Es ging um ein Buch. Der erste Versuch gefiel nicht. Der zweite Versuch sieht besser aus. – Auf meiner Verlagsseite habe ich schon ausführlich dazu geschrieben, deshalb hier nur der Link:
Und das Titelbild:

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Es ging um ein Buch. Der erste Versuch gefiel nicht. Der zweite Versuch sieht besser aus. – Auf meiner Verlagsseite habe ich schon ausführlich dazu geschrieben, deshalb hier nur der Link:
Und das Titelbild:

… ist Silvester 2016 noch die 256. Ausgabe der ANDROMEDA NACHRICHTEN des Science Fiction Club Deutschland e.V. (SFCD) fertiggestellt worden. Am gestrigen Neujahrstag hat die Druckerei die Druckdaten und den Druckauftrag erhalten. Nach dem »Brocken« 255 zum BuCon 2016 ist die Ausgabe 256 mit »nur« 100 Seiten erwartungsgemäß schmal(er) ausgefallen.
ANDROMEDA NACHRICHTEN 256
SFCD e.V., Murnau, Januar 2017, 100 Seiten A4, EUR 8,00. Bezug: SFCD-Archiv, archiv[at]sfcd.eu
Der Inhalt:
[[Redaxionelles]] Michael Haitel im Interview mit dem Bücherstadt Kurier — Stöbe im Spektrum — Neustart: SF-Personality — Frank Böhmert in Interview mit Michael Schmidt — Angelika Herzog: Pennemünde 2016 [[Conventions]] Uwe Lammers: Abenteuer Buchmesse-Con. Ein Besuch in Dreieich bei Frankfurt am 22. Oktober 2016 — Jürgen Lautner: Olé – wir fahr’n zum Con nach Barcelona. BCon 2016, Barcelona, 3.–6.11.2016 — Jürgen Lautner: Stairway to Heaven. MediKonOne 12.–14.8.2016 — Jürgen Lautner: Aus und vorbei? Die 10. SpaceDays 15.–16.10.2016 [[Fantasy]] mit Beiträgen von Karl Aulbach und Buchbesprechungen von Angelika Herzog, Manuel Bianchi, Jürgen Schnaus, Uwe Lammers und Martina Schiller-Rall [[Zwielicht]] Der Horror in den ANDROMEDA NACHRICHTEN, von Michael Schmidt [[Cinema]] mit Filmbesprechungen von Jörg Krömer [[e:Games]] mit Spielerezensionen von Gerd Frey [[Perry Rhodan]] Robert Hector: Ein kritischer Rückblick auf den Atopen-Zyklus [[Science]] mit Beiträgen von Robert Hector [[Fanzine Kurier]] mit Rezensionen von Holger Marks, Armin Möhle und Irene Salzmann [[Reissswolf]] zusammengestellt von Michael Baumgartner — Deutschsprachige Originalausgaben – mit Besprechungen von Ekkehardt Brux, Andreas Nordiek, Ralf Boldt, Kai Beisswenger, Michael Haitel — Marko Ferst: Abschied von der Welt des Überflusses — Übersetzungen in die deutsche Sprache – mit Besprechungen von Andreas Nordiek, Angelika Herzog und Jürgen Schnaus — Angelika Herzog: Tad Williams’ Otherland [[StoryFiles]] Uwe Lammers: Der Platz der Steine, Teil 2
Das Titelbild stammt von Frank G. Gerigk.
Diese Ausgabe gibt es auch zum Download: https://www.sfcd.eu/download/pubs/an201-300/an256open.zip.
Ein fauler Tag. Ich habe nur Fotos ausgesucht. Für die Hundekalender. Siehe www.beckinsale.de/archive/3159. Frau hat mitgemacht und wertvolle Anregungen geliefert. Und sonst habe ich nichts gemacht. Rumgehangen. Tagsüber die »Munsters« auf RTLnitro geschaut. Und dann mal das Programm gewechselt. Abends gab es dann »Santa Clause 2« mit Tim Allen, den wir eigentlich nur zur Überbrückung schauen wollten, bis »Stirb langsam« auf Sky Action seinen Anfang nahm. Aber dann blieben wir bei Tim bis zum Ende hängen – und es hat sich gelohnt. Auf jeden Fall für die Stimmung, die dann für (den Rest von) Bruce auf genau dem richtigen Level war.
