Karla Schmidt (Hrsg.)
HINTERLAND
Erzählungen, inspiriert von der Musik David Bowies
Wurdack Verlag, Nittendorf, 2010, Paperback mit Klappbroschur, 383 Seiten, ISBN 978 3 938065 69 3
VORBEMERKUNG
Ich hatte es nie sonderlich mit David Bowie. Seine Hochphase in den 70ern war meine Jazzrock-, Rockjazz- und am Ende Disco-Phase; allenfalls mit ein wenig Hardrock in Gestalt von »Deep Purple« war ich bereit, mich auseinanderzusetzen; Chick Corea, Weather Report, Al di Meola, die waren mehr mein Ding. Anfang der 80er war es dann eher NDW, noch später die ersten Ausflüge in Richtung Black Music und am häufigsten noch elektronische Musik. Natürlich kenne ich die Ohrwürmer, die Bowie im Laufe der Zeit immer wieder produzierte, und die für mich die unangenehme Angewohnheit hatten, bis auf die Knochen abgenudelt zu werden, bis ich sie – selbst heute noch – nicht mehr hören konnte. Insofern ist dieses Buch für mich nicht das, was es für die Autoren gewesen sein dürfte, was es für Bowie-Fans unter den Lesern darstellen sollte. Für mich ist es einfach nur eine Kurzgeschichtensammlung.


