Einzelnd in der Apotheke

Seit Beginn der Seuche sieht man das ja überall. Die Böden von Supermärkten, Läden und auch Apotheken sind vollgeklebt mit Absperrfolien, Verkehrszeichen mit Richtungspfeilen und Verhaltenshinweisen.
In einer Apotheke in Husum entdeckte ich gestern einen etwa DIN A4 großen Aufkleber an mehreren Stellen, laut dessen Text der potenzielle Kunde aufgefordert wurde, an diesen Stellen »einzelnd« zu warten – »bis der nächste frei ist«.
Man kann nun überlegen, wer mit dem »nächsten«, der eigentlich groß geschrieben werden müsste, gemeint sein könnte. Faszinierender ist die offensichtliche Unfähigkeit von Menschen offensichtlich deutscher Mundart – ein Türke oder Grieche würde niemals »einzelnd« sagen –, einen Text, den man drucktechnisch vervielfältigen möchte, Korrektur zu lesen. Noch faszinierender finde ich die Unfähigkeit von Menschen, die solche Texte drucktechnisch vervielfältigen, einen Blick darauf zu werfen und dem Auftraggeber einen Tipp zu geben. Ich hege bisweilen die Vermutung, es könnte sich bei Menschen, die solche Fehler entdecken und vor dem Unfall beheben, um »Einzelndfälle« handeln.

P.S.: Ich habe absichtlich kein Foto gemacht.

Arschlöcher im Getränkemarkt

Ich weiß nicht, was das für Menschen sind, die das tun. Ich will das auch gar nicht wissen, glaube ich. Das ist besser. Vor allem für die Gesundheit dieser Menschen.

Ich bin Diabetiker. Typ 2. Ich bin mit meinen Blutzuckerwerten nicht zufrieden. Meist sind sie zu hoch. Und nicht selten nicht unerheblich zu hoch. Aber es gibt ja Möglichkeiten.
Ich bin Antialkoholiker. Seit Februar 2019. Damals stellte man anlässlich einer Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) fest, dass ich eine Leberzirrhose im Anfangsstadium mein eigen nennen darf. Der Arzt meinte recht unverblümt: »Wenn sie nicht aufhören zu saufen, werden sie sterben.« Es gibt Aussagen, über die denkt man nicht lange nach.
Seitdem trinke ich alkoholfreies Bier, solches mit »max. 0,5« und solches mit »0,0«. Bei der Gelegenheit stellte ich fest, dass Bayern kein alkoholfreies Bier können und Krombacher auch alkoholfrei geil schmeckt.
Das Problem: Auch alkoholfreies Bier enthält Kohlehydrate, und die sind Blutzuckerwerten nicht zuträglich. Auf Bier zu verzichten, dazu habe ich aber keine Lust. Wenn man auf alles verzichtet, lohnt sich das Leben wirklich irgendwann nicht mehr.
Das Krombacher Weizen ohne Blei schmeckt ausgezeichnet, hat aber noch mehr Kohlenhydrate als andere Sorten. Nachdem sich meine Blutzuckerwerte nicht wirklich verändern wollten, habe ich die Sorte gewechselt. »Flens frei« ist alkoholfreies Pils und hat knapp halb so viel Kohlehydrate wie das Krombacher.
Und siehe da: Es klappt. Seit ich nur noch »Flens frei« trinke – in gleichen Mengen wie zuvor das Krombacher – gefallen mir meine Blutzuckerwerte. Sie sind immer noch ein wenig über dem Limit. 80 bis 160 ist der Zielbereich, ich liege oft unter 160, aber auch immer wieder mal über 160 … aber nicht mehr über 200, so wie oft zuvor. Insgesamt war das eine gute Idee.

Was das nun mit Arschlöchern im Getränkemarkt zu tun hat? Ganz einfach: Es gibt Menschen, die sich offensichtlich einen Spaß daraus machen, Getränkekästen mit gemischten Sorten zu bestücken. Die Flensburger-Kästen sind sich sehr ähnlich, man muss schon genau hinschauen, um den richtigen Stapel Kisten zu entdecken. Aber was ist das? In dem ersten Kasten »Flens frei« findet sich auch Radler, Pils (mit Blei) in verschiedenen Farben (normal, Gold, Dark und was auch immer) und so weiter und so fort.
Zweiter Kasten … das gleiche Spiel. Dritter Kasten … drei Mal dürft ihr raten. Jedenfalls durfte ich mir heute die vier Kästen, die ich haben wollte, aus insgesamt neun gemischten Kästen selbst zusammenstellen. Und das kann ja wohl nicht der Sinn eines Getränkemarktes sein.
Und vor allem weiß ich nicht, was das soll. Verarschung? Gehässigkeit? Brunzende Dummheit? Sicher ist für mich nur, dass hier Arschlöcher am Werk sind. Richtige, vollständige, reinrassige Arschlöcher, deren Exkrementalausgänge offensichtlich so groß sind, dass sie irgendwann auch ihr Gehirn ausgeschissen haben. Ich versuche mir dann einen älteren, sehbehinderten Mann vorzustellen, der irgendwann verreckt, weil ihm irgendein Arschloch in seinen Kasten alkoholfreien Bieres Flaschen mit Blei untergejubelt hat.
Wie gesagt: Es ist besser, dass ich nicht mehr weiß. Vor allem keine Gesichter, Namen und Adressen.

Das Impf, Vol 1.1

Nebenwirkungen. Hm. Ich war ja nicht sicher (und bin es immer noch nicht), ob ich die Impfung wirklich brauche. Mein Lebenswandel schien nicht geeignet, mir unliebsame Virenbegegnungen zu bescheren. Aber nachdem ja nun an Impfstoffen kein Mangel mehr herrscht – inzwischen werden Impftage ohne Anmeldenotwendigkeit veranstaltet –, habe ich ja vermutlich niemandem etwas weggenommen, der es dringender hätte brauchen können. (Und meine Portion wäre sicherlich niemandem in Schwarzafrika zugutegekommen, wenn ich verzichtet hätte.)

Und meiner Bereitschaft, mich piksen* zu lassen, verdanke ich nun folgende Nebenwirkungen:

  • Keine.
  • Mein linker Oberarm hat ein wenig gezwickt.
  • Nichts.
  • Gar nichts.
  • Der linke Oberarm benahm sich in etwa so wie ein blauer Fleck.
  • Nix.
  • Keine Nebenwirkung.
  • Ums Verrecken nicht.
  • Ich überlege, die Impfung zu reklamieren.
  • Allerdings gehöre ich nicht zu den Pappnasen, die glauben, dass der Impfschutz nur dann besteht, wenn man Nebenwirkungen hat(te).
  • Nichts.
  • Überhaupt nichts.
  • Nun ja.

* Ja, »piksen« schreibt man nicht, wie das 99,9998 % aller Deutschen tun, mit »ie«. Das Wort »piksen« oder auch das Substantiv »Piks« kommt von der aus guter alter Zeit bekannten »Pike«, von der auf man nicht nur gelernt hat, sondern die man auch in den alten Zeiten gerne genutzt hat, gewaltbereite Gegner zu – sic! – piksen.

Das Impf, Vol. 1

Wer kennt es noch? »Das Omen« von Mysterious Art … Lang, lang ist’s her. Aber so, wie hier am Anfang des Videos (siehe unten) »Das Ooomen« mit Grabesstimme verlautet, so soll man sich hier »Das Impf« vorstellen.

»Das Iiiimpf« …

MYSTERIOUS ART : Das Omen (HD)

Nach den diversen Versuchen, einen Impftermin zu bekommen – ich berichtete –, bekam ich dann tatsächlich nicht nur einen, sondern zwei – ich berichtete. Und heute war »Das Iiiimpf«, Vol 1., am dransten.
Ich war ein wenig aufgeregt. Man hört und liest so viel über die Impfungen, die Wirkstoffe, vor allem die Nebenwirkungen … ich denke, ein wenig Aufregung ist erlaubt. Ich hatte mit einer guten Stunde Zeitaufwand gerechnet.
Am Ende war’s dann völlig unspektakulär. Rein, Temperatur messen, Anmeldung 1 und 2, Station 1, dann Piiiiks, zehn Minuten Wartezeit (ob man umfällt oder so), und nach insgesamt 18 Minuten: tschüss. Mein digitales Covid-Impfzertifikat habe ich nun nicht nur auf Papier, sondern auch in meiner Corona-App.
Und ich habe sogar einen Impfausweis bekommen, den ich noch nie besessen habe. Auch nicht auf meiner Südafrika-Reise 1988/89 – da stand alles Impf im Reisepass.

Unschön

sind manche Gassigänge. Aus verschiedenen Gründen.

  • Lehmsiek ist eine gute Gassigegend. Vor allem nachmittags sind die Wege schattig, auch die, die nicht direkt durch den Wald führen, sondern am äußeren Rand entlang. Es gibt einen schönen Rundweg, den ich nachmittags vorzugsweise gehe.
  • Irgendwo in der Ferne, über Husum, zieht ein Gewitter vorbei. Es donnert.
  • Kim schaltet sofort in den Panikmodus. Sie sieht sich ruckartig um – es gibt nichts zu entdecken, die Wolken sind nicht zu sehen, die Sonne scheint durch die Blätter der Bäume und Büsche. Sie zerrt an der Leine. Die ganze Runde lang. Und sogar noch daheim ist die Panik nicht abgeklungen.
  • Naomi reagiert auch, wenn auch nicht direkt panisch. Aber sie schnüffelt weniger als sonst.
  • Beide nehmen keine Leckerlis, sind unaufmerksam und reagieren praktisch nicht auf Ansprache.
  • Irgendein Arschloch hat auf dem ersten Teil des Weges, einer geschotterten Fahrstraße, Kot verteilt. Systematisch. Immer wieder Pflatschen von der Größe eines Bierdeckel. Über manche ist schon jemand drüber gefahren, andere haben noch die Form von Frikadellen (sorry für das Bild). Das wäre noch nicht störend, wenn nicht auf den meisten dieser Hinterlassenschaften haufenweise Fliegen säßen, die aufstieben, wenn man sich nähert. Insbesondere Kim findet das nicht toll, weicht ruckartig aus, läuft mir vor die Füße.
  • Andere Arschlöcher besitzen Pferde. Diese Arschlöcher sind nicht in der Lage, ihre Gäule neben einem Wanderweg kacken zu lassen, neben einem Wanderweg, neben dem sich Gras, Farn, altes Laub findet, durch das niemand wirklich stiefeln will. Nein, die mitunter erheblichen Haufen müssen mitten auf dem Weg liegen und natürlich liegen bleiben, weil Arschloch Pferdebesitzer kein Werkzeug dabei hat – einen Spaten zum Beispiel –, um die Scheiße beiseite zu räumen. Und auch hier sind das Hauptproblem die Milliarden Fliegen auf dem Scheißhaufen, die auffliegen und alles umschwirren, weil den Fehler gemacht hat, Arschloch Pferdebesitzer nicht zu verprügeln, bevor er mit seinem Gaul in den Wald gegangen ist.
  • Und das letzte Arschloch fährt einen BMW. Auf dem Weg, auf dem ich geparkt habe, ist rechts Platz für jede Menge Autos. Als ich ankomme, bin ich allein. Als ich zurückkehre, steht hinter mir ein BMW. Mit Schwanzlutscher-Kennzeichen (SL). Der hat seinen bayerischen Schrott so dicht hinter meinem Passat geparkt, dass ich meinen Wagen nach vorne versetzen muss, um die Heckklappe öffnen und die Rampe für die Hunde anbringen zu können, die die Mädels benutzen, weil sie nicht in den Wagen springen sollen (Kim kann das gar nicht mehr, ihr fehlt längst die Kraft zu so einem Sprung). Ich weiß nicht, was in dem Hirn eines solchen Arschlochs vor sich geht. Offensichtlich aber nichts.

