Yvonne Tunnat hat Frank Lauenroth seine Story »Blvd.« aus »Rock Planet« lesen lassen und ihn danach ausgequetscht. Das ist in höchstem Maße hörbar. Hier.

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Yvonne Tunnat hat Frank Lauenroth seine Story »Blvd.« aus »Rock Planet« lesen lassen und ihn danach ausgequetscht. Das ist in höchstem Maße hörbar. Hier.

Neuigkeiten aus der p.machinery gibt es wieder zu vermelden. Hier.
Die aktuellen Text wie immer: hier.
1. Presseschau
• Rudelglotzen oder Guckparty
• KI lernt dazu
• Nachrichten in Einfacher Sprache
• Gefährliches Schlesisch
2. Gendersprache
• Gendern als Kulturkampf
• Verbots-Spirale
3. Sprachspiele: Unser Deutsch
• Verweist oder verwaist?
4. Kultur
• Internationales Deutsch
• Im Schottenrock für die gälische Sprache
• Jiddisch in Oldenburg
5. Berichte
• VDS-Vorsitzender Krämer bei der FDP in Kamen
• Materialien zu den Deutschen Sprachtagen
6. Denglisch
• Hybride Sprachen
7. Kommentar
• Es gibt Wind
8. Termine
Leicht verspätet diesmal, aber nichtsdestoweniger aktuell.
Zu den Texten geht es hier entlang.
1. Presseschau
• Deutsche Sprachtage 2024: Blick nach vorne
• Sprachenvielfalt in Indien
• Plattdeutsches Wort dieses Jahres
• Türkisch an Hessens Schulen
• Das Kommunikationsproblem der EU
• Französisch weniger gefragt
• Jugendwort: Vorschläge willkommen
2. Gendersprache
• Gendersprache und das Patriarchat
• Kinder gendern nicht gerne
• Horrordeutsch
3. Sprachspiele: Phrasen der Neuzeit
• Wortverbesserungen. Wie kommen die Korrekten zu ihrem Vokabular?
4. Kultur
• Kulturpreis Deutsche Sprache 2024
• Kästner-Festival in der Schweiz
• Niedersorbische Sprachwissenschaftlerin wird geehrt
5. Berichte
• Erfolgreich verhandeln
6. Denglisch
• Die Sprache der (Nicht-)Liebe
• Gen-Z-Sprache
7. Soziale Medien
• Unaussprechliche englische Ortsnamen
• Demokratiemeile Lüneburg: Forderung nach Erklärung
8. Termine
Thomas Franke lädt zu einer seiner legendären Lesungen nach Bonn ein: „Aufmerksam maken!“ Ganz im Stil von Paul Scheerbart („Wir maken allens dot!“) tritt er auf am 18. Juni 2024, 20 Uhr, in der Buchhandlung Böttger (Maximilianstraße 44, 53111 Bonn) und trägt daselbst aus dem Buch Glasarchitektur seines Wahlverwandten, des Schriftstellers Scheerbart, vor, samt einigen Erzählchen, in welche Scheerbart seine utopischen Architekturphantasien integrierte.
Mehr dazu: hier.
Tiny Stricker war mal wieder im Literaturradio Hörbahn und hat nicht nur aus seinem aktuellen »Hotel Amir Kabir« gelesen, sondern sich auch ausführlich mit Uwe Kullnick unterhalten. Ab etwa Minute 30 beginnt das eigentliche Gespräch, in dem es um Glücksvorstellungen, den Hippie-Trail, die Boomer-Generation, das »offene Erzählen« und mehr geht.
Ende 2024 geht das Licht aus – oder auch nicht. Aber bis dahin muss die SF-Werkausgabe Herbert W. Franke fertiggestellt sein. Und wir geben Gas. So erscheinen dieser Tage gleich zwei Bände: »DEA ALBA« zum einen. »HIOBS STERN« zum anderen, die Bände 21 und 22 der Werkausgabe. Die Softcover-Ausgaben von »HIOBS STERN« sind ab sofort verfügbar, die Hardcover desselben Buches erscheinen erst in der Kalenderwoche 28, das ist die zweite Juliwoche.
Edit 13.07.2024: Es steht inzwischen fest, dass das Buch »Dea Alba« nicht vermarktet werden darf.
Und zwar am 18.06.2024 ab 20 Uhr in der Buchhandlung Böttger zu Bonn. Details: hier.
Friedhelm Schneidewind, Kurzgeschichtenautor in der p.machinery, hat gestern Nacht geschrieben:
Lieber Michael,
am Sonntag, 9. Juni, ist meine gute Freundin, Illustratorin und Exfrau Ulrike Grimm unerwartet mit 57 Jahren gestorben.
Vielleicht kannst du irgendwie darauf eingehen, sie ist ja als Illustratorin in meinem Sammelband »Brennende Labyrinthe« in deinem Verlag vertreten.
Bilder der großartigen Künstlerin sind noch bis Ende des Monats in der Galerie P3,6 (Fressgasse) in Mannheim zu sehen, im Rahmen der Kunstausstellung »IMAGINARE LUX!«.
Ich werde bei einer Lesung morgen, am 13.6., in der Galerie viel aus dem Sammelband »Brennende Labyrinthe« lesen und so eine Art literarischen Nachruf gestalten.
Mit traurigen Grüßen
Friedhelm
Ich kenne Friedhelm nur aus unserem E-Mail-Kontakt, und zu Ulrike Grimm hatte ich überhaupt keinen Kontakt, das lief über Friedhelm. Und trotzdem geht das nahe. Sehr nahe.
Ich werde mir das E-Book der »Brennenden Labyrinthe« heute auf meinen E-Book-Reader laden und heute Abend daraus lesen. Als meinen eigenen literarischen Nachruf.

Die gibt es einmal mehr, diesmal in Ausgabe 20.
Der Neuigkeitenbrief der p.machinery: hier.