Schnellschuss für einen guten Auftraggeber

Denn das ist die PRFZ e.V., die Perry-Rhodan-FanZentrale. Dass ich Redakteur der FanEdition geworden bin (und das Lektorat, Korrektorat, Layout, die Druckerei usw. mache), hat mich seinerzeit sehr geehrt, und irgendwie habe ich die Zusammenarbeit mit Herbert Keßel – meinem Hauptkontakt – und dem eher schweigsamen :) André Boyens sehr liebgewonnen. Insofern war es kein langes Hin und Her von E-Mails, bis klar war, dass ich auch das Conbuch für den 1. Perry-Rhodan-Tag in Osnabrück, der am 16.05.2015 sattfinden wird, gestalten, zusammenbauen und drucken lassen werde. Et voilà:

André Boyens & Herbert Keßel (Hrsg.)
DAS CONBUCH
zum 1. Perry-Rhodan-Tag Osnabrück am 16.05.2015
Der Con von Perry-Rhodan- und SF-Fans für Perry-Rhodan- und SF-Fans
Perry-Rhodan-FanZentrale (PRFZ), April 2015, 76 Seiten DIN A5, Paperback
EUR 7,00 (EUR 4,00 für PRFZ-Mitglieder)

Sofern das Conbuch nach dem 1. Perry-Rhodan-Tag Osnabrück am 16.05.2016 noch lieferbar sein sollte, kann man es ab 19.05.2015 über den Space Shop der PRFZ (https://www.prfz.de/space-shop.html) bestellen.

Das Titelbild stammt von Raimund Peter. Zum Inhalt:

Ein Traum wird wahr. Vorwort
Ernestine Gohr. Die Freiheit des grenzenlosen Fanseins. Der Atlan Club Deutschland
Alligator Farm Verlag. Skizzen zum Vortrag von Maikel Das
Claudia Hagedorn. Ein Leuchtturm der Zukunft in Norddeutschland. Der Förderverein Phantastika Raum & Zeit e. V. Braunschweig
Uwe Lammers. Der Oki-Stanwer-Mythos: Ein ambitioniertes E-Book-Projekt, gefördert vom Förderverein Phantastika Raum & Zeit e. V. Braunschweig
Nils Hirseland. PERRY RHODAN Online Club (PROC)
Ralf Boldt. PERRY RHODAN und der SFCD. Eine Geschichte voll Missverständnissen?
Roman Schleifer. Der Zahn des Weisen (Story)
Andreas Schweitzer. Eine Geschichte aus dem Universum. Der Science Fiction Club Universum (SFCU)
Gerhard Huber. Atopie war gestern. Ein Streifzug durch die raumzeitlichen Befindlichkeiten eines PERRY-RHODAN-Stammtischs
Gerhard Huber. Showdown (Story)
Michael Pfrommer. »Das Andromeda-Backup«. Making-of des TCE-Fanromans von Michael Pfrommer und Kurt Kobler
Michael Pfrommer. »Andromeda-Timeshift«. Making-of des TCE-Fanromans von Michael Pfrommer und Kurt Kobler
Christiane Lieke. Die Anstalt (Story)
Herbert Keßel. Zurück zu den Wurzeln! Die Perry-Rhodan-FanZentrale (PRFZ) – warum sie gegründet wurde, was sie ist, was sie werden könnte

Der Fleiß ist heiß

Eigentlich bringt die PRFZ, die Perry-Rhodan-FanZentrale e.V., ja nur einen Band der FanEdition pro Jahr heraus. Das war jedenfalls bis 2013 so. 2014 gab es erstmals zwei Bände – neben dem wirklich genialen »Mein Freund Perry« von Ben Calvin Hary (der dieser Tage seine Zweitauflage erlebte) gab es den nicht minder genialen Romane »Die Telepathin« von Christina Hacker. 2015 sieht es nun so aus, als ginge es mit zwei Bänden pro Jahr weiter. Denn zum 1. Perry-Rhodan-Tag in Osnabrück am 16.05.2015 erscheint:

Angelika Rützel
DER WEG DER BEWÄHRUNG
Perry Rhodan FanEdition 16
Perry Rhodan FanZentrale e.V., April 2015, Paperback, 136 Seiten DIN A5
EUR 8,50 (EUR 5,50 für PRFZ-Mitglieder)

Der Verkaufsstart erfolgt auf dem 1. Perry-Rhodan-Tag Osnabrück am 16.05.2015. Ab 19.05.2015 dann Verkauf über den Space Shop der PRFZ (www.prfz.de/space-shop.html).

