Geschichten für Fantasia

»Fantasia« ist ein Name, der in der deutschen Fantastikszene einen Namen hat. Früher war es ein Printwerk vielfältigen Inhalts, herausgegeben von Gustav Gaisbauer und Franz Schröpf, der nach und nach auch einen immer größeren Anteil an der Herstellung übernahm, verlegt vom Ersten Deutschen Fantasy Club e.V., dem EDFC. Das war so bis Band 221.
Seit Band 222 erscheint »Fantasia« als PDF-Werk mit einem Seitenformat, das sich auch für E-Book-Reader eignet, sofern sie PDF darstellen können. Zuerst musste man sich ein Abonnement gönnen, heute ist »Fantasia« kostenlos. Anfangs erschien das neue »Fantasia« praktisch wöchentlich, inzwischen ist der Rhythmus ein wenig gemächlicher geworden, was auch der Tatsache geschuldet ist, dass wir alle nicht jünger werden – auch Franz Schröpf nicht, der sowieso einmal gesagt hatte, er wolle »Fantasia« nicht bis zum Ende machen.

Ich bin seit einiger Zeit Storyredakteur für »Fantasia«, auch wenn nicht alle Ausgaben – vor allem in den letzten Monaten – von mir hergestellt wurden, so sammle ich jedoch die Werke und stelle sie zusammen. Und nachdem insbesondere Franz Schröpf einmal mehr in den vergangenen Monaten besonders fleißig war, gehen uns nun die literarischen Materialien zur Neige. Auf Bitten von Franz sehe ich mich also veranlasst, hiermit dazu aufzurufen, »Fantasia« mit neuen literarischen Werken zu versorgen.

Es muss sich nicht nur um Fantasy handeln; auch andere fantastische Genres sind genehm und gewollt. Es dürfen Kurzgeschichten, Novellen, ggf. auch Romane sein; selbst Gedichte schließen wir nicht aus. Sollten die Werke ausnahmsweise einmal bereits veröffentlicht worden sein, sind wir für Quellenangaben dankbar – immerhin kann das auch Werbewirkung entfalten.
Wir suchen darüber hinaus auch gerne grafische Werke, farbig und schwarz-weiß, ebenso fantastischen Inhalts wie die Texte, wenn es dann recht ist.
Alle Werke gehen ganz einfach an mich: michael[at]haitel.de ist die richtige Adresse.

Für die Veröffentlichung in »Fantasia« gibt es kein Honorar, aber immerhin ein DRM-freies Beleg-PDF. Wer gerne vorab einen Blick in eine Storyausgabe werfen möchte, kann mittels einer Mail an die vorgenannte Adresse gerne ein Probeexemplar anfordern.

Nota bene: »Fantasia« ist die einzige Publikation, in der seit langer Zeit Peter M. Gaschlers Zusammenstellungen fantastischer Filme, das »Phantastik-Filmjahr«, erscheint. Wie gesagt, man kann »Fantasia« kostenfrei abonnieren – ich leite eine diesbezügliche E-Mail gerne weiter.

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