Und die Geschenke? Wir brauchen wenig. Ein Buch zum Thema »Reiki« für die Holde. Und Gewürzstreuer in hochwertiger Ausführung. Holzbretter für uns beide; ich bin ein notorischer Nichtporzellantellerbrotzeitler, es muss schon Holz sein (und angeblich sind die neuen aus Bambus, das dann auch mal als Holz durchgehen muss). Unterhosen, nein, Freizeithosen in kurz, um genau zu sein; ja, ich brauche so was. Manchmal. Und ansonsten? Ein bisschen Kleinkram. Wie gesagt, wir brauchen wenig. Das meiste haben wir schon.
Und nächstes Jahr? Da haben wir schon festgelegt, dass wir Weihnachten komplett ausfallen lassen. Zur Stressvermeidung :) (Wozu für mich auch gehört, den Weihnachtsbaum nicht mehr schmücken zu müssen …)
Edit 02.01.2017: Zu erwähnen wäre noch das Abendessen, das meine holde Gattin kreierte: Rindsrouladen mit einer leckeren Füllung aus Speck, Zwiebeln, Senf usw., dazu Möhren, und auch außerhalb der Rouladen selbst gab es einfach nur Möhren. Sonst nix. Es gibt die alte Weisheit, dass das Essen am besten schmeckt, wenn es wenig ist – und das hat sich zusätzlich bewahrheitet. Nach den anderthalb Rouladen für jeden von uns hätte ich noch ein oder zwei vertilgen können – aber vermutlich auch nur, weil sie halt nicht da waren <g>.
Wenn man sich das Fernsehprogramm am ersten Weihnachtstag, dem bekannten 25. Dezember anschaut, kommt man zu mehreren Erkenntnissen:
Tatsächlich werde ich anderes tun:
Seit einigen Jahren lasse ich für’s neue Jahr Kalender mit Bildern unserer Hunde produzieren. Bilder aus dem dann vergangenen Jahr. Und jedes Jahr sind die Kalender größer geworden – und zahlreicher.
Für 2016 hatten wir zwei A3-formatige Kalender mit Bildern jeweils von Kim und Naomi, exklusiv. Den Kalender von Naomi hatte ich auch Eleni geschickt, die uns die Freude machte, uns Naomi zu überlassen. Und vom dritten Kalender (A4 quer) machte ich zusätzliche Exemplare für meine Mutter, meinen Bruder (nebst Gattin) und meine Schwester (nebst Holdem).
Für 2017 ist das alles zu knapp geworden, also gibt es nur Kalender für uns. Aber … wir haben so viele tolle Bilder von unseren Moizen schießen können, dass es drei Kalender mit Bildern von beiden Moizen gemeinsam geben wird, einen von Kim und drei von Naomi (ja, ich gebe zu, ich bin bei den Aufnahmen ein wenig parteiisch, meinem eigenen Moizchen zugeneigt). Und bei den Formaten … bin ich mir noch nicht sicher. Ich werde heute nachmittag die Bilder hochladen und die Kalender designen, und mindestens einer mit Kim und einer mit Naomi wird von DIN-A2-Format bekommen, wenn Poster XXL – mein traditioneller Kalenderproduzent – das zu vernünftigem Preis anbietet.
»Der hat Probleme …«, meint ihr? Korrekt. Und ich bin froh, dass ich _solche_ Probleme habe – und keine anderen.
Edit 02.01.2017: Jaja, der Freud und sein Freudscher. Die 2016er Kalender hatten DIN-A2-Format, der kleinere immer noch DIN A2. – Ansonsten hat schließlich Cewe den Zuschlag bekommen; PosterXXL hatte nur ein völlig indiskutables Layout anzubieten.
Es gibt gute Gründe, sich wieder mehr um die eigene Blogpräsenz zu kümmern. Wenn ich Klaus N. Fricks Blog goutiere – was ich täglich tue, er gehört zu meinen Standardtabs – und es tut sich eine Weile nichts, überlege ich immer. Hat er schon wieder Urlaub? Oder so viel Arbeit? Oder ist es etwas Schlimmes, Beunruhigendes? Letzteres ist eher unwahrscheinlich, denn Klaus ist jünger als ich. Andererseits sind 2016 Leute gestorben, die deutlich jünger waren als meine Wenigkeit. Roger Cicero. Malte Sembten. Nur zwei, die mir spontan einfallen. Oder in meinem Alter. Prince. Guido Westerwelle. Maja Maranow. Wenn man surft – https://gestorben.am/2016 – findet man immer noch mehr.
