Es hört nicht auf. Und das ist gut so.
Mit der Ausgabe 39 ist ein weiterer REISSWOLF erschienen.
Details: hier. Inklusive der Downloadadresse, natürlich.

[Don't believe me | just watch]
Es hört nicht auf. Und das ist gut so.
Mit der Ausgabe 39 ist ein weiterer REISSWOLF erschienen.
Details: hier. Inklusive der Downloadadresse, natürlich.

Und einen neuen Neuigkeitenbrief gibt es aus der p.machinery, schon die Ausgabe 18, immerhin. Details hier.
Noch immer hadere ich mit der Tatsache, dass Rainer Erler diese Welt verlassen hat. Letztens schrieb ich Renate Erler, seiner Witwe, um zu klären, wie es weitergehen soll, mit dem geschlossenen Vertrag über die Neuausgaben seiner SF- oder wenigstens fantastischen Titel. Ich versuchte zu erklären, was mich bewegt hat, was mich immer noch bewegt und wohl auch noch eine Weile beschäftigen wird, nachdem dieser Mann, der mein Leben vielleicht nicht maßgeblich beeinflusste, aber doch einen massiven Eindruck hinterließ, einfach nicht mehr da ist. Ich bin nur ein kleiner Verleger und durfte immer wieder mit diesem Rainer Erler per Mail kommunizieren, seine Storys veröffentlichen, nun auch seine Romane neu auflegen. Das ist etwas, das mich so oder so beeindruckt. Es wertet mich auf, ohne dass ich es vielleicht verdient hätte. Aber es geschieht. Es ist so.
Nach dem Buch zu seinem 90. Geburtstag – dem Blick in die Zukunft – und nach der Neuausgabe des »Blauen Palais« ist nun die Neuausgabe von »Fleisch«, dem wohl bekanntesten Plot Erlers erschienen, und ich durfte nicht nur diesen Text neu präsentieren, sondern noch mit einem Drehbuch krönen, dass mir Rainer Erler Wochen vor seinem Abschied zusandte und das möglicherweise niemals in einen Film verwandelt wird, ein Drehbuch zu »Spare Parts«, einem Remake von »Fleisch«. Ich kann mit so einer einfachen Buchveröffentlichung nicht wirklich ausdrücken, wie geehrt ich mich fühle, es tun zu dürfen. Aber vielleicht erkennt man es an der Machart, an der Präsentation. Ich hoffe es.

Nicht nur, dass ich für Jörg Weigand und Monika Niehaus als Herausgeberin das Geburtstagsbuch für Karla Weigands 80sten Geburtstag machen durfte, ich durfte es sozusagen auch noch persönlich überreichen – am 25. April auf Föhr, anlässlich einer Einladung zum Pekingentenessen im Restaurant Peking Ente in Wyk auf Föhr. Einige Impressionen:

Der intensiven und unermüdlichen Marketingarbeit Kai Beisswengers war es zu verdanken, dass meine p.machinery und ihr Imprint »Zwischen den Stühlen« am Wochenende des 13. und 14.April 2024 in Mülheim an der Ruhr auf einer kleinen Buchmesse vertreten war. Neben Kai Beisswenger waren mit Lukas Vering (»AIR«) und Dieter Bohn (zwei Zef’ihl-Bände in der AndroSF-Reihe) vor Ort. Und besonders hat mich gefreut, dass offensichtlich mit Thorsten Küper nicht nur ein p.machinery-Autor (zuletzt »Belichtungszeit« im Cutting-Edge-Imprint), sondern auch ein emsiger und unermüdlicher Moderator von Internetpräsentationen (»Talkien«) vor Ort war und an der p.machinery und den Zwischenstühlen nicht einfach vorbeigegangen ist.
Das Resümee Kai Beisswengers liest sich höchst positiv, die Resonanz auf die p.machinery und deren Imprint »Zwischen den Stühlen« war gut, die Buchverkäufe ordentlich, insgesamt haben wir von Kai erfahren, dass sich die Teilnahme gelohnt hat. — Im Folgenden einige Impressionen:

Kai Beisswenger als Märchenerzähler; in der Hand hält er Fritz Hendrick Melles »Stadt ohne Götter«.

Kai Beisswenger, Thorsten Küper, Norbert Pielsticker. Norbert ist der Titelbildkünstler auf dem Cover von Uschi Constanze Davids »Brand der Liebe«.

Lukas Vering und Dieter Bohn. Lukas‘ Buch zwischen den Stühlen ist »AIR«, und Dieters Romanheld ist der Zef’ihl.

Lukas Vering und Kai Beisswenger. Zwei Große zwischen den Stühlen.

Lukas Vering während seiner Lesung.

Auf einem Foto sieht so was immer ein wenig chaotisch aus: der Messestand der p.machinery und seines Imprints »Zwischen den Stühlen«, Beeindruckend.

Von links nach rechts: Thorsten Küper, Kai Beisswenger, Lukas Vering und Dieter Bohn.
Ja, richtig. Herbert W. Frankes Roman »ENDZEIT« ist Band 20 der SF-Werkausgabe Herbert W. Franke — und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Der Titel bezieht sich vielmehr auf die Zeit, in der die Handlung spielt — 70.000 Jahre in unserer Zukunft — und auf die Lage, in der sich die Erde befindet, eine Lage, wir sich heutzutage nicht einmal die pessimistischsten Klimakrisenfanatiker ausmalen könnten. Aber lest selbst …

Ja, Dieter Rieken hat gelesen. Am 11.04. Dazu schreibt er:
Das war eine schöne, gelungene Buchvorstellung gestern Abend im Annahof in Augsburg. 30 Leute sind gekommen – wow! Ich musste nach der Lesung viele Fragen zu »Zweimal langsamer wie du …«, den Figuren, zur Science-Fiction allgemein und zu meiner Motivation als Autor im Speziellen beantworten. Besonders erfreulich fand ich es auch, dass einige Besucher anschließend mehr als ein Buch mit nach Hause genommen haben. :-)
Ja, das erfreut auch das Verlegerherz! :)