Jedem, der die Abenteuer von Perry Rhodans Sohn Michael gelesen hat, sind seine außergewöhnlichen Führungsfähigkeiten und seine militärischen Qualifikationen aufgefallen. Daraus ergibt sich die Frage, wo und durch wen er die dafür erforderliche Ausbildung erhalten hat.
Hier ist die Antwort!
Und da Michael schon seit frühester Jugend ein Draufgänger mit rebellischem Charakter war, gerät er dabei in lebensgefährliche Situationen und muss erfahren, was es wirklich bedeutet, die eigenen Grenzen kennenzulernen.
Gleichzeitig muss Perry Rhodan erkennen, dass er zwar als Flottenchef und Staatsmann fast perfekt agiert, jedoch in der Vaterrolle größere emotionale Defizite aufweist.

Über die Autorin:
Angelika Rützel wurde 1954 in Kiel geboren und studierte dort Psychologie. Heute wohnt sie an der Nordsee und arbeitet mit Freude und Engagement im Patientenservice eines großen Klinikums.
Mit dem Lesen von Science-Fiction und besonders »Perry Rhodan« begann sie bereits als Zwölfjährige mit dem MdI-Zyklus, mit dem Schreiben von »kleinen Geschichten« als Fünfzehnjährige. Dabei pendelte sie zwischen Perry Rhodan und historischen Themen. Die ersten Geschichten schrieb sie mühsam mit der Hand, bis ihre Eltern ihr eine nagelneue Kugelkopfschreibmaschine schenkten – für die damalige Zeit ein sehr teures und wertvolles Geschenk.
Mit dem Beginn des Studiums ließ das Leben ihr für dieses Hobby keine Zeit mehr. Erst vor knapp zwei Jahren kam sie nach ihrem bewegten und erfahrungsreichen Leben ein wenig zur Ruhe. Sie entschloss sich, neben ihrem Job nur noch das zu machen, was ihr gut tut und ihr Freude bereitet. Daher begann sie wieder mit dem Schreiben von Perry-Rhodan-Storys.
Dabei faszinieren sie besonders Personen, die genug Raum für psychologische Tiefe und Empathie bieten. Ihre Favoriten dabei sind Perrys Sohn Michael und der Arkonide Atlan.

Über den Grafiker:
Martin Sickinger ist Jahrgang 1980 und lebt in Stuttgart. Er hat Maschinenbau studiert und arbeitet als Ingenieur in der Entwicklung. Schon als Kind haben ihn fremde Welten und Technik in ihren Bann gezogen. Gezeichnet hat er schon immer gerne, aber erst als er die digitale Malerei entdeckt hat, gab er diesem Hobby mehr Raum. Seine erste Begegnung mit dem Perry-Rhodan-Universum hatte er vor fünf Jahren, als ein Kollege ihm die ersten Silberbände ausgeliehen hat. Seitdem liest er sich fleißig durch die Hefte.

Sollte das peinlich sein?

Die Nominierungen zum Deutschen Science-Fiction-Preis 2015 wurden veröffentlicht; Details hier.
Im letzten Jahr waren vier von fünf nominierten Kurzgeschichten in Büchern in meinem Verlag p.machinery veröffentlicht worden; dieses Jahr ist das Verhältnis nicht ganz so krass: Es sind nur vier von sechs nominierten Geschichten, die ich 2014 in Büchern verlegen durfte.
Ich freue mich für meine Autoren.
Ich bin natürlich auch stolz.
Aber irgendwie hege ich auch zwiespältige Gefühle, die mich überlegen lassen, ob mir eine solche Quote nicht peinlich sein sollte – nicht zuletzt, weil das zum zweiten Mal nacheinander geschehen ist. Und immerhin bin ich Mitglied im DSFP-Komitee, wenn ich auch für den DSFP 2015 nicht mitgelesen und mitnominiert habe (und meine »Unterstützung« in zweiten Gang für zwei Geschichten hat am letztlichen Ergebnis nicht den Ausschlag gegeben); das könnte natürlich auch komisch aussehen (und diese Gefahr hat seinerzeit Uwe Post veranlasst, das Komitee zu verlassen).

Nun, letzten Endes ist das Komitee eine sehr souveräne Einrichtung, gespickt mit Leuten, bei denen ich mir sicher bin, dass jeglicher Versuch der Einflussnahme sogar eher dazu führen würde, eben nicht mehr so erfolgreich sein zu können. Daran kann es also so oder so nicht liegen.
Vielmehr ist es wohl doch so, dass die Qualität der Geschichten entscheidend ist – und wo man sie überhaupt noch findet. Schaut man sich die Liste der Geschichten an, die zur Findung der endgültigen Nominierungen im »engeren Kreis« gelandet waren, so finden sich neben den nominierten Geschichten – erschienen bei p.machinery, sternwerk@p.machinery und Begedia – nur noch zwei Geschichten aus Exodus 31, eine Story aus der c’t des Heise-Verlages und eine aus einer Anthologie des Arunya-Verlages, sowie weitere Werke aus p.machinery- und Begedia-Werken.
Am Ende gelangt man dann doch nur zu der Erkenntnis, dass der Markt für SF-Kurzgeschichten einfach klein, gar winzig geworden ist, wenn es um hochqualitative Werke dieser Art geht. Ich freue mich darüber, nicht ganz allein auf diesem Markt zu agieren, und ich glaube – ohne meinen eigenen Autoren damit in die Kniekehlen treten zu wollen –, dass es 2015 wohl Begedia sein wird, der gute Harald Giersche, der den Schnitt machen wird. Das wäre völlig in Ordnung: Auch das wäre immerhin eine Form von Abwechslung, die das SF-Kurzgeschichten-Genre gut vertragen kann.

IrrSinniger Aufwand

Ein irrsinniger Aufwand war dieses Buch für mich eigentlich nicht – es war eine schöne, weil nicht ganz gewöhnliche Layoutaufgabe, die davon lebte, dass es galt, 99 i:Codes mit Informationstexten zu den über die QR|codes zugänglichen Youtube-Filme auf der einen Seite 99 Fragen und Antworten auf der anderen Seite gegenüber zu stellen, eine Layoutaufgabe, die ich dank der vielen Dinge, die ich von Christian »Krischan« Seipp lernen durfte, relativ leicht bewältigen konnte.

Irrsinniger war wohl der Aufwand, den der Autor Michael Weisser getrieben hat, der nach eigenem Bekunden mehr als 3000 (dreitausend!) YouTube-Videos gesichtet hat, um die Auswahl für dieses Buch zu treffen.

Ausführliche Informationen zum Buch gibt es hier.

Michael Weisser
IRRSINN!
Die Einladung zu einer durchaus riskanten Reise in den unergründlichen Kosmos zwischen Himmel und Hölle von Youtube
Die|QR|Edition – Edit 3
p.machinery, Murnau, März 2015, > 100 QR-Codes s/w, 276 Seiten, 210 x 210 mm
Softcover: ISBN 978 3 95765 025 2 – EUR 18,90 (DE)
Hardcover (limitierte Auflage): ISBN 978 3 95765 026 9 – EUR 35,90 (DE)

Telepolis und der grüne Komet

Des Heise-Verlags »Telepolis« hat den ersten Band der »SF-Werkausgabe Herbert W. Franke«, »Der grüne Komet« vorgestellt: hier. Anlass ist nicht zuletzt das Erscheinen des Kometen »Lovejoy« der »als diffus leuchtender grüner Fleck am westlichen Nachthimmel« sichtbar ist (und schon im August 2014 entdeckt wurde): »Natürlich Zufall – oder hat sich da eine Vision erfüllt? Science-Fiction-Autoren wie Herbert W. Franke haben keine Visionen mit der Aussicht auf Erfüllung, aber immerhin genug Phantasie, um Situationen zu beschreiben, die phantastisch, aber prinzipiell möglich sind.«

Kurz bevor das Jahr rum ist …

… muss ich dann doch noch ein Jubiläum erwähnen, das ich 2014 zu feiern hatte (außer meinem 55. Geburtstag und meinem 4. Hochzeitstag in meiner 4. Ehe <g>): das 10jährige Bestehen meines Verlages p.machinery. Und gleichzeitig feiere ich das Erscheinen des 50sten Bandes meiner SF-Reihe »AndroSF«, die ich »für den SFCD« kreierte und verlege. Wenn das keine Erwähnung wert ist …

Im April 2004 erschien das erste Buch unter dem Verlagslabel p.machinery. Im Jahr 2014 feiert p.machinery sein 10jähriges Bestehen. Und noch im Dezember 2014 erscheint mit dem Band 50 der Reihe »AndroSF« das Jubiläumsgeschenk, das 15 Autoren dem Verlag und seinem Verleger Michael Haitel gemacht hat.

Michael Haitel (Hrsg.)
p.graffiti
10 Jahre p.machinery
AndroSF 50
p.machinery, Murnau, Dezember 2014, 332 Seiten
Paperback: ISBN 978 3 95765 022 1 – EUR 13,90 (DE)
Hardcover: ISBN 978 3 95765 023 8 – EUR 22,90 (DE) (limitierte Auflage)

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Gut Ding

Ja, gut Ding will Weile haben. Ein alter Spruch, aber es ist immer wieder ein wahrer Spruch. – Die drei ursprünglichen Geschichten von Jörg Hugger, betitelt »Geheimbund Membran«, »Gedanken-Datenbanken« und »Asteroid Luxoria«, waren mit die ersten SF-Titel, die ich verlegt habe. Damals arbeitete ich mit Books on Demand – und seit Juni 2014 sind die Bücher nicht mehr verfügbar, weil der Vertrag mit BoD ausgelaufen ist (wie dies in den nächsten Monaten und Jahren noch so einige Verträge tun werden).

