Eine Workaholic wie mir fällt manche Entscheidung nicht leicht. Wenn Arbeit zum Hobby wird, und wenn ein Hobby zur Arbeit wird, dann verfließen die Grenzen, und das Einzige, was man noch als Wegpunkte zu notieren weiß, das sind die Highlights, die Erfolgserlebnisse.
Und manchmal leidet etwas darunter –
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Kein Wunder, aber Bewegung
In meinem Brief an den Bürgermeister von vor einigen Tagen hatte ich nicht wirklich mit einer schnellen Reaktion gerechnet, eigentlich sogar mit gar keiner. Man hat halt so seine Meinung zu Politikern und Journalisten. Aber beide sind für Überraschungen gut.
Kein Ende der Vollpfosten in Sicht
Der Ort, in dem ich lebe und arbeite, heißt Westried. Murnau-Westried. Und wie in vielen Gegenden …
Vollpfosten überall
Der Ort, in dem ich lebe und arbeite, heißt Westried. Murnau-Westried. Und wie in vielen Gegenden … bla bla bla.
Mehr Vollpfosten
Der Ort, in dem ich lebe und arbeite, heißt Westried. Murnau-Westried. Und wie in vielen Gegenden … Aber das hatten wir schon.
Ein Brief an den Bürgermeister
Sehr geehrter Herr Dr. Rapp,
wann unternehmen Sie eigentlich etwas gegen die Raserei in der 60er Zone in Murnau-Westried?
Vollpfosten in Westried
Der Ort, in dem ich lebe und arbeite, heißt Westried. Murnau-Westried. Und wie in vielen Gegenden unseres mehr oder minder schönen Landes ist auch Murnau-Westried, in dem ansonsten nichts los ist, schön gleichmäßig von Vollpfosten durchseucht, die eigentlich jeder Beschreibung spotten. Was mich nicht hindert, es dennoch einmal zu versuchen …
Überraschende Einladung
Dieses Jahr wurde mir ein Wunsch erfüllt: Ich durfte mit auf das »Galaktische Forum« des Pabel-Moewig Verlags in Frankfurt, traditionall am Freitagabend der Buchmesse veranstaltet. Der Auslöser war nicht so erfreulich: jemand war krank geworden (und die ganze Geschichte dazu behalte ich für mich). Gefreut habe ich mich trotzdem. Es gab eine bestens aufgelegte … oder besser aufgedrehte Uschi Z., einen lange nicht gesehenen Udo K., einen erstmals kennengelernten Stefan P., und Autoren wie Thomas F., Marc A. H. u.v.a.m. Und für mich das Gefühl, zwar ein Verleger zu sein, aber halt doch nur eine kleine Nummer.
Die Handschrift auf dem Namensschild stammt von Klaus Bollhöfener.
Geil im Wald
Pünktlich zur Umstellung auf Winterzeit kam der Schnee nach Oberbayern. Er fiel reichlich in der Nacht, nass und schwer. Und in der Nacht danach noch mehr.
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A scheena Dog
06.30 aufstehen. 07.30 ins Büro rüber. Mim Hund. Bisschen arbeiten. 09.45 mim Hund raus. 10.05 Uhr retour. 10.15 in den Wagen. Erst nach Weilheim. Mim defekten Notebook. Dann nach Grasbrunn. Hinfahrt im Passat mit 200. Der Praktikant gesteht, er sei ein schlechter Beifahrer. Ach. Hausmesse eines Dienstleisters. Pflichtprogramm: Präsentationen. Geile Sachen. 70-Zoll-Touch-Display. Netzwerkscannersoftware mit featured Highlights. Mittagessen, italienisch. Weißbier satt. Lustige Gespräche mit unbekannten Menschen. Vielleicht ist eine neue Autorin für »ErlebnisWelten« dabei. Man wird sehen. Heimfahrt mit Praktikant und 200. Daheim dann Musik gehört. Nostalgisch. Jackson. Tränen. Level 42, Gigi d’Agostino. Deep Purple. Sting, Frank Zappa. Wann war dieses Leben? Ich weiß es nicht mehr –
