Udo Schmitt hat einen Buchtrailer zu seinem Erstlingswerk erstellt:

[Don't believe me | just watch]
Udo Schmitt hat einen Buchtrailer zu seinem Erstlingswerk erstellt:

Ich mag das ja nicht. Weihnachtswünschemails. Neujahrswünschemails. Die verkleben meine sowieso an der Überlastungsgrenze vegetierende Mailbox nur noch mehr. Ich mag die nicht, weil ich immer ein schlechtes Gewissen habe, weil ich nicht antworten will. Kann. Mir fällt da nichts ein. Alles Gute. Viel Erfolg. Glück. Gesundheit. Tralala. Es ist immer das Gleiche. Es sind immer Sachen, die man auch all denjenigen nicht wünscht, die man nicht leiden kann, denen man die Pest an den Arsch wünscht. Allen anderen wünscht man eh das Gleiche, das man sich für sich selbst in Anspruch nehmen möchte.
Also – was soll’s?
Gut. Das sind so Dinger, die üblich sind. Traditionen. Pseudotraditionen. Aber muss man das immer mitmachen? Einer meiner Mailpartner meinte dazu, dass er sich das merken würde. Gut. Oder auch nicht.
Im Grunde ist da alles okay.
Wenn da nicht das Gefühl wäre und bliebe, sich nicht gesellschaftsnormenkonform verhalten zu haben.
Muff.
Wie auch immer. Ich wünsche all den wenigen Lesern meines privaten Blogs, die das hier mitkriegen, ein gutes neues Jahr. Und ihr wisst es selbst – wir kriegen das hin. Mag Putin weiter spinnen, mag die Hamas weiter morden, mögen sich sonst irgendwelche Dinge ereignen, die wir für uns nicht mögen. Den Rest schaffen wir. Nicht im Merkelschen Sinne, sondern einfach, weil wir das so wollen. Und ich wünsche euch, die ihr hier mitlest, viel Glück dabei.
Und Gesundheit.
Denn die ist heutzutage und in unserem Alter immer wichtiger.
Verlage und Autor gründen Buchladen in Frankfurt in Kooperation mit Buchsuchmaschine
Die Pressemeldung stammt schon vom 13. November 2023: – 2024 öffnet eine neue Buchhandlung ihre Pforten, in Frankfurt im Haus des Buches auf der Berliner Straße. Den thematischen Schwerpunkt des Ladens verrät schon der Name. »Der fantastische Buchladen« verspricht, mit einer breiten Auswahl an fantastischen Büchern zu begeistern.
Die Eröffnung wird mit Glühwein am 06.01.24 ab 14 Uhr gefeiert. Ob Fantasy, Science-Fiction, Horror oder Märchen, hier findet sich für jeden Fan etwas. Für deren Begleitung gibt es eine Krimi- und Romance-Ecke. Natürlich findet man im Frankfurter Buchladen auch Frankfurt-Titel.
Der Buchladen ist Teil der neu entstandenen Calliope Media GmbH, einer Gründung der Verlegerin Sandra Thoms, des Verlegers Björn Bedey, des Verlegers Sven Nieder und des Arztes und Autors Jannis Radeleff. Ziel der Firma ist der Aufbau eines Netzwerks unabhängiger Buchhandlungen, die den Büchern unabhängiger Verlage und Autoren Sichtbarkeit verleihen. »Besonders die Titel unabhängiger Verlage und Autoren mit Unterhaltungsliteratur wird im Sortiment kaum sichtbar, was wir durch diesen Ansatz ändern wollen«, so Verlegerin und Neu-Buchhändlerin Sandra Thoms, »Denn neue Ideen entstehen am besten in neuen Welten und nicht bei der Nabelschau des Alltags.«
Die Neugründung wird mit der Buchsuchmaschine Skoutz und deren Gründerinnen Kay Noa und Lilly Labord kooperieren. Mit den beiden Selfpublisherinnen an Bord werden die Möglichkeiten, auch Selfpublishing einen Weg in den Buchhandel zu ermöglichen, ausgelotet.
Neben dem thematischen Schwerpunkt setzt das Team des Ladens auf Veranstaltungen. »Bücher bekomme ich auch im Internet, im Laden erhalte ich zusätzlich Inspiration und Austausch«, ergänzt Autorin Lilly Labord. Ein Veranstaltungskalender ist bereits auf der Webseite des Buchladens zu finden: www.fantastischer-buchladen.de.
Für weitere Informationen steht Sandra Thoms von der Bedey & Thoms Media GmbH gerne zur Verfügung. Kontakt: Sandra Thoms, Bedey & Thoms Media GmbH, Tel: 0170-2741440, E-Mail: thoms@bedey-media.de
Siehe auch: hier.
Die Musik – insbesondere die Remixe – von Frankie Goes to Hollywood verbinde ich mit Erinnerungen an einen Freund. Und ganz davon abgesehen ist die Musik von FGtH einfach genial. Sie erinnert mich auch an ein Restaurant in Augsburg. dessen Namen ich nicht mehr erinnere, das von zwei Homosexuellen geführt wurde und nicht nur von der Qualität der Speisen, sondern auch vom Service, vom Umgang mit den Gästen einfach extraordinär war.
