Amüsement mit schweren Schönheitsfehlern

Klaus Marion
GESCHICHTEN AUS DER ASIMOV-KELLERBAR
und andere Science-Fiction-Fan-Satiren
Books on Demand, Norderstedt, 2012, Taschenbuch, 145 Seiten, ISBN 978 3 8482 0400 7

VORBEMERKUNG
Ich glaube, ich kenne Klaus Marion noch gar nicht persönlich; jedenfalls kann ich mich nicht mehr daran erinnern, ihn jemals persönlich getroffen und gesprochen zu haben (was möglicherweise meinem Alter zuzuschreiben ist). Aber ich hatte schon in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit ihm zu tun, als ich die ANDROMEDA NACHRICHTEN des SFCD machte und er in seiner »Zerrspiegel« genannten Sparte schon damals »Geschichten aus der Asimov-Kellerbar« ablieferte (was er inzwischen für die aktuellen ANDROMEDA NACHRICHTEN auch wieder tut).

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Magazinaholics

  • Ab heute, 05.07.2012, in den Nachmittagsstunden, wird MAGIRA 2012 – JAHRBUCH ZUR FANTASY entstehen. Das Layout ist angesagt. Den Umfang kann ich noch nicht abschätzen, aber das Material kann sich auch diesmal sehen lassen, was insofern bemerkenswert ist, als die Standardautoren dieses Jahr so ein bisschen einen Durchhänger hatten. Aber dank Facebook und diverser Foren ist es heute nicht schwierig, Unterstützung zu finden. Und mithilfe meines eigenen Verlages und des SFCD war dann auch die Vielfalt gewahrt.
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Neues Blatt vom SFCD

Wenn ich im Augenblick auch sonst hier nicht sonderlich aktiv bin – sorry an alle eventuellen »Fans«; es wird sich wieder ändern, versprochen –, so bin ich doch wenigstens auf anderen Sektoren nicht faul. Heute sind sie fertig geworden, die:

ANDROMEDA NACHRICHTEN 238
SFCD e.V., Murnau, Juli 2012, 120 Seiten A4, EUR 8,00
ISSN 0934:3318
Bezug: Andreas Kuschke, SFCD-Archiv, jaktusch[at]sfcd.eu

aktu:ell – Jürgen Lautner. Ja – wir können! Ein fiktiver Conbericht aus einer lichten Zukunft. – Presseinfo. DORT.con 2013 – Martin Stricker. Der Deutsche Science-Fiction-Preis 2012. Die Preisträger. – sze:ne – Karl E. Aulbach. Fantasy – Hermann Urbanek. LiteraTour – Thomas Harbach. Brian »Stubbs« Aldiss. Ein lebendiger britischer Autor – Jörg Krömer. Cinema – Daniel »Klapowski« Krinke. Der schwarze Locher. »Nineteen Eighty-Four (1984)« – Das Klassik-Review – Gerd Frey. eGames – Ralf Boldt, Robert Hector. Perry Rhodan – Birgit Fischer. Ein Abend in Rodgau – Robert Hector. Science – Klaus Marion. Zerrspiegel. Neues aus der Asimov-Kellerbar – reisss:wolf  – Michael Baumgartner. National. Rezensionen deutschsprachiger Fantastik – Michael Baumgartner. International. Rezensionen internationaler Fantastik – Armin Möhle. Magazine. Rezensionen – Armin Möhle. Fanzines. Rezensionen – story:files – Sven Klöpping. Der Schmutzengel – Impressum – Inhaltsverzeichnis – Vorbemerkung

Der Luftpirat ist wieder da

Mit fünf neuen Reprints, diesmal den Nummern

66  Das Weltenfahrzeug zwischen den Riesen-Kometen
67  Die Feuerberge der geheimnisvollen Welt
68  Die Kraterseen des unbekannten Planeten
69  Das Gespenster-Luftschiff des Amerikaners
70  Die geheimnisvollen Feindinnen des Kapitän Mors

Marianne Ehrigs Begleittexte befassen sich mit Kometen und der Insel Guadalupe.  Bilder, Trailer und sonstiges wie immer auf www.villa-galactica.de > Luftpirat.

