Ich überdenke meine Veröffentlichungen der Inhaltsverzeichnisse der Infobriefe des VDS e.V. Grund ist, dass die Mailings immer unzuverlässiger kommen. Nach dem letzten Infobrief (09.01.2026), den ich per E-Mail angekündigt erhielt, erschienen zwei weitere Infobriefe (17.01. und 23.01.2026), von denen ich nichts mitbekam und sie erst entdeckte, als der aktuelle Infobrief vom 30.01.2026 eintrudelte.
Das hat so keinen Sinn, denke ich. Und deshalb stelle ich diese Veröffentlichungen an dieser Stelle (und auf der Seite meines Verlages ein).
Das hat auch den charmanten Vorteile, dass mich nicht jeder gleich als Nazi bezeichnen und einstufen muss, weil ich Mitglied im Verein Deutsche Sprache (VDS) e.V. bin.
Archiv des Autors: beckinsale
Neues aus dem Verlag
Der erste Neuigkeitenbrief der p.machinery im neuen Jahr ist erschienen. Man mag ihn — Interesse vorausgesetzt — hier nachlesen.
Die rasende Zeit
Immer wieder Chittagong
Der Lavalle in der Kritik
Franz Schröpf schrieb in Fantasia 1250 zum dritten Lavalle-Roman von Karla Weigand:


Weigand, Karla, Kommissar Lavalle und die verschwundenen Kinder
Der Abschluss einer Trilogie
Pete Farn
WELTENSPRINTER
Navigatoren 3
AndroSF 233
p.machinery, Winnert, Januar 2026, 140 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 499 1 – EUR 16,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 663 6 – EUR 5,49 (DE)

Eine neuartige Lebensform, Yoong, poltert ungefragt in Sabines und Eds Leben und sorgt für Aufregung, nicht nur bei den nyitischen Wissenschaftlern.
Bisher unbekannte Mächte mischen das ohnehin chaotisch gewordene Familienleben auf und zwingen sie zur Flucht. Was hat es mit den Fremden und deren Interesse an Yoong auf sich?
Es beginnt ein abenteuerlicher Trip zu exotischen Welten; zu Welten, die es nicht geben dürfte, und zu Welten, die nicht mehr existieren. Alte Rätsel werden gelöst und wir erfahren, weshalb man keine Raumschiffe im Großraum Stuttgart parken sollte.
Dies ist der abschließende Roman der Navigatoren-Trilogie. Siehe hierzu auch »Planet der Navigatoren« (AndroSF 179) und »Artefaktenjagd« (AndroSF 212).
Dreizehn
Heute feiert eines meiner Hundemädchen Geburtstag: Naomi ist 13 Jahre alt geworden. 13 Jahre. In Worten: dreizehn Jahre. Man sieht ihr das Alter nicht nur an, manchmal merkt man auch, dass sie älter geworden ist. Sie läuft nicht mehr so schnell, nicht mehr so lang. Und langsamer. Und manchmal erweckt sie den Eindruck, nicht mehr so gut zu hören; obwohl sich ihr zögerliches Verhalten, wenn man sie ruft, auch durch Altersrenitenz erklären lassen könnte. Gnichel.
Auf jeden Fall hat die Maus nun das stolze Alter von dreizehn Jahren erreicht und ich hoffe jeden Tag, dass da noch mehr kommt. Kim ist dreizehn Jahre alt geworden, bevor sie uns verlassen hat. Und die allererste Kim, die mir mit meiner dritten Gattin vergönnt war, wurde immerhin fünfzehn Jahre alt, bevor der Krebs sie holte.
Aber gut. Keine schönen Gedanken für so einen schönen Tag. Heute mittag gibt es ein besonderes Leckereli – einen Kauartikel in Herzform. Für meine Maus, mit den besten Wünschen für ein noch langes Leben.
P.S.: Susi bekommt zur Feier des Tages natürlich auch so ein Leckerli.
Ein Interview mit mir
Von dem Blogmagazin »The Black Stone Magazine« erfuhr ich erst letztens anlässlich eines Interviews mit Michael Tillmann. Ich bat Ingo Löchel, den Majordomus der Website, ob ich das Interview im REISSWOLF veröffentlichen dürfe, und er revanchierte sich nicht nur mit einem Ja, sondern auch mit der Frage, ob er mich auch interviewen dürfe. Durfte er. Und das Interview ist nun erschienen: hier.
[VDS] Infobrief vom Freitag, 9. Januar 2026

Die vollständigen Texte finden sich hier.
1. Presseschau
• Chinas Sprachen
• Komma im Gesetz
• Sprachförderung im Wald
• Zu viel Nutzerfreundlichkeit
• Sprachlicher Alarmismus
2. Gendersprache
• Gendern in der Kirche
3. Kultur
• Zur Bedeutung des Wortes
• Rabenfeder-Schreibwettbewerb
4. Berichte
• Schlagzeile des Jahres
• Vortrag und Konzert auf dem Sprachhof
5. Soziale Medien
• Worterfindungen
• Rückblick 2025
6. Termine
Ein ganz anderer Autor
C240042C ist ein ungewöhnlicher Autor: ein Chronist-Roboter. Sein Buch »Flucht.Punkt!« wurde nicht von einer derzeit modernen KI geschrieben, sondern von einem wirklichen Roboter. Und wie der Autor hat auch sein Werk immenses Potenzial. Die Handlung spielt sich auf verschiedenen Erzählebenen ab und hält den Leser erbarmungslos in seinem Bann. Et voilà:


