Seinfeld, Sex und Persien

  • Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels. Tja, alter ist er geworden, der gute Han Solo … äh, nein, Harrison Ford. Richtig alt. Und er wirkt nicht jünger, indem man ihm den vor allem durch die ersten beiden »Transformers«-Filme hippen Shia LaBeouf zur Seite stellt. Aber gut … Wenn Stallone nach vielen Jahren noch mal zuschlagen durfte, dann muss man das einem Ford auch gönnen. Ist auch ganz okay, der Film, auch wenn der Lack an der Serie an sich einfach runter ist.
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Leuchtende Stille und mehr für den Kopf

  • Jumper – anywhere is possible. Ich habe festgestellt, dass ich den offensichtlich schon mal in der Reißn hatte. Aber ich konnte mich ums Verrecken nicht an den Inhalt erinnern. Es geht um einen Jugendlichen – wie so oft –, der die Fähigkeit hat, kreuz und quer durch die Weltgeschichte zu springen, und dabei so einige Probleme bekommt – wie so oft –, denn natürlich gibt es Leute, die die Jumper – er ist nicht allein – gerne aus dem Verkehr ziehen würden. Ein recht intelligenter kleiner Streifen, der leider wenig Erinnerung hinterlässt, weil er sich insgesamt zu sehr an amerikanischen Filmablaufklischees orientiert.
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Verschachtelt und tödlich

  • Fast & Furious 4. Mein Film. Könnte man sagen. Aber es gibt ja nicht nur den vierten Teil :) Tatsache ist, dass es der Serie – die ja demnächst auch mit dem fünften Teil fortgesetzt – absolut gut getan hat, dass neben dem als Schauspieler ziemlich unfähigen Paul Walker der großartige Vin Diesel wieder zurückgekehrt ist. Okay, ich bin jetzt durchgeknallt. Vin Diesel und großartig, das muss so nicht stimmen. Kann aber. Wenn es um diese Autofilmserie geht, dann ist Vin Diesel derjenige, der alles rausreißt. Der erste Teil war toll, die Teile 2 und 3 flach und nichtssagend, weil Paul Walker flach und nichtssagend ist und immer bleiben wird – sorry –, jedenfalls, wenn er alleine spielen muss und niemand ihm das Wasser reicht. Diesel immerhin ist cool, ein Macho, ein Mann, ein Autofahrer. Und den will ich in F&F sehen. Also: Mein Film. Geile Karren, geiler Streifen.
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Bilder, laufend: Rentnerfernsehn?

  • James Bond 007 – Casino Royale: Mein persönlicher Kult-Bond. Ich habe Sean Connery gemocht. Ich habe Pierce Brosnan geliebt. Aber mein Bond ist Daniel Craig. Er war es sofort, von der allerersten Filmminute an. Reboots sind ja inzwischen nicht unmodern, und wenn man Craig als Bond als Reboot betrachten möchte, dann sollte man es tun – denn ich denke, das war er, das ist er, das wird er sein. Für mich gab es zuvor keinen besseren Bond.
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Bilder, laufend: Eigenes DVD-Abo

  • Strasse der Verdammnis: Der Klassiker nach Roger Zelazny, mit Jan-Michael Vincent. Ich habe ihn geschaut, weil ich vorhabe, 2012 ein Special zu Zelazny rauszubringen, und ich wollte mich um Buch und Film kümmern. Ein 70er-Jahre-Streifen, der unter heutigen Gesichtspunkten wohl nur noch als Klassiker bestehen kann. Und wie gut die Umsetzung des Zelazny-Buches ist, entscheide ich, wenn ich das Ding mal wieder gelesen habe.
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Bilder, laufend: Was fürn Lahmprogramm

  • Predators: Ein paar bekannte Namen – Adrien Brody, Laurence Fishburne, Topher Grace und der sensationelle Mahershalalhashbaz Ali :) –, dazu ein indirekt bekannter Plot: Ähnlich wie in »Cube« landen Menschen auf einem fremden Planeten und müssen feststellen, dass sie von Aliens – den Predatoren, die wir schon kennen – gejagt werden. Aber so einfach ist das nicht, ihr kleinen Kackviecher … – Action, durchaus nicht unintelligent, für Hardcorefans vermutlich zu lau, aber ich habe ihn gleich zweimal hintereinander angeschaut (das zweite Mal aus reinem Zeitvertreib – das will was heißen).
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