REISSWOLF 45

REISSWOLF 45
Das fantastische Rezensionsmagazin
44 Seiten, DIN A5, Broschur mit Rückenstichheftung
ISSN 2942-1837
ISBN 978 3 95765 444 1 – EUR 4,95

Der »REISSWOLF« 45 enthält auf 44 Seiten Besprechungen zu Büchern von Herbert W. Franke, Constantin Dupien, Isabel Cañas, Zara Zerbe, Michael Schönenbröcher & Co. als Herausgeber, sowie Anja Bagus, Ingo Kohlschein, Michael Siefener, Jeffrey Ford, Detlef Klewer als Herausgeber – und mit einem Interview mit Bernd Schuh

Das gedruckte Exemplar gibt es beim Verlag und in seinem Buchladen zum Preis von EUR 4,95.

Download unter: https://www.reisswolf-magazin.de/edits/RW45komplett.pdf

#Science-Fiction #Fantastik #Fantasy #Horror #Rezensionen #Franke_Herbert_W #Dupien #Canas #Zerbe #Schönenbröcher #Bagus #Kohlschein #Siefener #Ford #Klewer #Bernd_Schuh

[VDS] Infobrief vom Freitag, 7. Februar 2025

Es dauert immer ein bisschen, bis nach dem Empfang des Infobriefes per E-Mail die Texte auch im Internet verfügbar sind. Der Infobrief vom Freitag ist nun hier zu finden.

1. Presseschau
• Sprache der Wahlprogramme
• Zugehörigkeit durch Sprache
• Unbekannte Sprache gefunden
• Neues Konzept verspricht Lernerfolg
2. Gendersprache
• Audi sagt leise Adieu
• Protest vor Kultusministerium
3. Sprachspiele: Unser Deutsch
• Bone dry
4. Kultur
• Respektlose Kinder-Sprache
• Dialektförderung zwischen Lech und Isar
• Typisch Boomer
5. Berichte
• Der VDS auf der Didacta
6. Denglisch
• Kein Englisch bitte in Castiglion Fiorentino
7. Soziale Medien
• Falsche Ausgewogenheit
• Fundgrube
8. Termine

REISSWOLF: Es geht endlich weiter – mit der # 44

REISSWOLF 44
Das fantastische Rezensionsmagazin
40 Seiten, DIN A5, Broschur mit Rückenstichheftung
ISSN 2942-1837
ISBN 978 3 95765 443 4 – EUR 4,95

Der »REISSWOLF« 44 enthält auf 40 Seiten Buchbesprechungen zu Werken von Herbert W. Franke, Max Valier, Mary Robinette Kowal, Scott Hawkins, Jörg Weigand, Norbert Stöbe, Ambrose Ibsen, Brian Keene, Jerry Oltion, An Brenach, Regina Schleheck, zum Magazin EXODUS 48 und mit einem Interview mit Dieter Rieken

Das gedruckte Exemplar gibt es beim Verlag und in seinem Buchladen zum Preis von EUR 4,95.

Download unter: https://www.reisswolf-magazin.de/edits/RW44komplett.pdf

#Science-Fiction #Fantastik #Fantasy #Horror #Rezensionen #Franke #Valier #Kowal #Hawkins #Weigand #Stöbe #Ibsen #Keene #Oltion #Brenach #Schleheck #Exodus #Rieken

[VDS] Infobrief vom Sonntag, 2. Februar 2025

Die Texte? Ach, hier natürlich.

1. Presseschau
• Altersdiskriminierung sprachlich bekämpfen
• Bauprojekt gestartet
• Was steckt hinter Trumps Umbenennungen?
• Was kommt in den Duden?
• Mehrsprachig = mehr Gehalt
2. Gendersprache
• Zermürbender Kampf
• Das missbrauchte Geschlecht
3. Sprachspiele: Neues aus dem Wort-Bistro
• Geld loswerden schwer gemacht
4. Kultur
• 103-jähriger Sprachpatriot
• Kurz und bündig
• Deutsche Sprache und Kultur in Oberschlesien
• Jugendsprache lyrisch interpretiert
5. Berichte
• Über den VDS in Idar-Oberstein
6. Denglisch
• Denglisch in Chicago
7. Soziale Medien
• Comics auf dem Sprachhof
• „Süße Omi“ ist pfui!
8. Termine

[Lesung:] SF goes Punk

Thorsten »Kueperpunk« Küper stellt die von Tessa Maelle, Mario Franke und Uli Bendick herausgegebene Anthologie »Science-Fiction goes Punk« vor – am 01. Februar ab 20 Uhr in Barloks Hafen auf Second Life.

