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Kategoriearchiv: Literatur
Karla zum 80sten
Nicht nur, dass ich für Jörg Weigand und Monika Niehaus als Herausgeberin das Geburtstagsbuch für Karla Weigands 80sten Geburtstag machen durfte, ich durfte es sozusagen auch noch persönlich überreichen – am 25. April auf Föhr, anlässlich einer Einladung zum Pekingentenessen im Restaurant Peking Ente in Wyk auf Föhr. Einige Impressionen:

Mülheim an der Ruhr und seine kleine, feine Buchmesse
Der intensiven und unermüdlichen Marketingarbeit Kai Beisswengers war es zu verdanken, dass meine p.machinery und ihr Imprint »Zwischen den Stühlen« am Wochenende des 13. und 14.April 2024 in Mülheim an der Ruhr auf einer kleinen Buchmesse vertreten war. Neben Kai Beisswenger waren mit Lukas Vering (»AIR«) und Dieter Bohn (zwei Zef’ihl-Bände in der AndroSF-Reihe) vor Ort. Und besonders hat mich gefreut, dass offensichtlich mit Thorsten Küper nicht nur ein p.machinery-Autor (zuletzt »Belichtungszeit« im Cutting-Edge-Imprint), sondern auch ein emsiger und unermüdlicher Moderator von Internetpräsentationen (»Talkien«) vor Ort war und an der p.machinery und den Zwischenstühlen nicht einfach vorbeigegangen ist.
Das Resümee Kai Beisswengers liest sich höchst positiv, die Resonanz auf die p.machinery und deren Imprint »Zwischen den Stühlen« war gut, die Buchverkäufe ordentlich, insgesamt haben wir von Kai erfahren, dass sich die Teilnahme gelohnt hat. — Im Folgenden einige Impressionen:

Kai Beisswenger als Märchenerzähler; in der Hand hält er Fritz Hendrick Melles »Stadt ohne Götter«.

Kai Beisswenger, Thorsten Küper, Norbert Pielsticker. Norbert ist der Titelbildkünstler auf dem Cover von Uschi Constanze Davids »Brand der Liebe«.

Lukas Vering und Dieter Bohn. Lukas‘ Buch zwischen den Stühlen ist »AIR«, und Dieters Romanheld ist der Zef’ihl.

Lukas Vering und Kai Beisswenger. Zwei Große zwischen den Stühlen.

Lukas Vering während seiner Lesung.

Auf einem Foto sieht so was immer ein wenig chaotisch aus: der Messestand der p.machinery und seines Imprints »Zwischen den Stühlen«, Beeindruckend.

Von links nach rechts: Thorsten Küper, Kai Beisswenger, Lukas Vering und Dieter Bohn.
»ENDZEIT«, aber die Werkausgabe läuft noch :)
Ja, richtig. Herbert W. Frankes Roman »ENDZEIT« ist Band 20 der SF-Werkausgabe Herbert W. Franke — und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Der Titel bezieht sich vielmehr auf die Zeit, in der die Handlung spielt — 70.000 Jahre in unserer Zukunft — und auf die Lage, in der sich die Erde befindet, eine Lage, wir sich heutzutage nicht einmal die pessimistischsten Klimakrisenfanatiker ausmalen könnten. Aber lest selbst …

Ja, er hat es getan
Ja, Dieter Rieken hat gelesen. Am 11.04. Dazu schreibt er:
Das war eine schöne, gelungene Buchvorstellung gestern Abend im Annahof in Augsburg. 30 Leute sind gekommen – wow! Ich musste nach der Lesung viele Fragen zu »Zweimal langsamer wie du …«, den Figuren, zur Science-Fiction allgemein und zu meiner Motivation als Autor im Speziellen beantworten. Besonders erfreulich fand ich es auch, dass einige Besucher anschließend mehr als ein Buch mit nach Hause genommen haben. :-)
Ja, das erfreut auch das Verlegerherz! :)


Kristallplanet, die Fünfzigste


Ja, Rieken liest, zefix!
Ja, er liest wirklich
Dieter Rieken liest
Einfach nicht einfach
Dirk Fleck ist kein Autor, an dessen Ansichten und Einstellungen man sich nicht blutig stoßen könnte. Ich selbst bin durchaus nicht mit allem einverstanden, was er im Laufe der Zeit formuliert und geschrieben hat. Das muss ich auch nicht. Ich bin seit »Feuer am Fuß«, dem dritten Teil der Maeva!-Trilogie, die Piper seinerzeit nicht mehr veröffentlichen wollte, Dirk Flecks Verleger, und seine Treue ist gleichzeitig meine Verantwortung. Da kann ich durchaus mit einigen seiner Worte und Gedankengänge leben, auch wenn sie mir eigentlich nicht gefallen sollten. Letztlich bleibt die Frage, wes Papstes ich sein sollte, um hier korrigierenden Einfluss zu nehmen.
»Gefleckte Diamanten« ist eine Sammlung von Textstücken und Textstückchen, deren Zusammenstellung eine gute Freundin Dirk Flecks vorgenommen hat – Marina Silalahi –, und an dieser Zusammenstellung gibt es nichts auszusetzen. Es sei denn, man empfindet dieses Buch wie Carsten Kuhr, bekannter Rezensent auf phantastiknews.de, als deprimierend. Es mag sein, dass das Buch Potenzial hat, einen Leser zu deprimieren – aber jeder Mensch reagiert anders. Und mich hat das Buch nicht deprimiert – ganz im Gegenteil.



