Viermal am Tag kommt der Hund raus. Morgens um 6, mittags um 12.30, abends um 18 oder 18.30. Jetzt, wo es endlich einmal richtig heiß ist, gehe ich Strecken mit unserem schwarzbraunen Viecherl, die schattig sind; es ist ja nicht nötig, dass ich unseren Hund mit Hitze auftanke – die hechelt sie daheim nur wieder raus. Der beste Weg um 18.30 ist an der Staatsstraße 2061 zwischen Murnau und Bad Kohlgrub entlang, Gehrichtung Bad Kohlgrub.
Archiv der Kategorie: Verschiedenes
Wetterleuchten
Man mag denken, Oberbayern sei arm an Phänomenen, und wenn man dämliche Touristen, die versuchen, Auto zu fahren, obwohl sie es amtlicherseits anerkannt nicht können, nicht als Phänomen betrachten möchte, dann hat man vermutlich recht.
It’s done – and good bye
Japan, Folgen: Ein Dank
Abschließend möchte ich mich noch bedanken. Bei Frank Böhmert. Der hat in seinem Blog, den ich sehr gerne lese, einige Linktipps veröffentlicht, die ich hier einfach ohne weitere Kommentare wiedergeben möchte:
- Gesellschaft für Anlagen und Reaktorsicherheit
- Anti-Atom-Piraten
- Zettels Raum
- NHK World
Natürlich ist auch Frank betroffen, von dem, was da geschah; ich bezeichnete seinen Beitrag als »entspannt«, was er als nicht ganz treffend bezeichnete, womit ich aber eigentlich nur zum Ausdruck bringen wollte, dass ich seine Worte als »unhysterisch« empfand und empfinde, etwas, das in diesem unserem Lande im Augenblick – und wie bei den allermeisten solcher und ähnlicher Gelegenheiten – selten geworden ist (und wohl auch bleiben wird).
Edit 03.03.2022: Letzte Nacht ist der Link von »NHK World« gestorben. Der letzte noch aktive Link – »Zettels Raum« – verweist indes auf den tagesaktuellsten Beitrag des Blogs; da der Blog keine Suchfunktion bietet, wird wohl nur ein Masochist in den 664 Beiträgen aus 2011 nach dem passenden Thema suchen.
Japan, Folgen: Allein
Am Ende werden die Japaner viele Menschenleben zu beklagen haben, die, die schon tot sind, die, die noch sterben werden, an den Folgen radioaktiver Strahlung. Diesmal gibt es niemanden, den man wirklich beschuldigen kann, keine Amerikaner, die Atombomben warfen; diesmal waren es die Japaner selbst. Oder die Natur. Oder beide. Oder wer auch immer. Am Ende bleiben die Japaner mit ihren Problemen und den Folgen daraus alleine, ebenso, wie sie die ganze Zeit mit ihrem Leid alleine waren, sind und bleiben werden. Denn niemand fühlt wirklich mit ihnen.
Lies weiter … →
Japan, Folgen: Sprachbespritzung
Das, was mich am schnellsten und zuverlässigsten auf die Tanne jagt, ist der Umgang mit der Sprache in solchen Dingen.
Lies weiter … →
Japan, Folgen: Journaille
Und neben den Bürgern gibt es noch diese Sonderform davon, die Journalisten. Ich halte nichts von Journalisten. Die meisten, die ich persönlich kenne, die meisten, die ich aus ihrem Werk heraus kenne, sind Abschaum, Dreck, ein Sch***haufen von Quotengeilheit, der jeglicher Beschreibung spottet. Es gibt einige ganz wenige Vertreter dieser Gattung Mensch – die eigentlich keine Gattung Mensch ist –, die darüber hinaus noch mehr darstellen. Aber die kann ich an einer Hand abzählen. Die meisten anderen ekeln mich an.
Lies weiter … →
Japan, Folgen: Bürger
Was mich ärgert, das sind zwei Dinge.
Lies weiter … →
Japan, Folgen: Gewohnheiten
Was mich an der ganzen Katastrophe ärgert, sind lauter Katastrophen, die mit Japan eigentlich nichts zu tun haben.
Lies weiter … →
Japan, Folgen: Witze
Darf man über das, was sich da ereignet, Witze machen? Nein. Sicherlich nicht, wenn es um die Japaner und ihre derzeitigen Probleme geht. Daran ist nichts Witziges. Daraus kann man keinen Humor generieren, daran kann man nichts festmachen, das einen zum Lächeln – geschweige denn mehr – verführt.
Lies weiter … →