Tessa Maelle liest die Vorgeschichte.
C. Gerald Gerdsen liest aus „Die Reise der Shamrock“.
Ansgar Sadeghi liest aus Marianne Labischs Kurzgeschichte „Ikias Flucht“.
Maximilian Wust liest aus „Gaia, allein“.
Mario Franke wird über die Illustrationen sprechen.

Die Bühnenbilder baut wie immer Barlok Barbosa.

Science-Fiction goes Punk Trailer

Ton über den Discord-Server der Brennenden: https://discord.gg/P3x79Xw
Live Video Übertragung auf youtube unter https://www.youtube.de/brennendebuchstaben
SLURL: https://maps.secondlife.com/secondlife/Kreativ%20Dorf/48/172/37

Maelle, Tessa; Franke, Mario; Bendick, Uli (Hrsg.), SCIENCE-FICTION GOES PUNK

[VDS] Infobrief vom Freitag, 24. Januar 2025

Die Texte als solche findet man hier.

1. Presseschau
• Sprachbasierter Wirtschaftsindex
• Kölner Dom in Leichter Sprache
• Dynamische Werbung
• Deutsch in Südtirol
• Linguistik-Olympiade
2. Gendersprache
• Stadtverwaltung Wildeshausen künftig ohne Sternchen
• CSU fordert bundesweites Genderverbot
• Die Gründenden
3. Sprachspiele: Phrasen der Neuzeit
• Surrogatragout. Der stilistische Einsatz von gleichen Wortkörpern
4. Kultur
• Gefährdetes Bairisch
• Vergessene Dialekte
5. Berichte
• Auszeichnung bei der VDS-Region Elfenbeinküste
6. Denglisch
• He put the glamour back into grammar
7. Soziale Medien
• Habeck ungegendert
• Bedienungsanleitung aus der Hölle
• Tag der Handschrift
8. Termine

Gard Spirlin liest

Gard Spirlin aka Gerhard Schneider, der als Herausgeber und Kurzgeschichtenautor aktiv ist, hat eine seher Kurzgeschichten eingelesen und bei Youtube veröffentlicht.

Berufliche Umorientierung

Die Story stammt aus »Diagnose|F« (AndroSF 138). Weitere Werke, an denen er beteiligt war, sind z. B. »Spliff 8555: Ebersberg« (AndroSF 69, eine Story-Center-Anthologie) und »Kaltes Klares Wasser« (AndroSF 114, eine weitere Story-Center-Anthologie).

Schneider, Gerhard (Hrsg.), Spliff 85555: EBERSBERG (Story Center)

Schneider, Gerhard (Hrsg.), KALTES KLARES WASSER. Story Center

Tinnefeld, Michael & Bendick, Uli (Hrsg.): DIAGNOSE|F

Zwei

Heute Abend vor zwei Jahren hat sie uns verlassen. Kim. Sie war schon vorher gegangen. Geistig. Sie war einfach nicht mehr da. Wir haben sie dann über die Regenbogenbrücke geschickt, weil sie einfach diesen Weg gehen wollte. Sie hat es mit all ihrem noch verbliebenen Wesen gezeigt.

Was ich an ihr vermisse, kann ich nicht beschreiben. Dazu fehlen mir die Worte. Sie ist immer noch gegenwärtig. Hinter mir im Regal steht ihre Urne mit einigen Erinnerungsstücken. Und wir haben einen alten Kalender hängen, den wir Monat für Monat umblättern. Der Kalender ist von 2017 und auf den Bildern ist sie der Hund, den ich in Erinnerung habe.

Den letzten Moment mit ihr werde ich niemals vergessen. Da war sie schon gegangen, lebte nicht mehr. Wir waren im Elysium, dem Krematorium, in dem wir Kim einäschern ließen. Ich hob sie aus dem Auto auf einen Wagen, und ich musste sie noch einmal anheben, um die Decke, in der sie eingewickelt war, zurückzunehmen. Mit beiden Armen musste ich sie anheben, und auch, wenn ihr Körper längst ohne Leben war, war das Gefühl … erschütternd. Wie gesagt – ich werde das niemals vergessen.

Seit zwei Jahren ist sie nun im Hundehimmel, und auch, wenn manch einer denken mag, der Gedanke sei albern, so wünsche ich mir doch, dass es ihr dort oben gut geht. Wenn Menschen an einen Himmel für ihr Leben nach dem Tod glauben dürfen, dann darf ich das für meine Kim auch.