Das Kalenderblatt für März

Gerd Frey hat für 2022 einen Kalender geschaffen, mit einer Auswahl der in den letzten zwanzig (!) Jahren entstandenen Illustrationen und Titelbildern verschiedener Publikationen, darunter EXODUS und NOVA. Der Kalender für 2022 wird in DIN A3 (EUR 25,- incl. Versand) und DIN A4 (EUR 15,- incl. Versand) geliefert – solange der Vorrat reicht; die Preise sind Selbstkostenpreise. Bestellen kann man den Kalender bei G.R.I.M.M. ScanPlot & DigiDruck, am besten per E-Mail an gf@grimm-repro.de.

Ich habe vom Künstler die Erlaubnis, das Kalenderblatt für den nächsten Monat zum Download anzubieten. Einfach auf das Kalenderblatt klicken und die angezeigte Grafik im A3-Format abspeichern.

https://www.pmachinery.de/?s=Frey%2C+Gerd

Nutzen der Werbung?

In diesem Blog habe ich jetzt eine ganze Reihe Videos von Parov Stelar veröffentlicht (bzw. richtigerweise: von Youtube verlinkt).
Aber wie kommt man an so einen Musiker, den man vorher überhaupt nicht kannte? Eigentlich ganz einfach. Ich schaue den ganzen Tag Fernsehen, während ich arbeite, und da ich auf Krimiserien stehe, sind da in der Regel werbefinanzierte Sender eingestellt: NITRO, VOX, SAT.1 GOLD u.ä. Und da gibt es natürlich: Werbung.
Und eine dieser Werbungen war es, die mich auf Parov Stelar brachte: Am 23. Oktober 2021 suchte ich nach der Musik zu einer Ferrero-Rocher-Werbung, und das war Parov Stelars »Booty Swing«, unterlegt mit Tanzszenen von Fred Astaire und Partnerin. Das war magnetisch – und seitdem höre ich ihn immer wieder.
Zuletzt heute – ein ganzes Live-Konzert aus dem Jahr 2018:

Parov Stelar - Live at Sziget 2018 (Full Show)

Ich finde die Kombination aus elektronischer Musik und jazzlastigen Bläsersätzen ausgesprochen anregend.

Der VDS-Infobrief

Der VDS, der Verein Deutsche Sprache e.V., veröffentlicht einmal in der Woche, immer passend zum Wochenende, den »Infobrief«, eine E-Mail mit verschiedenen Themen. Auf meiner Verlagsseite veröffentliche ich das Inhaltsverzeichnis nun schon zum dritten Mal — und behalte das auch bei –, aber aus gutem Grund werde ich dies nun auch in diesem, meinem privaten Blog tun, denn hier werde ich auch — wie schon das eine oder andere Mal geschehen — ein Thema aus dem aktuellen Infobrief detaillierter aufgreifen.

Der aktuelle VDS-Infobrief ist vom 26.02.2022 und bietet folgende Inhalte:

1. Presseschau
• Erster Erfolg gegen Audi
• Der Traum vom Universalübersetzer
• Die Suche nach der eigenen Muttersprache
• Das Bairische kein Deppenidiom
• Fehler gehören dazu
2. Gendersprache
• Gendern kein natürlicher Sprachwandel
• Gendern: Historisch einmaliger Vorgang
• Die Dominanz des weiblichen Artikels
• Gendern im Abi
• Fachzeitschrift der Architekten umbenannt
• Von „Freierinnen“ in Wien
3. Sprachspiele: Unser Deutsch
• Beauftragte
4. Kultur
• Kreative Ausdrücke füllen sprachliche Lücken
• Kisuaheli für das Selbtbewusstsein Afrikas
5. Berichte
• Jürgen-Moll-Preis für Michael Andrick
6. Denglisch
• Weltgewandte Manager
7. Termine

Der Infobrief des VDS ist nicht nur für Mitglieder des Vereins gedacht. Auf der Seite des Infobriefs kann man sich für diesen auch als Nichtmitglied anmelden – und dort kann man auch die bisher erschienenen Infobriefe nachlesen. Auch wenn man zum Beispiel Fan des Genderns ist, lohnt es sich: Nirgendwo bekommt man die Dummheit dieses Tuns besser und eindeutiger aufgezeigt.

Sehr unterschiedliche Originalität

Judith Madera hat »Das Erz der Engel« auf Literatopia rezensiert. Ihr Fazit:
»Das Erz der Engel« bietet acht sehr unterschiedliche Geschichten samt farbigen Illustrationen, die die vier Erzengel mal als Superhelden, Drogensüchtige, dunkle Reiter oder auch müde Kranke inszenieren. Die Kombination mit SF-Elementen wirkt oft unpassend, aber durchaus originell.
Ausführlich: hier.

Klewer, Detlef (Hrsg.), DAS ERZ DER ENGEL. Story Center