Rainer Erler ist heute, am 08.11.2023, in Perth (Australien) verstorben.
https://www.spiegel.de/kultur/tv/filmregisseur-rainer-erler-ist-tot-a-30a07181-1d80-4a62-8d72-62d541d6348e
Mir fehlen im Augenblick die Worte.
Ich bin todunglücklich.
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Rainer Erler ist heute, am 08.11.2023, in Perth (Australien) verstorben.
https://www.spiegel.de/kultur/tv/filmregisseur-rainer-erler-ist-tot-a-30a07181-1d80-4a62-8d72-62d541d6348e
Mir fehlen im Augenblick die Worte.
Ich bin todunglücklich.

Irgendwann Mitte der 1980er-Jahre hoben Ünver Hornung und Hans Tilp das Rezensionsmagazin mit dem Namen »REISSWOLF« aus der Taufe und fünf Jahre lang präsentierten sie Rezensionen zu Büchern, Comics und manchmal auch Musik aus den fantastischen Genres, mit einem Schwerpunkt auf Science-Fiction. Im September 1989 war dann Schluss. Nach 30 Ausgaben und 4 »Specials« galt einmal mehr: »Wenn es am schönsten ist …«
Der »REISSWOLF« wurde nun wieder zum Leben erweckt. Er startet mit der Ausgabe 31 und schließt damit an die ursprüngliche Serie an. Der neue »REISSWOLF« wird wie früher im Format A5 erscheinen; im Gegensatz zu früher wird der neue »REISSWOLF« 4farbig sein. Die Ausgaben kann man über das Internet beziehen, bei den üblichen Verdächtigen (nicht jedoch bei Amazon). Die Preise werden niedrigstmöglich ausfallen; der »REISSWOLF« muss seine Kosten decken, aber nicht zwingend Gewinn erwirtschaften. Im Grunde soll der neue »REISSWOLF« den früheren Fanzine-Gedanken wieder aufleben lassen.
Der Umfang wird bei mindestens 40 Seiten liegen. Der Erscheinungsrhythmus ist unregelmäßig. Immer, wenn mindestens 40 Seiten zusammengekommen sind, erscheint eine neue Ausgabe.
Die erste Ausgabe des neuen »REISSWOLF«, die Ausgabe 31, kann man auf Papier gedruckt mit einem Umfang von 44 Seiten zum Preis von EUR 4,90 erwerben. Wie gesagt: bei diversen Internetbuchläden (nicht jedoch bei Amazon; die unterstützen keinen Coverinnendruck). Wer mutig ist, kann den »REISSWOLF« sogar im Buchhandel bestellen. Beim Verlag gibt es den neuen »REISSWOLF« indes nicht.
Den »REISSWOLF« gibt es auch zum (kostenfreien!) Download auf einer eigenen Website (www.reisswolf-magazin.de), aber das dauert noch ein wenig – die Seite muss noch eingerichtet werden. Derweil kann man die Ausgabe 31 direkt unter dem unten stehenden Link herunterladen.
Download unter: https://www.reisswolf-magazin.de/edits/RW31komplett.pdf
#Science-Fiction #Fantastik #Hörbücher #Rezensionen #Professor_Zamorra #Jason_Dark #John_Sinclair #Arthur_Conan_Doyle #Sherlock_Holmes #Stephen_King #Dietmar_Kuegler #Lars_Dangel #Friedhelm_Schneidewind #Josef_Friedrich_Ofner #Mark_Hayden
Über Jörg Weigand viel zu erzählen, würde für mich bedeuten, möglicherweise zu sehr in den privaten Bereich zu rutschen. Unser Kontakt ist eng, wir telefonieren häufig, wir tauschen zahlreiche Ideen aus, und aus nicht wenigen werden dann auch Projekte. Eines dieser Projekte ist eine kleine Kurzgeschichtensammlung – »Musica Fantastica« –, die sich einem eher seltenen Thema in der SF und Fantastik widmet. Musik ist natürlich in der SF allgegenwärtig – nicht zuletzt in Filmen und SF-Serien. Aber das ist nicht das Thema dieses Buches – hier geht es um die Rolle der Musik in der Welt, im Universum. Wie ist manche Musik möglicherweise unter welchem Einfluss entstanden – die Außerirdischen haben ja vielleicht nicht nur die ägyptischen Pyramiden gebaut und Nazca beschmier :) – und wie interpretieren andere Wesen als wir Menschen manche unserer Musik. Die Themen, die Jörg hier in zweiundzwanzig Kurzgeschichten aufzeigt, sind zahlreich – und manch eine Geschichte könnte als Keim für einen Roman dienen, wenn man sie weiterdenken möchte.

