Wir hatten Pia übers Wochenende hier, haben gestern Ostereier gefärbt, heute Morgen im Wildpark L., danach Pfannkuchen gegessen, und kaum wollen wir das Kind wieder abschieb… äh, zurück nach Hause bringen, fängt das Fragespielchen wieder an:
»Du, Tante Riitaaaaaaa?«
»Ja, Pia?«
»Was ist denn da in dem Ei drin?«
»Na, da ist das Ei drin. Du weißt schon, außen weiß, innen gelb, lecker gekocht. Haben wir doch gestern zusammen gekocht.«
»Du, Tante Riitaaaaaaa?«
»Ja, Pia?«
»Was ist denn in dem Ei drin?«
Viermal!!!
Lies weiter … →
Archiv der Kategorie: Erinnerungen an und für sich
Fernweh
Fireworks Display at Valletta Cruise Port, Malta welcoming 2012.
Moderne Irreführung für Inhaber von Herzschrittmachern
Als ich den hier:
Topmodelz, More than a Feeling (Classic Mix)
zum ersten Mal gehört habe, habe ich gedacht: Och nee, oder? Vor allem erschien mir das Stück viel zu schnell, viel zu hektisch, um dem Original auch nur annähernd gerecht zu werden. – Aber das täuscht. Wenn man den Track mehrmals gehört hat, dann fällt einem auf, dass er dem Original mehr als gerecht wird. So sehr, dass man überlegt, ob Boston das Ding nicht heute, 2012, genau so gebaut hätte, hätten sie es jetzt erst erfunden. Wenn man sich daran gewöhnt hat, dann funktioniert der Topmodelz-Remix einwandfrei: bis hin zur wohligen Gänsehaut durch die Erinnerungen, in denen man zwangsläufig schwelgt.
Fein.
Was dazu noch zu bemerken wäre
Tagebuch eines Ostseeurlaubs, Nachbemerkung
Es war ein schöner Urlaub. Ein erholsamer Urlaub. Auch: ein nötiger Urlaub.
Heimfahrt
Tagebuch eines Ostseeurlaubs, 14.10.2011
Ja. Heimfahrt. Zu Ende ist der Urlaub. Sniff. – S. geht noch mal mit Kim eine Runde, ein letztes Freilaufen in ostseeischen Gefilden. Derweil packe ich den Wagen. Mit weitgehend perfektem Timing starten wir um Viertel nach acht gen Heimat. – Die Fahrt läuft gut, reibungslos und zügig. Wir machen eine Frühstückspause bei McDonald’s, irgendwo in der Gegend von Potsdam. Ansonsten nur Pinkelpausen. Der Hund schläft friedlich hinten drin, in seinem Luxushundedomizil (unser Gepäck lagert auf der hinteren Sitzbank). Um kurz vor halb fünf Uhr sind wir daheim. – S. geht wieder mit Kim eine Runde, ich packe den Wagen aus, die Taschen ebenso, besorge die Post, kehre heim. – Später gehen wir im Griesbräu essen.
Wir sind wieder daheim.
Letzte Urlaubswonnen in der Sonnen
Tagebuch eines Ostseeurlaubs, 13.10.2011
Der letzte Tag. Auch wenn es wie immer, wenn ich aufgestanden war, erstmal eine Zunahme der Bewölkung gab – die gab sich dann auch, und der Tag wurde herrlich, kühl, frisch, mit wenig Wind und sonnig, sonnig, sonnig.
Schweriner Stimmungen
Tagebuch eines Ostseeurlaubs, 12.10.2011
Heute war Schwerin an der Reihe. Das Wetter war schön, strahlendblauer Himmel, Sonne pur, kühle Temperaturen (unter zehn Grad jedenfalls). Wir brachen um zehn Uhr auf und waren eine gute halbe Stunde später schon in Schwerin.
Faule Umrundung mit Waffeln
Tagebuch eines Ostseeurlaubs, 11.10.2011
Spätes Aufstehen, Frühstück mit Waffeln, dazu ein fauler Vormittag mit Lektüre. Draußen regnet es.
Wolkenverhangener Radlagerwechsel
Tagebuch eines Ostseeurlaubs, 10.10.2011
Heute war frühes Aufstehen angesagt: sechs Uhr dreißig. Um acht Uhr waren wir mit dem Wagen in der Renault-Werkstatt in Gägelow – auf die Sekunde pünktlich. Den Austausch der Kupplung habe ich abgeblasen; vielleicht ist es doch ein Garantiefall, da wäre es dumm, das Corpus delicti beseitigen zu lassen.
Lies weiter … →
Unsichtbare Naturschutzgebiete
Tagebuch eines Ostseeurlaubs, 09.10.2011
Der Santower See ist überraschend – groß, und wenn man ihn dann tatsächlich doch noch zu Gesicht bekommt. Der See und sein Ufer sind ein Naturschutzgebiet, und bei diesem Naturschutzgebiet bekommt man vorgeführt, wovor die Natur geschützt werden muss – vor dem Menschen.

