- Payback – Zahltag (Director’s Cut): Den hatte ich auch schon mal vorliegen, und sogar schon, nachdem ich mit den HD1080p-DivX angefangen hatte, aber den ersten hatte ich mir nicht als »Director’s Cut« notiert, und den »Director’s Cut« kann ich als solchen nicht erkennen. Gut ist der Streifen trotzdem noch: Ein beinharter und sturschädeliger Mel Gibson kämpft sich durch die ihn umgebende (Unter-) Welt, um zu seinem Recht, seiner Rache und seinem Geld – »… es sind nur siebzigtausend Dollar!« – zu kommen. Schön.
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Archiv der Kategorie: Movies
Adèle und die Machete deiner Träume
- Hunt to Kill: In der IMDb stehen zwei Taglines: »Vengeance belongs to one man.« Und: »Survival of the baddest.« Damit ist eigentlich alles gesagt. Der Streifen ist so ein bisschen wie »Predator« ohne Schwarzenegger, ohne Aliens, ohne Qualität und ohne Spannung.
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Magische Kautionsabenteuer passieren geheim
- Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin: Isla Fisher in einer Hauptrolle, umringt von einigen großen Namen wie Joan Cusack, John Goodman (die beide ihre Eltern spielen) und Kristin Scott Thomas. Der Plot um eine Kaufsüchtige mit Geldproblemen – die andere Probleme nach sich ziehen –, die auch noch bei einer Modezeitschrift obersten Ranges einen Job haben möchte, dann aber erstmal bei einem Wirtschaftsmagazin im gleichen Verlag landet, ist nicht wirklich neu, aber amüsant umgesetzt. – Ich hatte den Film schon mal auf meiner Leihliste, allerdings, bevor ich anfing, HD1080p-DivX zu machen, und auf Sky lief er auch schon. Ich habe ihn also mehrfach angeschaut und werde das – mangels Konkurrenzprogramm – vielleicht durchaus noch mal tun.
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Legionen grüner Stichtage, die kommen
- Legion: Es steht ja zu befürchten, dass nach der Vampirwelle auf dem Roman- und Filmsektor irgendwann auch eine Engelwelle durchschlagen wird; auf dem Romansektor deutet sich das schon an, auf dem Filmsektor noch nicht. Zum Glück. Lies weiter … →
Süßer Libanon zum Abendbrot
- Die Geschichte vom Brandner Kaspar: Mei, der Bully, ge? Der Bully … Herrschaftzeiten, der Bully. Hat sich eine uralte Geschichte gekrallt und mit dem Franz-Xaver … ja, mei, dem Kroetz halt … ja, mit dem hat er sie halt neu aufbereitet. Und diesmal gar nicht so hochkomödiantisch und letztlich lästerlich, wie er sich an andere Stoffe herangemacht hat, sondern durchaus im Sinne des Originals, gewürzt mit dem Bully Herbig, den man auch bei solchen Stoffen brauchen kann. Ich kenne aus dem Laufe meines fernsehenden Lebens einige Brandner-Kaspar-Verfilmungen, aber die 2008er Version vom Herbig Bully, die is scho a rechts Spaßerl.
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Abenteuer, Küsse, Killer, Könige
Wer meine Facebook-Aktivitäten mehr oder weniger aufmerksam oder leidend verfolgt, wird festgestellt haben, dass ich nicht nur Freund (des Anblicks) schöner Autos (zu mehr als dem Anblick hat’s halt bisher nicht gereicht) bin, sondern auch Fan der BBC-Serie »Top Gear«.
Kein Wasser im alten Himmel
- No Country for Old Men. Als ich den Streifen das erste Mal gesehen habe, war ich schwer überrascht. Schwer positiv überrascht. Lies weiter … →
Das Skyline-Monster sagt Ja
- Hui Buh – Das Schlossgespenst. Ein Bully-Herbig-Film mit Klassikerallüren. Auch beim wiederholten Anschauen uneingeschränkt amüsant. (Nebenbei mit Hans Clarin in seiner letzten Filmrolle.)
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Geliebte, finstere Straße
- The Road. Was für ein finsteres Stück Kino. Wenn mir der Film überhaupt gefallen hat, dann ganz sicher nur, weil sich irgendwo unter meinem möglicherweise vermeintlich optimistischen Charakter ein Sumpf verbirgt, in dem die Finsternis herrscht. Ich glaube nicht, dass man Menschen in problematischen Lebenssituationen empfehlen sollte, diesen Film anzuschauen. Der zieht selbst den positivsten Charakter ohne große Umwege erstmal in den Keller, in dem grad die letzte Birne durchgebrannt ist.
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Fünf unfaire Zenturios in der Nacht
- Fair Game. Ich dachte auch zuerst, den hattest du doch schon? Genau, hier: https://www.beckinsale.de/archive/255. War aber nicht. Der mit der Crawford war von 1995, der hier war von 2010 – mit Naomi Watts und Sean Penn, und gerade wegen letzterem konnte man davon ausgehen, dass es keine Komödie sein würde. Und in der Tat handelt es sich hier um ein Stück beinharter amerikanischer Politik. Die Watts spielt eine CIA-Agentin, die fast aus Versehen enttarnt wird – und die Folgen sind ziemlich übel. Ein sehr politischer Film, nichts für Actionfans, die nicht auch ihren Kopf gebrauchen wollen.
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