Am Ende bin ich unzufrieden. Ich kann das nicht leiden. Klar, Harmoniesüchtige würden jetzt so was anmerken, wie dass ich ja darüber stehen könnte. Tue ich aber nicht. Muss ich auch nicht. Was ich muss, das ist, Arschlöcher scheiße zu finden.

Unglaublich I: Impftermine

Ich hab nicht wirklich geglaubt, jemals berücksichtigt zu werden. Als Angehöriger einer Risikogruppe – 62 Jahre alt, Diabetiker – war ich aufgrund meines Lebenswandels wohl nicht systemrelevant. Ich bin ja nur Verleger mit zwei Hunden, zwei bis drei Gassigängen pro Tag und einer Einkaufsfahrt nach Husum pro Woche. Da kann man sich nicht anstecken, da braucht man keine Impfung.

Aber nun scheint Impfstoff übrig zu sein. Vielleicht bekomme ich ja die Reste der Impfwoche, denn meine beiden Impftermine sind jeweils auf Sonntag gelegt worden, am frühen Nachmittag, kurz vorm Kaffeetrinken, kurz also vorm endgültigen Feierabend für die Woche. Da wird dann aus den letzten fünf, sechs Ampullen die Neige (bayrisch: das Noagerl) aufgezogen und ab dafür. Jemand wie ich kann das ab.

Impfaquatsch ohne Susanne

  • Ich bin 62 Jahre alt. Ich bin Diabetiker Typ 2. Ich spritze Insulin.
  • Ich lebe in Schleswig-Holstein. Wenn ich einen Impftermin gegen die Seuche haben möchte, versuche ich mein Glück auf www.impfen-sh.de.
  • Glücklos.
  • Zwei Wochen lang gibt es keine freien Termine.
  • Am 17.05. morgens gibt es auf einmal ein Angebot für den Impfstoff Janssen (Janssen-Cilag, Johnson & Johnson). Für über Siebzigjährige. Ich bin immer noch 62 Jahre alt.
  • Dann bietet sich auf einmal die Möglichkeit zur Terminbuchung.
  • Ich trage mich ein, verifiziere die erhaltene E-Mail.
  • Ein Termin in Lübeck (> 150 km) wird angeboten.
  • Nach einem Refresh der Seite Kreis Pinneberg (> 100 km).
  • Nach einem weiterem Refresh keine Termine mehr.
  • Später gibt es einen Termin in Bad Oldesloe (124 km).
  • Und dann in Elmshorn (< 100 km).
  • Und bei weiteren Versuchen wird man auch gerne mal nach zehn, fünfzehn Minuten aus der Seite geworfen, weil der zwei Stunden lang gültige Link ungültig geworden sei.
  • Und dann gar keine Termine mehr.

So geht das einige Tage lang. Zwischendurch gibt es manchmal Terminangebote, die alle über 100 km weit entfernt liegen. Einmal, nein, zweimal wird ein Termin in Kropp angeboten, eine halbe Autostunde entfernt. Das wäre machbar. Ist aber nicht machbar, denn sobald man den Link anklickt, ist der Termin weg. Da hat man mit Lotto mehr Erfolg.
Am 01.06. verfasse ich den Blogbeitrag »Priorisierte Impfverarschung endet« anlässlich der bevorstehenden Aufhebung der Priorisierung. Passend kann man sich als Schleswig-Holsteiner dann auch für einen Impftermin in einem Impfzentrum seiner Wahl registrieren. Freilich ist nur eine Registrierung erlaubt. Ich wähle Husum. Naheliegend. Und nahe liegend.
Danach geschieht nichts mehr. Ich müsste lügen, wenn ich anderes erwartet hätte.

