Tag 3
Für das Wochenende war Wetterbesserung angesagt, und Petrus, der am Freitag noch völlig undichte Mistkerl, ließ sich nicht lumpen. Sonne, Wärme, ein schöner Tag drohte.
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[Don't believe me | just watch]
Tag 3
Für das Wochenende war Wetterbesserung angesagt, und Petrus, der am Freitag noch völlig undichte Mistkerl, ließ sich nicht lumpen. Sonne, Wärme, ein schöner Tag drohte.
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Tag 2
Das Wetter war angekündigt. Es gab also Grund, aber keine Handhabe, zu meckern. Aber Alternativen. Spät aufstehen. Faul sein. Tee trinken. Frühstücken. Lesen. (»Schaumschwester«, hab ich schon rezensiert.) Lies weiter … →
Die Katastrophe
Am 11.11.2010, 11.11 Uhr genau, habe ich mich von meiner Ex-Verlobten getrennt.
Vorspiel
Zur Auswahl stand neben dem 11.11. noch der 01.04. Beides schöne Daten, um Probleme mit der Ernsthaftigkeit hervorzurufen. Bei normalen Menschen jedenfalls. Bei normalen Bürgern. Spießern auch. Reaktionären. Naja, aber die sind ja nicht mehr normal. (Ab »Spießer«.)
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The Return of Michael Flatley as
LORD OF THE DANCE

Meine Holde hatte einen Termin in ihrem Outlook stehen, der eindeutig war: 23.11.2010, 20 Uhr, »Du hast einen Termin. Unaufschiebbar. Nicht abzusagen. (Notfalls schlepp ich deinen Sarg hin.)« Der Ort war der Louis-Spiridon-Ring 21 in München – die Olympiahalle.
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Eigentlich wären diese Zeilen letztes Jahr passender gewesen – aber da war ich geistig und seelisch schon fast auf Malta, da war kein wirklicher Platz für solche Gedanken. Dieses Jahr ist das ein wenig anders – und nicht unpassender, wenn ich einfach voraussetze, es Herrn Heesters nachmachen zu können und wenigstens 102 Jahre alt zu werden; dann stimmt ja wieder alles.
Vermutlich nicht. Ich gebe auch zu, dass ich Ebay niemals meinen nach und nach wachsenden Groll mitteilte. Das ist ja eh fast nicht möglich, da man diesen kommunikationsfeindlichen Konzern nicht wirklich erreichen kann. Aber fast könnte man meinen, dass man dort meinen Blog gelesen hat. Denn heute morgen erhalte ich eine Mail, die man – Ebay – schon gestern um 20.12 Uhr geschickt hat. In den »Verkäufer-News April 2010« wird unter dem Titel »Die Pflicht, kostenlosen Versand anzubieten, wird ersetzt« mitgeteilt:
»Seit 2009 müssen Verkäufer in einigen Kategorien kostenlosen Versand als erste nationale Versandart anbieten, da überhöhte Versandkosten besonders oft ein Grund für eine schlechte Kauferfahrung sind. Käufer haben den kostenlosen Versand sehr positiv aufgenommen, Verkäufer hingegen berichteten von Auswirkungen auf ihre Angebote.
Damit sich der Verkauf auch weiterhin lohnt, werden die geltenden Bestimmungen zum kostenlosen Versand zurückgenommen und ab 08. Februar 2010 durch eine Obergrenze bei den Versandkosten ersetzt.
Käufer freuen sich über Angebote mit kostenlosem Versand, und wenn Verkäufer diesen anbieten, werden sie weiterhin in den Suchergebnissen weiter oben angezeigt.«
Das ist doch mal schön, oder? Nutzt aber nicht wirklich etwas. Denn gerade, wenn ich z. B. betagtere Hardware anbiete, schlagen auch die Versandkostengrenzen zu. Es liegt ja nahezu in der Natur der miniaturisierenden Sache, dass das erwähnte Digital Album mit seinen läppischen 10 GB heute als MicroSD-Karte zu bekommen ist, die freilich für EUR 1,45 Briefporto (Maximum) zu verschicken ist, was bei dem alten 10-GB-Hobel einfach nicht drin war. Punktum.
Für mich bleibt es beim Abschied von Ebay.
Lange ist es her. Am 10.Oktober 2001 habe ich meinen Account bei Ebay angelegt. Später hatte ich diesen Account, in dem damals mein bürgerlicher Name steckte, umbenannt. Ich weiß gar nicht mehr, warum. Mein erster Ebay-Deal war ein Kauf, ein gebrauchtes 9“- oder 10“-Display, passiv (DSTN nannte sich das, glaube ich), schwarzweiß; den brauchte ich damals für meinen ersten selbst aufgebauten Serverschrank (in einem gigantischen Rittal-Schrank), in den die bis dato üblichen 15“-Röhrenmonitore einfach nicht mehr mit hineinpassten. Ich erinnere mich, dass der Verkäufer ein Mitarbeiter irgendeiner Sternwarte am Bodensee war, ein Planetarium oder so. (Vorhin beim Nachschauen habe ich den Deal sogar noch in meiner Bewertungenliste gefunden; Details finden sich da freilich nicht mehr nach so langer Zeit.)
Heute feierte meine erste geschiedene Ehefrau – so die juristisch korrekte Benennung – ihren achtundvierzigsten Geburtstag. Weshalb ich daran denke, hat allerdings einen anderen Grund: Im Juni d. J. hätten wir unsere Silberhochzeit gefeiert, hätten wir uns nicht scheiden lassen. Das ist ein seltsamer Gedanke. Lies weiter … →