Unnötige SF, unamerikanisch

SLEEPDEALER
(Regie: Alex Rivera, USA/Mexico, 2008)

VORBEMERKUNG
Es wäre fein, wenn sich auf dieser Welt Menschen einmal ohne Streit einfach so einigen könnten. Zum Beispiel, wie dieser Film denn nun heißt: »Sleep Dealer« oder »Sleepdealer«. Normalerweise nehme ich die IMDb als der Weisheit Vertreter letzten Schlusses, aber in diesem Fall … Mir lag die BluRay vor (und später auch die DVD), und auf der stand eindeutig »Sleepdealer« – oder genauer »SLEEPDEALER« – vorne drauf, und so heißt dieser Film auch für mich.

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Plan B allmächtig

  • Takers: Der Film scheut sich selbst nicht, zuzugeben, dass er seine Tradition – »The Italian Job« – kennt, und das ist okay. Der Film ist reich an Action, an guten Tricks und Ideen, insgesamt kein würdiger Nachfolger, aber ein nicht unpassendes Sequel zur »Italian Job«-Thematik. Kann man sich anschauen. Man muss allerdings den nach wie vor unsäglichen Paul Walker aushalten können; bei dem fällt mir immer nur die Frage ein, was alle Welt eigentlich an den schauspielerischen Qualitäten von Chuck Norris zu kritisieren hatte …
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Final Payback am Ende des Gummiwegs

  • Payback – Zahltag (Director’s Cut): Den hatte ich auch schon mal vorliegen, und sogar schon, nachdem ich mit den HD1080p-DivX angefangen hatte, aber den ersten hatte ich mir nicht als »Director’s Cut« notiert, und den »Director’s Cut« kann ich als solchen nicht erkennen. Gut ist der Streifen trotzdem noch: Ein beinharter und sturschädeliger Mel Gibson kämpft sich durch die ihn umgebende (Unter-) Welt, um zu seinem Recht, seiner Rache und seinem Geld – »… es sind nur siebzigtausend Dollar!« – zu kommen. Schön.
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Magische Kautionsabenteuer passieren geheim

  • Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin: Isla Fisher in einer Hauptrolle, umringt von einigen großen Namen wie Joan Cusack, John Goodman (die beide ihre Eltern spielen) und Kristin Scott Thomas. Der Plot um eine Kaufsüchtige mit Geldproblemen – die andere Probleme nach sich ziehen –, die auch noch bei einer Modezeitschrift obersten Ranges einen Job haben möchte, dann aber erstmal bei einem Wirtschaftsmagazin im gleichen Verlag landet, ist nicht wirklich neu, aber amüsant umgesetzt. – Ich hatte den Film schon mal auf meiner Leihliste, allerdings, bevor ich anfing, HD1080p-DivX zu machen, und auf Sky lief er auch schon. Ich habe ihn also mehrfach angeschaut und werde das – mangels Konkurrenzprogramm – vielleicht durchaus noch mal tun.
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Süßer Libanon zum Abendbrot

  • Die Geschichte vom Brandner Kaspar: Mei, der Bully, ge? Der Bully … Herrschaftzeiten, der Bully. Hat sich eine uralte Geschichte gekrallt und mit dem Franz-Xaver … ja, mei, dem Kroetz halt … ja, mit dem hat er sie halt neu aufbereitet. Und diesmal gar nicht so hochkomödiantisch und letztlich lästerlich, wie er sich an andere Stoffe herangemacht hat, sondern durchaus im Sinne des Originals, gewürzt mit dem Bully Herbig, den man auch bei solchen Stoffen brauchen kann. Ich kenne aus dem Laufe meines fernsehenden Lebens einige Brandner-Kaspar-Verfilmungen, aber die 2008er Version vom Herbig Bully, die is scho a rechts Spaßerl.
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