Neben vielen Anmerkungen seinerseits sind mir vor allem die zu Israel, der Hamas und dem derzeitigen Konflikt in Erinnerung geblieben … Oder nein, eigentlich die zu den deutschen Demonstranten, die meinen, die Hamas (stellvertretend für die Palästinenser) unterstützen zu müssen (wobei die Hamas einfach nicht stellvertretend für die Palästinenser steht, sondern allenfalls für militante und gewaltgeile Arschlöcher). [Wäre ich Palästinenser, würde ich mir eine Waffe beschaffen, und Hamasjünger jagen. Und erlegen. Aber ich bin kein Palästinenser. Leider.]
Empfehlenswert wie jede Jahr war und ist auch Urban Priol:
Sein bester Spruch, der mir in Erinnerung geblieben ist: „Was grenzt an absolute Dummheit?“ Antwort: „Kanada und Mexiko.“
Ich schaue ganztags TV, darunter viele Privatsender, also auch viel Werbung. Aldi, Netto, Penny und die ganzen Billigheimer machen keine Werbung für Silvestersprengstoffe. Lidl macht solche Werbung. Ich denke, ich werde morgen bei Lidl einkaufen und dem Geschäftsführer der Lidl-Filiale in Husum-Dreimühlen eine ordentliche Packung in den Arsch schieben. Oder an der Kasse anzünden. Lidl ist – wie die andren Billigheimer auch – bekannt dafür, die Zeichen der Zeit nicht zu erkennen. Das sollte bestraft gehören. Durch Einkaufsboykott erreicht man nichts; es gibt genug Menschen, die wider alle Vernunft den Dreck kaufen und abfackeln (scheiß auf das Klima! Ich kann ja ab 02.01. wieder meckern!). Mit kommt da gerade noch eine Idee …
Die p.machinery muss ihre Lagerbestände verringern und bietet Bücher, die in Berlin lagern, zu besonders günstigen Preisen an.
Den Anfang machen:
Ray Müller
ODYSSEE EINES UNVERNÜNFTIGEN
Zwischen den Stühlen 1
* Paperback nunmehr EUR 5,99
* Hardcover nunmehr EUR 9,99
Karla Weigand
KOMMISSAR LAVALLE UND DER SEINEMÖRDER
Historischer Roman aus der Zeit Ludwigs XVI., nach einem wahren Kriminalfall
Zwischen den Stühlen 2
* Paperback nunmehr EUR 6,99
* Hardcover nunmehr EUR 10,99
Das Angebot versteht sich, solange Vorrat reicht. Mehrwertsteuer ist enthalten, Versandkosten ebenfalls.
Die beiden Titel sind selbst nach wie vor im Internet und im Buchhandel zu den bislang gültigen Preisen zu beziehen. Dieses Angebot bezieht sich ausschließlich auf unseren physischen Lagerbestand im Buchlager zu Berlin.
Bestellungen bitte per E-Mail an michael@haitel.de.
Die Texte finden sich: hier.
1. Presseschau
• Vorurteile abgeschafft
• Schlechte Bilanz bei Integrationskursen
• Krisendienst für alle
• Kindliche Sprachstörungen nehmen zu
• Menschen erkennen Affen an ihren Lauten
• Deutschlernen aus englischer Sicht
2. Gendersprache
• Unsichere Rechtslage
3. Sprachspiele: Phrasen der Neuzeit
• Am Anfang: Auffällige Alliterationen
4. Kultur
• Mit Spiel und Spaß zum Spracherfolg
5. Berichte
• Lehrer gegen Gendern
• Unternehmen vorgestellt
6. Kommentar
• Weihnacht#en
7. Termine
Ich müsste noch einmal recherchieren, aber obwohl sonst Kai Beisswenger derjenige ist, der die Autoren für »Zwischen den Stühlen« auftreibt — naja, gut, mit einiger Unterstützung auch meinerseits –, war es diesmal wohl Marianne Labisch, Autorin, Malerin, Herausgeberin, geniales Weibsbild [grins], die Udo Schmitts Werk »TONSPUR« aufgerissen und uns angedient hat. Cleverer Schachzug, denn das Buch hat was. Spannung sowieso. Aber auch besonderes Flair. Musikgeschäft, ein besonderes Geschäft, mit eigenen Gesetzmäßigkeiten und ausgefallenen Menschen, Künstlern eben. Und Künstler sind allesamt kaum normale Menschen, sondern eben … Künstler.
Udo Schmitts »TONSPUR« wird dem Konzept »zwischen den Stühlen« eindeutig gerecht. Das Imprint fordert Genremixe. Das Buch ist ein Genremix. Reinsten Wassers. Und er liest sich wie Wasser, wie Öl, das einem genauso runtergeht.
