, ein Freund des MaroVerlages zu sein. Die früheren Jahresgaben wurden gegen eine Schutzgebühr abgegeben. Ob man diese auch so bekommt, kann man unter www.maroverlag.de sicherlich leicht feststellen.

NOCH WAS?
Zu diesem Teil der Jahresgabe gehört noch das Gedicht »Kollegen« von Neeli Cherkovski.

 

Charles Eisenstein

KEINE FORDERUNG KANN GROSS GENUG SEIN

Jahresgabe 2012 für die Freunde des MaroVerlags

MaroVerlag, Augsburg, 2012, Broschur, 10 Seiten, ISBN 978 3 87512 912 0

VORBEMERKUNG

Maro produziert jedes Jahr Jahresgaben für seine Freunde. Die Jahresgabe für 2012 besteht aus zwei kleinen Texten, gegenläufig zu einer Broschüre zusammengesetzt.

Dies hier ist der andere Teil.

https://www.beckinsale.de/ressources/2012/maro2012-2.jpg

WORUM GEHT ES?

Um die Occupy-Bewegung in den USA und Bewegungen, die dieser folgten.

WIE IST DER STIL?

Weitgehend unpolitisch, ein wenig blauäugig. Wenig zielgerichtet.

WAS GEFIEL NICHT?

Das Thema. Ich halte die Occupy-Bewegung nicht für den richtigen Weg. Die, die kein Geld haben, protestieren gegen die, die Geld haben und mit denen, die Geld wollen, Geschäfte machen wollen. Die, die kein Geld haben und protestieren, verstehen nicht, dass es ihnen – und allen anderen – nicht besser gehen wird, wenn die, die Geld haben, aufhören, Geschäfte mit denen zu machen, die Geld haben wollen.

Aber das ist – vermutlich – mein Problem.

WAS GEFIEL?

Nichts.

EIN PAAR ZITATE GEFÄLLIG?

Occupy Wall Street wurde wegen des Mangels an klaren Forderungen kritisiert, aber wie sollen wir Forderungen stellen, wenn das, was wir wollen, nicht weniger ist als eine schönere Welt, von der wir im Innersten glauben, dass sie möglich ist?

(Seite 2)

Das sagt irgendwie nicht alles, aber ziemlich viel.

ZU EMPFEHLEN?

Eine Jahresgabe kann man nicht empfehlen. Empfehlenswert ist es allerdings, ein Freund des MaroVerlages zu sein. Die früheren Jahresgaben wurden gegen eine Schutzgebühr abgegeben. Ob man diese auch so bekommt, kann man unter www.maroverlag.de sicherlich leicht feststellen.

NOCH WAS?

Zu diesem Teil der Jahresgabe gehört noch das Gedicht »Kollegen« von Neeli Cherkovski.