Und hier ist euer Termin!

Samstag, 11. Juni – ab 20 Uhr!

Gabriele Behrend liest live aus »Das Dorf am Grunde des Sees«

Gabriele wird live, online und virtuell im Bühnenbild von Barlok Barbosa ihren Roman »Das Dorf am Grunde des Sees« vorstellen. Eine fabelhafte Gelegenheit, das wunderbare Buch einer großartigen Schriftstellerin kennenzulernen, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

Samstag, 11. Juni – ab 20 Uhr!

Behrend, Gabriele, Das Dorf am Grunde des Sees

 

Führerscheinverschwendung

Es gibt Führer von Fahrzeugen, bei denen man sich unweigerlich fragt, wie sie an ihren Lappen gekommen sind. An ihre Scheckkarte, sollte man heutzutage sagen. Vor vielen Monaten berichtete ich hier mal über Carsharing in Winnert. Hier, um genau zu sein. Und der Trend ist nicht nur ungebrochen, die Dummheit der versehentlichen Besitzer von Fahrerlaubnissen nimmt offensichtlich zu.

Da steht an der Alten Schule eine rote Reisschüssel … naja, jedenfalls ein Kleinwagen. Daran lehnt eine Frau. Ihr gegenüber ein Paar. Alle drei in ein Gespräch verwickelt. Die Scheinwerfer des Autos sind eingeschaltet, der Motor läuft. Niemand sitzt darin.

Offensichtlich ist die Karre kaputt. Und Scheiße wurde auch getankt, denn die Karre stinkt.

Solche Leute sollte man nicht dazu animieren, Elektroautos zu fahren. Damit wären sie immer noch ein Verkehrsschädling. Nein, solche Leute sollte man einsperren. In einem finsteren Keller. Ohne Wasser und ohne Brot. Wenn solche Leute die Gesundheit ihrer Umwelt zu schädigen in Kauf nehmen dürfen, kann ich das auch für deren leibliches Wohl verlangen. Und am besten endgültig.

Putin ist doof

Am westlichen Ende unserer Straße liegt neben einem Biohof ein Häuschen, das lange leer stand. Jetzt wurde es hergerichtet und Ukrainer sind dort eingezogen. Mit Willkommensstrohballen vorm Haus. Und einem BMW-SUV mit ukrainischem Kennzeichen vor einer der Hallen nebenan.

Putin ist offensichtlich nicht klar, was er mit seinem Feldzug bewirkt. Oder es ist ihm klar – was schlimmer ist –, nur dass es ihm am Ende reicht, wenn die Ukraine keine Werte mehr enthält. Keine Menschen mit Geld, keine Menschen mit Wissen und Fähigkeiten, keine Menschen mit Einfluss, keine Gesellschaft, die funktioniert (hat). Aber vielleicht ist Sibirien inzwischen überbevölkert und er will aus der Ukraine ein russisches Australien machen. Platz und Raum, um russischen Abfall loszuwerden. Notfalls auch menschlichen.

Raserei bei Regen

Ich frage mich immer wieder, warum Autofahrer bei Regen rasen. Sobald die ersten Tropfen fallen, sind Geschwindigkeitsbegrenzungen – insbesondere die innerorts üblichen 50 km/h – vergessen. Niemand kann mehr Schilder lesen, keiner erinnert sich an seine Fahrschule und die dort erworbenen Kenntnisse. Niemanden schmerzen Strafzettel und Punkte. Niemand …

Moment. Niemanden interessiert das. Da ist nirgendwo irgendjemand, der Messungen vornimmt. Und hinter den Steuern der zu schnellen Fahrzeuge interessiert sich nicht nur niemand für Vorschriften, Geschwindigkeitsbegrenzungen, nein … nicht mal ein Stinkefinger hat irgendeine Wirkung.

Ich verstehe es nicht. Haben die Autofahrer Angst, dass ihr Unterboden zu viel Feuchtigkeit abbekommt, wenn sie langsamer fahren?

Letzte Amtshandlung: Weisser ist raus

Die Hintergrundgeschichte ist nicht schön, gehört im Detail aber nicht hierher. Die|QR|Edition ist seit Anfang Januar 2022 Geschichte. Heute morgen wurden sämtliche Weisser-Titel im Programm der p.machinery, die über Booklooker auf dem Markt verfügbar gemacht wurden, ausgelistet. Das bedeutet, dass sie in Kürze als Neuwaren über Anbieter wie Amazon & Co. nicht mehr verfügbar sein werden. Die noch existierenden Restbestände:

sind – solange der Vorrat reicht – beim Verlag oder bei Booklooker zu bekommen: hier.

