Heiligabend. Ein Rückblick

Ein fauler Tag. Ich habe nur Fotos ausgesucht. Für die Hundekalender. Siehe www.beckinsale.de/archive/3159. Frau hat mitgemacht und wertvolle Anregungen geliefert. Und sonst habe ich nichts gemacht. Rumgehangen. Tagsüber die »Munsters« auf RTLnitro geschaut. Und dann mal das Programm gewechselt. Abends gab es dann »Santa Clause 2« mit Tim Allen, den wir eigentlich nur zur Überbrückung schauen wollten, bis »Stirb langsam« auf Sky Action seinen Anfang nahm. Aber dann blieben wir bei Tim bis zum Ende hängen – und es hat sich gelohnt. Auf jeden Fall für die Stimmung, die dann für (den Rest von) Bruce auf genau dem richtigen Level war.

Und die Geschenke? Wir brauchen wenig. Ein Buch zum Thema »Reiki« für die Holde. Und Gewürzstreuer in hochwertiger Ausführung. Holzbretter für uns beide; ich bin ein notorischer Nichtporzellantellerbrotzeitler, es muss schon Holz sein (und angeblich sind die neuen aus Bambus, das dann auch mal als Holz durchgehen muss). Unterhosen, nein, Freizeithosen in kurz, um genau zu sein; ja, ich brauche so was. Manchmal. Und ansonsten? Ein bisschen Kleinkram. Wie gesagt, wir brauchen wenig. Das meiste haben wir schon.

Und nächstes Jahr? Da haben wir schon festgelegt, dass wir Weihnachten komplett ausfallen lassen. Zur Stressvermeidung :) (Wozu für mich auch gehört, den Weihnachtsbaum nicht mehr schmücken zu müssen …)


Edit 02.01.2017: Zu erwähnen wäre noch das Abendessen, das meine holde Gattin kreierte: Rindsrouladen mit einer leckeren Füllung aus Speck, Zwiebeln, Senf usw., dazu Möhren, und auch außerhalb der Rouladen selbst gab es einfach nur Möhren. Sonst nix. Es gibt die alte Weisheit, dass das Essen am besten schmeckt, wenn es wenig ist – und das hat sich zusätzlich bewahrheitet. Nach den anderthalb Rouladen für jeden von uns hätte ich noch ein oder zwei vertilgen können – aber vermutlich auch nur, weil sie halt nicht da waren <g>.