Zum Glück brauche ich die Impfung nicht dringend. Meine Frau – 51 Jahre alt, gesund – ist zweifach geimpft und treibt sich in der Regel in Kreisen herum, von denen kaum Gefahr droht. Und ich selbst habe praktisch keine persönlichen Kontakte. Gassigänger, denen ich begegne, halten manchmal schon wegen der Hunde Abstand – nicht alle Hunde sind sich bekanntermaßen grün –, und den Supermarkteinkauf einmal die Woche bewältige ich ohne Probleme mit Maske und Abstand.
Aber es stellen sich halt Fragen, die einem vermutlich keiner beantworten kann. Warum ist meine Frau geimpft und ich nicht? Warum bekommt mein Hausarzt keinen Impfstoff? Sollte ich tatsächlich auf das Angebot einer Gynäkologin eingehen, mich in eine Liste eintragen zu lassen, falls sie Impfstoff zur Verfügung hat?
Dass Deutschland das Thema schon aus föderalistischen Gründen nicht im Griff haben kann – viele Köche verderben bekanntermaßen den Brei –, das erscheint mir beinahe logisch. Und Mühe gibt sich auch keiner. Es ist ja wichtiger, beim kleinsten Lichtblick Beschränkungen aufzuheben, damit die Bürger ihre Freiheitsrechte wiedererhalten; seltsamerweise fühle ich mich keines einzigen Rechtes beraubt, sieht man davon ab, dass ich mit einer Clique, in der ich nicht bin, nicht in einer Disco saufen und schwofen kann. Oder ich mich nicht ohne Maske und mit Fremden kuschelnd an den Demonstrationen geistiger Querschläger (sic!) beteiligen kann.

Aber was soll’s? In mindestens einem Bundesland dieser Republik werden schon die ersten Überlegungen und sogar Vorbereitungen zur Bewältigung der vierten Welle getroffen. Oh, eine vierte Welle wird es nicht geben? Weil wir dann alle geimpft sind?
Ich wette lieber darauf, dass ich am 31. Oktober noch nicht geimpft sein werde – und dann werden die ersten Ausläufer der vierten Welle schon zu sehen sein.

Quartalssäufer vorm Automaten

Leergutautomaten sind sensible Wesen. Menschen, die ihr ordentliches und gepflegtes Leergut zurückgeben möchten, auch. Und es gibt Menschen, die sich nicht zwischen beide stellen sollten. Hofft man.

Aber die Hoffnung stirbt nicht immer zuletzt, sondern gleich. Vorm Leergutautomaten. Da sammeln sich die Menschen, die drei Monate lang Aludosen und Plastikflaschen leer saufen und dann mit einem Transporter ankommen, dessen Inhalt vier Einkaufswagen füllt. Und dann stehen sie da mit ihrem leer gesoffenen Hirn und drücken immer wieder die gleiche Dose in die Öffnung, glotzen den Schriftzug an, der sie informiert, dass die Marke nicht zum Marktangebot gehört oder die Dose nicht leer ist. Und sie drücken die Dose wieder in die Öffnung, und noch einmal und noch einmal und immer wieder. Bis die Elektronik aufgibt.

Eine Konservenstimme bittet dann einen Mitarbeiter zum Leergutautomaten. Der kommt auch, sogar recht fix, öffnet den Automaten einmal, schließt ihn wieder, der Computer, der dahinter steckt, bootet und das Spielchen geht wieder von vorne los. Diese Dose … in die Öffnung … wieder, wieder, wieder und wieder. Und immer wieder.

Darf man solche Menschen eigentlich in den Kopf schießen – wieder, wieder, wieder und wieder? Und bekommt dann doch mildernde Umstände?