Anke Jablinski, meine Autorin für die ErlebnisMalta-Reihe der p.machinery, hat sich — neben Websites, die sie schon länger betreibt — nun auch einen Youtube-Kanal zugelegt, nicht nur für ihren Malta-Shop, in dem sie maltesische Produkte — vor allem Getränke wie das berühmte Kinnie — anbietet, aber auch ihre und meine Bücher, aus denen sie auf diesem Youtube-Kanal nun auch lesen wird. Eine erste Lesung ist gerade veröffentlicht worden.
Archiv der Kategorie: Malta
[Malta:] Erleben und genießen – und nicht verpassen!
Ich liebe Malta. Die Gelegenheiten, dorthin zu reisen, sind viel zu selten. Tatsächlich war ich das letzte Mal 2009 dort — vor 14 Jahren. Mein Gott.
Anke Jablinski, eine Autorin meines Verlags und derzeit praktisch meine Reihe »ErlebnisMalta« dort, ist nicht nur immer wieder — man könnte auch lästern: ständig :) — auf den Inseln, sondern auch daheim in Berlin rührig und aktiv.


Siehe auch hier.
[Malta:] Erleben und genießen
Ich liebe Malta. Die Gelegenheiten, dorthin zu reisen, sind viel zu selten. Tatsächlich war ich das letzte Mal 2009 dort — vor 14 Jahren. Mein Gott.
Anke Jablinski, eine Autorin meines Verlags und derzeit praktisch meine Reihe »ErlebnisMalta« dort, ist nicht nur immer wieder — man könnte auch lästern: ständig :) — auf den Inseln, sondern auch daheim in Berlin rührig und aktiv.


Siehe auch hier.
Malta mit dem Boot
Drei schräge Fakten zur Reihe »ErlebnisMalta« und letztlich auch zu dem neuen Buch »Secret« von Anke Jablinski:
- Manche Stimmen kolportieren, Bücher über Malta würden niemanden interessieren. Das mag so sein. Es gibt sicherlich auch Menschen, die sich nicht dafür interessieren, wofür sich (angeblich) andere Menschen nicht interessieren. Ich gehöre dazu.
- Anke Jablinski und ich haben schon darüber gescherzt, dass die Reihe eigentlich nicht »ErlebnisMalta«, sondern »ErlebnisJablinski« oder ähnlich heißen sollte. Fakt ist, dass es sicher Bücher über Malta gäbe, die veröffentlichungswürdig wären – ich selbst bin Sammler und habe in meinem Rücken eine weit über 800 Titel umfassende Sammlung stehen –, allein, sie zu finden ist eine Aufgabe, die ich bislang nicht in befriedigendem Umfang bewältigen konnte. Und andererseits habe ich keine Probleme damit, Ankes Werke zu veröffentlichen. Denn wer sie kennt, weiß, dass Anke im Grunde ein Synonym für Malta ist.
- Im Impressum hat Siegmund Freud zugeschlagen. Das Segelschiff auf dem Titelbild hat Björn Koch, Betreiber des Angebots von Segeltörns im griechischen Mittelmeer, zur Verfügung gestellt. Aus völlig unerfindlichen Gründen machte Freud dann aus Björn Koch im Impressum den bekannten Horror- und Fantastikautor Boris Koch. Wow.
Ansonsten ist das Buch kein Reisebericht. Es geht um Menschen, um die beiden Protagonisten, über – wie es im Klappentext heißt – den »Verlust geliebter Menschen, Obdachlosigkeit und den Kontrast zwischen Arm und Reich und schließlich auch die Geschichte einer Liebe zwischen zwei Menschen – und zum Meer«. Ich hatte großen Spaß dabei, das Buch zu machen, denn die Geschichte hat viele Facetten, die nicht nur auf Malta, sondern auf das östliche Mittelmeer und die Inseln dort neugierig machen, denn natürlich gibt es in so einem Roman keine vollständigen, allumfassenden Reiseinformationen, sondern viele Hinweise und letztlich Anregungen, die man auf einer eigenen Reise mit ebenso eigenen Erlebnissen und Erkenntnissen vervollständigen könnte.
(Nebenbei: Als Dank für Björn Kochs völlig undramatische Überlassung des Titelfotos habe ich ihm am Buchende eine mehrseitige Anzeige gegönnt. Vielleicht mag ja jemand, der das Buch liest, dort mit den eigenen Erlebnissen und Erkenntnissen beginnen.)

Mein Universum
Die Musik für einen Sonntagabend
Neuer Name | alles beim Alten
Dem aufmerksamen Beobachter wird’s aufgefallen sein: Mein Blog hat einen neuen Namen. Der alte Name – der auf Malti »Es gibt keine Barmherzigkeit« heißen sollte – erwies sich als nicht unproblematisch, denn das »M’hemm l-ebda għadra« war leicht als »Es gibt keinen Teich« = »M’hemm l-ebda għadira« miszuinterpretieren. Natürlich fiel das nie jemandem auf – die meisten Menschen haben vermutlich auch nicht mitbekommen, dass das Malti (für Nichteingeweihte: das ist Maltesisch) war.
Ich bezweifle noch immer, dass es wirkliche Barmherzigkeit gibt, aber das spielt für mich längst keine so große Rolle mehr wie noch vor vielen Jahren. Der Fokus meines Lebens hat sich verschoben, und der Mensch an sich wird sich auch nicht ändern, wenn man ihm die Erkenntnis zu vermitteln versucht, dass das, was er für Barmherzigkeit hält, bestenfalls »ambitious, but rubbish« ist.
Und während ich neuerdings immer wieder 89.7 Bay höre und mich über Werbung freue, die so ganz anders ist als der Scheiß, den man in Deutschland zu hören und zu sehen bekommt, während ich mich über Musik freue, die Mittelmeerstimmung vermittelt und die mir manchmal vorkommt, als sei sie genau auf Malta zugeschnitten, nur für Malta und seine Fans gemacht, während ich davon träume, wenigstens noch einmal im Leben nach Malta zu kommen … während all dem hatte ich die Idee, meinen Blog umzubenennen, während ich einmal mehr meinen Lieblingsohrwurm »Uptown Funk!« von Mark Ronson und Bruno Mars hörte, und da lag nichts näher als mein Lieblingsslogan aus dem Track: »Don’t believe me! Just watch!« Und so heißt es nun:
emminnix | ara biss
Malta und die Seuche
Am Samstag, 11.12., wurde auf FOCUS ONLINE ein lesenswerter Artikel veröffentlicht: hier. Was da über die Seuchenlage auf Malta zu erfahren ist, ist ebenso bemerkenswert, wie das Statement des maltesischen Gesundheitsministers zu Jens Spahn und Karl Lauterbach.
Malta ist etwas Besonderes. Auch in diesen Zeiten.
(Dank an Christian L. für die Rundmail.)
Soundcheck, continued
Und das hörte sich in diesem Tal gespenstisch an …
Soundcheck
Wenn man von Fontana nach Xlendi über die Triq tal-Ghajn wandert, dann liegt irgendwo in der Mitte »La Grotta«, eine Diskothek in einer Felsenhöhle. Ich war nie drin, auch damals nicht, aber ich machte 2007, als ich drei Wochen auf Gozo weilte, jede Menge Wanderungen. Und an dem Nachmittag, als ich über die Triq tal-Ghajn durch das Tal gen Xlendi wanderte, machten die im »La Grotta« einen Soundcheck – bei geöffneten Toren. Und der Sound donnerte durchs Tal bis hinunter nach Xlendi …