Der »Nachfolger« lag eine ganze Weile auf meinem Server, wie das leider nur zu oft der Fall ist. Jörg Hugger hatte die ersten drei Teile überarbeitet und einen vierten Teil angefügt. Und nachdem ich nicht nur mit seiner ersten Trilogie »Metall-Leben« im Verkauf keine wirklich gute Erfahrung gemacht hatte – die drei Bücher haben gemeinsam einen Verlust von über 400 Euro erfahren, was im Grunde nichts mit dem Verkaufserfolg, sondern eher mit der winzigen Marge bei BoD zu tun hatte –, habe ich mich in diesem Fall entschieden, die nunmehr vier Teile nicht als Quadrologie, sondern als einen einzelnen Roman auf den Markt zu bringen.

Lothar Bauer hatte die Cover der ersten drei Romane gemacht, und diese Cover finden sich nun farbig und doppelseitig in dem neuen Buch; für den vierten Teil war er natürlich auch tätig – und, keine Frage: Das Titelbild des neuen Gesamtwerkes stammt auch von ihm. Die Bücher, die man direkt beim Verlag bestellen kann, zeigen Lothars Werke im Buchinneren in Farbe; das Werk, das es bei Amazon direkt zu bestellen gibt, weist die Bilder nur in Schwarzweiß auf (was wie gehabt kostentechnische Gründe hat).

Es ist klar, dass man mir das nicht glaubt, aber ich habe bei der Korrekturlesung des Manuskripts, bei den Arbeiten am Layout und bei der nachfolgenden Fahnenkorrektur einen sehr positiven Eindruck von Jörgs Überarbeitung und der vervollständigenden Wirkung des vierten Teils gehabt. Der ist übrigens indirekt durch Jörgs Lektorin Angelika Kuhlmann initiiert worden, die schon bei den ursprünglichen drei Büchern wohl meinte, da fehle doch noch irgendetwas.

Aufregung pur – »Der grüne Komet« ist da!

Ich bin Kleinverleger, richtig, aber nicht mehr ohne Erfahrung. Ich habe irgendwelche um die 100 Titel produziert, vielleicht auch nur 90, vielleicht 105 – ich habe das Zählen nie wirklich angefangen. Und trotz allem gibt es Dinge, die mich in Aufregung versetzen – positiv gemeint.

Als seinerzeit die Agentur von Herbert W. Franke, Roman Hockes AVA International in München, anfragte, ob ich eine SF-Werkausgabe Frankes machen wollte, war ich aufgeregt. Das persönliche Gespräch mit Roman Hocke war nicht minder aufregend. Und selbst jetzt noch, nach rund einem Jahr, ist es aufregend, einen Autor wie Herbert W. Franke verlegen zu dürfen.

Und nun ist es so weit. Der Band 1, »Der grüne Komet«, ist fertig, in der Druckerei, bei CreateSpace hochgeladen und freigeschaltet (und bei amazon.de auch schon zu finden).
Die Zusammenarbeit mit Ulrich Blode war gewohnt angenehm. Der eine der beiden Herausgeber ist ein Partner, der nicht viele Worte macht, konkrete Vorstellungen hat und schnell und kompromisslos die Dinge liefert, die man für ein gutes Buch braucht. Ulrich ist in der Reihe, die ganz profan »Die SF-Werkausgabe Herbert W. Franke« heißt (und innerhalb der AndroSF-Reihe von p.machinery erscheint), verantwortlich für die historischen Daten, die editorischen Hinweise, für die Beschaffung der Titelbilder der ursprünglichen Ausgaben der Bücher Frankes – und für etwas, das man in der Filmbranche »Continuity« nennt.
Prof. Dr. Hans Esselborn, in der SF-Szene kein Unbekannter, ist der zweite Herausgeber und verantwortlich für die eher wissenschaftlich gelagerten Ausarbeitungen zum Werk Frankes.
Der dritte »Macher« im Bunde hat einen lustigen Namen für eine »SF-Werkausgabe Herbert W. Franke« – es handelt sich um den »Künschteler« Thomas Franke – sic! Auf Basis einer ersten Idee zum Umschlaglayout meinerseits, das als »langweilig, reizlos« und einem »Veranstaltungsflyer« entsprechend eingestuft wurde, »auf dem alle Sponsoren untergebracht seien«, hat er kurz und bündig ein einfaches, aber hübsches und wiedererkennungsfähiges Konzept für Titelbilder entwickelt, die die Reihe durchgehend zieren werden.

Am Ende bleibt mir, gespannt zu sein, ob sich die Reihe auch verkaufen wird. Ein paar Abonnenten sind schon da, ein paar Sammler werden sicherlich auch noch einsteigen – die Frage wird sein, ob das reicht. Man wird sehen.

Details zum Buch: hier.