Aber gut. Bei mir sind die Gründe einfacher. Arbeit. Wenig Zeit. Viel Arbeit. Weniger Zeit. Nicht nur hauptberuflich, sondern eben auch als Verleger nebenbei. Aber ich denke, ich werde mir für Silvester einen Zettel mit einem guten Vorsatz schreiben. »Ich gelobe Besserung.« Oder so.
Die Zeit rast wie bekloppt. An manchen Tagen weiß ich nicht mehr, wie ich in den wenigen Stunden, die bleiben, ich das Pensum bewältigen soll, das ich gerne bewältigen würde. Ist das Stress? Nein. Stress ist es erst, wenn man daran zerbricht. Und dennoch. Die kleinen Aufgaben, die man tagtäglich erfüllen muss, sind so zahlreich —
Dieses Buch jedenfalls ist auch schon wieder einige Wochen auf dem Markt, ohne dass ich bislang die Gelegenheit hatte, es hier zu erwähnen. »Planet der Verlorenen« ist der Band 6 der »SF-Werkausgabe Herbert W. Franke« in meinem Verlag, und auch wenn der Text gerne einige Kritiken einfängt, ist es eine wunderbare Erweiterung meiner »Werkausgabe«.
Details zum Buch gibt es hier.

Ich bin Kabarettfan. Ich mag politisches Kabarett, Kabarett, das sich einfach auf die Gesellschaft bezieht. Ich mag auch Comedy. Stand-up. Poetry Slam. Ich mag witzige Menschen, die witzige Sachen übermitteln. Ich mag nachdenkliche Menschen, die Nachdenkliches mitteilen. Ich mag auch Witzige, die nachdenklich sind, und Nachdenkliche, die es witzig drauf haben.
Und manchmal entdecke ich Kabarettstückchen, die ich mir merken möchte. Also, eine Notiz an mich selbst:
Das geht einfach. Man nehme ein Grundstück, säble das »Parken verboten«-Schild um und stelle dann seine Autos da hin.



Eine kleine Erläuterung sei angefügt. Das Grundstück gehört der Firma, bei der ich arbeite. Gegenüber dem eigentlichen Firmengrundstück gibt es einen großen Parkplatz; daneben liegt ein Puffergrundstück – das mit dem Parkverbot –, das entsprechend den Maßgaben des für alles nicht zuständigen Bürgermeisters – es sei denn, er kann jemandem Ärger machen – und seinem Landrat – oder war das umgekehrt? – nicht bebaut werden darf. Auf eben diesem Puffergrundstück ist Parken verboten; nicht nur, aber auch, weil dortige Parker in der Regel irgendwelchen Unrat zurücklassen, weil es ja in des deutschen Ökosinne nur so weit reicht, ökologisch zu denken, wie der Schwingradius der heimischen Kloschüssel reicht, das Ökodenken jedoch vor der eigenen Haustür und dem eigenen Zündschloss längst aufgehört hat.
Am Ende ist es einfach, das Schild – es gibt zwei davon, nebenbei bemerkt – einfach umzulegen. Die Zerstörungswut dummdeutscher Mitbürger kennt hier kaum Grenzen (und konsequenter-, weil dummerweise ist das zweite Schild stehen geblieben). Und die beiden geparkten Fahrzeuge gehören einem Nachbarn. Auch ungefragt bin ich sicher, er hat eine Ausrede. Ausreden haben solche … immer.
Und sieht es nicht. Der LKW im Hintergrund, ein ehemaliges Bundeswehrfahrzeug, stand dort einige Tage. Ordentlich hingestellt. Perfekt. Der Fahrer des Seat Ibiza im Vordergrund des Bildes war dieser LKW offensichtlich nicht Vorbild genug. Kein Problem: SOG ist das wiederbelebte alte Kennzeichen für Schongau und stand schon immer für »Schwaben ohne Gehirn«.
