Für die nächste Ausgabe der Literaturzeitschrift HALLER suchen wir Kurzprosa zum Thema
»Verlassene Orte«
Inspiriert ist das Thema vom Fotografen und Design-Studenten Sebastian Schwarz.
[Don't believe me | just watch]
Für die nächste Ausgabe der Literaturzeitschrift HALLER suchen wir Kurzprosa zum Thema
»Verlassene Orte«
Inspiriert ist das Thema vom Fotografen und Design-Studenten Sebastian Schwarz.
Ich bezeichne mich als Verleger, weil »Buchmacher« immer falsch verstanden wird. Aber eigentlich bin ich ein Buchmacher. Ich mache Bücher. Weil mir das Machen von Büchern Spaß macht. Korrigieren, lektorieren, vor allem aber die Druckvorlagen machen, das Layout entwickeln, Seiten- und Zeilenumbrüche, lauter solche Sachen. Aber als Buchmacher hat man es nicht einfach.
Ich bin ja nun auch kein Heiliger, aber die Gelegenheiten, bei denen ich mich auf eher dubiosen Internetseiten herumtreibe, sind selten. Immerhin habe ich mir seit Beginn meiner PC-Karriere (Commodore 128 nicht mitgerechnet) noch nie einen wirklich aktiv werdenden Virus eingefangen (und die wenigen, die es bis auf meine Festplatten schafften, wurden stante pede von meiner Virensoftware gemeuchelt). Aber inzwischen ist man eh nicht mal mehr in ordentlichen Gegenden des weltweiten Netzes vor bösen Buben sicher.
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Am 11.08.2003 trat ich in das außergerichtliche Vergleichsverfahren im Rahmen der Insolvenzordnung ein. Damals wohnte ich im Landkreis Weilheim-Schongau. Zuständig war das Finanzamt Weilheim-Schongau. Dieses Finanzamt war nebenbei mit einer Rückforderung in fünfstelliger Höhe aus der Zeit eines Ende 2002 gelöschten Gewerbes der letzte Auslöser für den Weg in die Privatinsolvenz.
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Dieser Blog ist der erste WordPress-Blog, den ich selbst aufgesetzt habe. Nein, halt, das ist gelogen: Der erste war die sogenannte Intranetseite für meinen hauptberuflichen Arbeitgeber, eine hausinterne Internetseite, die auch nur hausintern erreichbar ist.
Insofern stimmt es fast, denn diese Hausseite läuft mit dem alten Kubrick-Template, farblich an die Firmenfarben angepasst, und sonst ist alles Standard. Keine besonderen Widgets, keine Plugins, nichts.
Meine Domain beckinsale.de lief bei 1+1 und war lange Zeit umgeleitet auf beckinsale.blog.com.mt. Auf beckinsale.de lief und läuft mein privater Blog.
Irgendwann war mir der Service des maltesischen Anbieters blog.com.mt zu unzuverlässig. Immer häufiger waren die Server am Wochenende abgeschaltet, der Blog nicht erreichbar. Auch die Antwortzeiten der Server wurden immer länger.
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Sean McGuffin
ZUM LOBE DES POITÍN
Geschichten aus der irischen Schwarzbrennerei
Aus dem Englischen von Jürgen Schneider, Edition Nautilus Verlag Lutz Schulenburg, Hamburg, 1995, Taschenbuch mit Klappbroschur, 187 Seiten, ISBN-10 3 89401 255 2
VORBEMERKUNG
Noch ein Buch von länger her – 1995, und das Original von John aka Sean McGuffin (im Gälischen gibt es ja kein J) stammt schon aus dem Jahre 1978. Und eigentlich interessiert mich das alles nicht.

Ich bin seit Ende der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts Webhosting-Kunde bei 1+1. Damals hieß die Firma noch Puretec. Im Laufe der Jahre vergrößerten sich meine Pakete, bis ich zum Schluss drei Pakete laufen hatte, mit einer ordentlichen Portion Webspace, über zwanzig Domains und einem ganzen Haufen Schnickschnack, den ich eigentlich nie benutzte. Ich war zum Schluss Platin-Kunde mit eigenem Ansprechpartner, direkter 0800er Durchwahl und direkter E-Mail-Adresse. Und am Ende war ich unzufrieden.
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Wolf Schneider
DEUTSCH FÜR PROFIS
Wege zu gutem Stil
Illustriert von Luis Murschetz. – Wilhelm Goldmann Verlag München, April 2001, 17. Auflage, Taschenbuch, 274 Seiten, ISBN 978 3 442 16175 1
VORBEMERKUNG
Ich bin Wiederholungstäter – aus Leidenschaft. Einen Wolf Schneider hatte ich schon in der Reißn: den für »junge Profis«; hier. Es war klar, dass ich weitere Bücher zu mir nehmen würde, und das erste aus einer noch auszubauenden Reihe weiterer Titel war der Klassiker schlechthin, denn die Originalausgabe des Buches stammt aus dem Jahre 1984 (kein Tippfehler, 1984 – das Orwelljahr!) – und hat nichts von seiner Aktualität verloren. Ganz im Gegenteil.