Wer direkt beim Verlag oder über Booklooker bestellt, bekommt ab sofort – bis 30.06.2022 – 20 % Rabatt auf die unter »Angebot« in obiger Liste genannten Preise. Wer alle Titel bestellt, wird mit 40 % honoriert. (Bei eventuellen PayPal-Zahlungen wird die Differenz zu den Buchladenpreisen auf gleichem Wege zurückerstattet.)

Wiedergeburt, renoviert

»DAEDALOS« ist wieder da (siehe auch hier). Und im Großen und Ganzen zeigt sich die erste neue Ausgabe, die Nummer 13, als würdiger Nachfolger des Originals. Und dennoch gibt es einige Unterschiede:

  • Das Herausgeberteam ist natürlich ein anderes. Hubert Katzmarz ist 2003 verstorben, und neben seiner Witwe Ellen Norten haben sich die thematisch versierten Michael Siefener und Andreas Fieberg als neues Team eingefunden.
  • Das Format und die Machart sind nicht mehr die eines gehefteten und handgeschnittenen Fanzines, sondern entsprechend der modernen Möglichkeiten ein Paperback mit Klebebindung. Auch die Größe hat sich verändert: Erschien DAEDALOS bis zur Nummer 12 im Format DIN A5, so orientiert sich die neue Ausgabe mit 148 x 255 mm am Format des Ende 2018 erschienenen »Best of« »DAEDALOS 1994–2002«.
  • Und der Titel hat sich leicht verändert: Früher nannte sich DAEDALOS nur »Story Reader für Phantastik«, heute ist es »Der Story-Reader für Phantastik« – mit einem Bindestrich und einem die Vorrangstellung markierenden Artikel vorneweg. (Und diese Vormachtstellung wird sich DAEDALOS erobern – versprochen.)

Inhaltlich indes orientiert sich DAEDALOS 13 – wie laut Plan auch seine Nachfolger – ganz am Original: fantastische Storys von bekannten und weniger bekannten Autoren, dazu ein Klassiker, gekrönt von einschlägig klassischen Grafiken. Und wir hoffen, dass das heute wie damals ankommt.

Michael Siefener, Ellen Norten & Andreas Fieberg (Hrsg.), DAEDALOS 13

Der VDS-Infobrief vom 04.06.2022

Der VDS-Infobrief vom 04.06.2022 liegt vor. Man findet ihn hier. Und das ist der Inhalt diesmal:

1. Presseschau
• Die Türkei ist kein Vogel
• Sprachpanscher des Jahres 2022
• Französischer Lehneinfluss in Luxemburg
2. Gendersprache
• Ärztetag beschließt Verwendung von Gendersprache
3. Kultur
• Fabel auf Saterfriesisch
• Feuerfeste Magd
4. Berichte
• „Mer losse d’r Dom en Kölle“
5. Denglisch
• Weniger Franglais in Video-Spielen
6. Soziale Medien
• Fahndende
7. Kommentar
• Ende der digitalen Verdummung der Kinder
8. Termine

Vormerken! Ihr habt ’nen Termin!

Samstag, 11. Juni – ab 20 Uhr!

Gabriele Behrend liest live aus »Das Dorf am Grunde des Sees«

Gabriele wird live, online und virtuell im Bühnenbild von Barlok Barbosa ihren Roman »Das Dorf am Grunde des Sees« vorstellen. Eine fabelhafte Gelegenheit, das wunderbare Buch einer großartigen Schriftstellerin kennenzulernen, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

Weitere Infos und Links folgen.

Behrend, Gabriele, Das Dorf am Grunde des Sees

 

Susirunde

Kim und Naomi hatten ihren dienstäglichen Schwimmtermin. Gelegenheit für eine lange Runde mit Susi. Das Wetter war schön, stellenweise einen Tick zu sonnig (dank der hierzulande allzu emsigen Baumumhacker werden die schattigen Streckenteile immer rarer), aber Susi ist ein tapferes Mädchen. Und wenn sie allein mit mir geht, kommen wir gut voran. Und zwar hier:

Mit dem südlichen Teil (Moorchausse) haben wir angefangen, der nördliche Teil (Ramhau, Bunsiek und Hauptstraße) war der Rückweg.

(Quelle der Karte: Google Maps)