Über das Debütwerk des Ralph Alexander Neumüller, betitelt »Das Stoffuniversum«, will ich nicht viele Worte verlieren. Über die in meinen Augen hohe Qualität der Geschichte sollte sich der Leser selbst ein Bild machen.
Für mich ist das Buch auch ein Debüt, denn erstmals ziert das Cover eines meiner Bücher ein Werk von Alfred Kelsner. Alfred hat mir vor längerer Zeit eine größeren Fundus seiner Werke übermittelt, mit der Maßgabe, mich daraus zu bedienen und die jeweiligen Werke dann auch zu erstehen.
Leider sind Alfreds Grafiken nicht nur toll, sondern auch sehr speziell. Er, der vor allem durch seine Arbeiten für die Perry-Rhodan-Serie bekannt geworden sein dürfte, brilliert mit Werken, die sehr eindeutige Motive zeigen: Raumschiffe, Planeten, Raumfahrer, ab und zu auch ein Alien. Solche Motive für Romane und Kurzgeschichtensammlungen zu verwenden, ist mitunter schwierig. Sehr schwierig. Umso mehr freut es mich, nun ein Buch mit einem Motiv aus seiner Grafikschmiede betiteln zu können – noch dazu ein Motiv, das auch dem Autor sehr gut gefallen hat, weil es die Stimmung des Buches sehr schön aufzeigt. Wie der Buchtitel ist das dem Betrachter vielleicht nicht gleich eingängig – aber ich kann versuchen: Das Bild passt. Hundertprozentig.

Der Showroom ist in der Lindenstr. 69, 50764 Köln. Einlass ist um 19.00 Uhr, los geht es um 19.30 Uhr:
The Spooky Horror Poetry Showroom
– Am Samstag, den 28. Oktober: »Von Never-Nevers und Zentauren« – aus der bibliophilen Neuausgabe des dystopischen Romans »Die Gelehrtenrepublik« von Arno Schmidt.
»Schmidts anspielungsreiche utopische Satire tarnt sich als Reisebericht eines amerikanischen Reporters aus dem sogenannten ›Hominidenstreifen‹ im Westen der USA, wo es unbekannte Mutanten zu entdecken gibt, die nach einem Atomkrieg entstanden sind. Der Journalist Charles Henry Winer bereist außerdem die Gelehrtenrepublik, eine schwimmende Insel, eigentlich ein Asyl für Künstler und Wissenschaftler, tatsächlich aber ein Schauplatz des Kalten Krieges voller grausiger Überraschungen.« (»Arno Schmidt im Suhrkamp Verlag 2023/24«, Gesamtverzeichnis)
In einem zuletzt geführten Telefonat mit der Franke-Erbin Susanne Päch wurde mündlich die Vereinbarung getroffen, die Werkausgabe in der bekannten Form zu Ende zu führen. Gemäß Vereinbarung wird die Werkausgabe incl. aller eventuell noch zu erstellenden Sonderbände (ein oder zwei sind da noch im Fokus) bis Dezember 2024 auf dem Markt verfügbar sein.
Es wird einige Detailveränderungen geben. So wird die »art meets science – Stiftung Herbert W. Franke« (art-meets-science.io) mit von der Partie sein; ob als Co-Verlag oder in welcher anderen Form, wird noch geklärt. Ulrich Blode hat das Herausgeberteam schon zuvor verlassen; Susanne Päch wird als Mitherausgeberin neben Hans Esselborn einsteigen.
Ansonsten bleibt alles beim Alten: Die Titelbilder werden von Thomas Franke stammen. Die Bücher werden als Paperback und Hardcover erscheinen; einzig die E-Books wird die Stiftung übernehmen (aber sie werden natürlich nicht verheimlicht). Und die Bücher sind nach wie vor beim Verlag, im Buchladen (www.booklooker.de/pmachinery) und bei den üblichen Internetverdächtigen (Amazon & Co.) zu bekommen sein; die Reaktivierung der letztgenannten Anbieter wird ein wenig dauern.
Details zur Werkausgabe unter https://www.pmachinery.de/unsere-bucher/androsf-die-werkausgabe-herbert-w-franke.
Gabriele Behrend gönnt sich am 21.10., 11 Uhr, in der Kegelbahn des BuCon 2023 auch, aus ihrem Werk »Die vom Glück Verdorbenen« zu lesen. Hat sie auch schon mal bei Youtube gemacht, aber das heißt ja nichts.

Eine der besten deutschen Autorinnen fantastischen Textguts liest auf dem BuCon 2023, genauer am Samstag, den 21.10. um 11 Uhr in der sogenannten Kegelbahn. Sie liest aus ihrem letzten in der p.machinery erschienen Titel:

Schon wieder, kann man sagen. Diesmal am 15. Oktober. Friedhelm Schneidewind und Kai Focke dürften die fleißigsten Vorleser in der p.machinery sein. Die Termine sind so zahlreich, dass sie hier gar nicht alle aufzulisten, geschweige denn nachzuhalten sind. Aber der hier: »Brennende Labyrinthe – Lesung mit Musik«.
Zu den Büchern, aus denen die beiden lesen, gibt es hier Infos. Und kaufen kann man sie dann im Buchladen der p.machinery.