Das Leben hat mehr zu bieten …

… als verschissene Dummparker zu fotografieren, die es ja eh nicht kapieren. Und deshalb mache ich nebst solchen Fotos immer noch Bücher. Mit Vorliebe. Und manchmal richtig großem Spaß.

Großen Spaß hat Anke Höhl-Kaysers neues Buch »Magische Novembertage« gemacht, weil es eine neue Geschichte, ein »Jetztzeitmärchen«, wie ich es nennen möchte, ist, die noch dazu auf einer Insel spielt. Auf Sylt, eine Insel, die ich zwar selbst noch nicht kenne – aber ich liebe eigentlich alle Inseln, und so hässlich kann Sylt ja nun nicht sein, dass es mir dort nicht gefallen würde. Ich vermute dringend das Gegenteil.

Dieses »Jetztzeitmärchen« jedenfalls, an dessen letztlichem Titel ich nach einigem Gefrickel nicht ganz unschuldig bin, spielt hier und heute auf Sylt und zeigt seine Wurzeln in die Vergangenheit der Insel, der Menschen und anderer Wesen, von deren Existenz man vielleicht nur auf dieser Nordseeinsel weiß. Wer weiß :))

Details zum Buch finden sich hier. Und das wundervolle Titelbild stammt einmal mehr von Noëlle-Magali Wörheide:

Das ist mal ein Buch, das ich wirklich nicht verstehe

Nicht, weil es unverständlich wäre. Aber es ist in englischer Sprache verfasst, und ich kann mich mit meinem Englisch zwar vor dem Verhungern retten und mir notfalls auch einen ordentlichen Schwips ansaufen, aber englischsprachige Literatur ist noch weniger mein Ding als Filme im englischen Originalton. Dennoch möchte ich das Buch erwähnen, denn das Werk stammt von einer Freundin, die ich sehr lange kenne, die ich sogar einmal in Wien, an ihrem Wohnort, besucht habe – und das waren wahrlich seltsame Dinge, die sich dort ereigneten –, und die sehr lange an diesem Werk gearbeitet hat, was von Haus aus schon zu honorieren ist.

Das Titelbild:

Zum Inhalt:

Two women, strangely bound together across time, a highly trained Pagan priestess, on a search for a new home for her people, and a young archaeologist, searching for the meaning of her life. As she follows the priestess on her quest, she slowly discovers the path to her own future.

Zur Bestellmöglichkeit (links E-Book, rechts Print):

 

Weise Entscheidung

Eigentlich war ich nicht nur nie davon ausgegangen, mehrbändige Romanwerke – gemeinhin als Trilogien auf dem Markt zu finden, wenn es nicht sogar in Richtung einer Pentalogie oder richtigen Serie geht – in meinem Verlag zu veröffentlichen, weil ich in meinem eigenen Leseverhalten solche Serien nicht mag. Nicht immer jedenfalls; es gibt Ausnahmen (Stichwort: Phil Rickman).

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Und dann wird doch alles gut …

An manchen Tagen im Jahre 2013 hätte ich nicht wirklich guten Gewissens abstreiten können, dass es so aussah, als würde PHASE X den Weg alles Irdischen gehen. Seit Ende 2011 lagen die Materialien vor, Ulrich Blode hatte seine Auswahl getroffen und mir dabei noch einige Türchen offen gehalten (die ich dann aber doch nicht nutzte). Und im Januar 2012 hätte PHASE X mit der Ausgabe 10 zum Thema »Phantastische Botanik« erscheinen können.
Aber es ging nicht. Es ging einfach nicht. Ständig kam etwas dazwischen. Und da war eine unerklärliche Hemmschwelle …

Aber am Ende wurde doch alles gut und so erscheint in diesen Tagen die zehnte Ausgabe des vom Atlantis-Verlag verlegten und inzwischen von Guido Latz, Ulrich Blode und meiner Wenigkeit herausgegebenen Magazins für Phantastik mit dem Namen PHASE X. Ich freue mich sehr darüber – und kann gar nicht mehr nachvollziehen, warum das so lange gedauert hat.

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Gülden, doch modern

Und ein weiteres Fantasy-Buch erscheint in diesen Tagen in meinem Verlag, der Band 9 (jaja, die Reihenfolge geht ein wenig durcheinander …): »Goldene Märchen aus dem Schloss«. Das Buch hat mich nicht nur sehr erfreut, weil es sich endlich mal wieder um Märchen handelt, die ich in meiner Fantasy-Reihe als die eigentliche Hauptsache betrachte, sondern auch, weil die Storys, die eine moderne Form des Märchens vermitteln sollen, allesamt ausgezeichnet gelungen sind: als Geschichten mit einem schönen Plot und einer spannenden Handlung, aber auch in Bezug auf das Ziel, das die beiden Herausgeberinnen vor Augen hatten – eben moderne Märchen zu präsentieren – sehr gelungen sind.

Details zum Buch: hier.

Leichte Unwucht, leicht nur

Bartholomäus Figatowski (Hrsg.)
WOVON TRÄUMT DER DOM?
Phantastische Geschichten aus Köln
Verlag Nicole Schmenk, Oberhausen, 2013, Hardcover, 96 Seiten, ISBN 978 3 943022 21 6

VORBEMERKUNG

Das Reziexemplar kam über das SF-Netzwerk zu mir, wenn ich mich recht entsinne. Aus dem Verlag Nicole Schmenk hatte ich schon ein Buch rezensiert – siehe hier https://www.beckinsale.de/archive/1517 –, das unter handwerklichen Gesichtspunkten nicht ganz gut weg kam. Und ich wollte unter anderem wissen, wie das von Bartel F. herausgegebene Werk aussehen würde …

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