       

Phase X: Es geht noch weiter

Es schien so, als würde Phase X – das Magazin für Phantastik ein wenig schwächeln. Die Ausgabe 8 kam mit Verspätung, die Ausgabe 9 ist noch nicht veröffentlicht (ich kann aus gut unterrichteten Quellen verraten, dass das für den Juli vorgesehen ist), doch da rührt sich schon die Ausgabe 10:

Phase X – das Magazin für Phantastik
Ausgabe 10: Phantastische Botanik – pflanzliches Leben in SF, Fantasy und Horror

Ob es sich um die Lösung der Probleme menschlicher Energieversorgung handelt, ob es sich um das Ende des weltweiten Hungers dreht, ob die Außerirdischen in dem fremden Raumschiff auf Wurzeln laufen, ob Zaubertränke und -pulver aus seltenen Gewächsen gewonnen werden und ewige Jugend und die ewige Liebe der Liebsten versprechen, ob die ungewöhnlich große Venusfliegenfalle nicht nur Fliegen, sondern gerne auch einmal einen größeren Happen auf zwei Beinen zu sich nimmt – die phantastische Flora der Science Fiction, Fantasy und des Horrors ist arten- und facettenreich, vielfältig und immer außergewöhnlich.

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Eine Form von Wiederbelebung

Ich habe mich hier zugegebenermaßen ein wenig rar gemacht. Neben den Arbeiten an dem neuen Auftritt meines Verlages p.machinery – dazu ein anderes Mal mehr – war auch das hier der Grund:

ANDROMEDA NACHRICHTEN 237
SFCD e.V., Murnau, April 2012, 124 Seiten A4, EUR 8,00
ISSN 0934:3318
Bezug: Andreas Kuschke, SFCD-Archiv, jaktusch[at]sfcd.eu

Post an den Vatikan

Einer der beteiligten Autoren an dieser Kurzgeschichtentrilogie hatte die Idee, glaube ich. Nachdem STORY CENTER 2011 nun endlich erschienen wird, wird auch der Vatikan je ein Exemplar der Bücher erhalten. Denn der Vatikan spielt als letzte kulturelle Hochburg der bekannten Welt eine zentrale Rolle in den Kurzgeschichten, die zudem ein Steampunk-Sujet präsentieren. Nicht so sehr viktorianisch, wie man das sonst kennt – eher vatikanisch.

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Liebe Kleinigkeiten

Ich liebe es, Layouts zu bauen. Das ist der eigentliche Hauptgrund, warum ich einen Verlag (p.machinery) betreibe. Und zu den großen Arbeiten, den Büchern und Magazinen, gehören auch die Kleinigkeiten, die ich genauso liebe. Die Anzeigen zum Beispiel. Nicht nur für die eigenen Projekte, auch für andere Dinge. Für den SFCD zum Beispiel.

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Kollege in der Presse

Wilfried A. Hary ist ein Verlegerkollege – sein Verlag die Hary Productions -, älter als ich, mit deutlich längerem Vorlauf und ganz anderem Programm. Naja, ganz anders nicht: Auch er widmet sich der fantastischen Literatur, der Science Fiction und Spielarten davon. In der »Rheinpfalz«, einer auch ds Saarland bedienenden regionalen Zeitung, erschienen letztens zwei Artikel. Der eine Artikel dreht sich direkt um ihn und vermittelt viele hochinteressante Informationen über den Mann, sein Werk und seine Einstellung zur Literatur; der andere Artikel dreht sich um eBooks in der Region (Saarland bzw. Rheinland-Pfalz), wobei er mit einem Bild erwähnt wird.

Ich finde es schön, solche Kollegen zu haben, und auf dem nächsten BuchmesseCon in Dreieich werde ich versuchen, die Gelegenheit zu erhaschen, mich dem Mann einmal vorzustellen, damit wir nach vielen Jahren endlich mal die Hände geschüttelt haben werden.